San Gimignano, von den Ertruskern gegründet, wird auch als Manhattan des Mittelalters bezeichnet. Siena, vor allem bekannt durch den Palio di Siena, besitzt mit dem muschelförmigen Piazza del Campo einen der schönsten Plätze, um einen Cappuccino zu genießen. Unser Weg führt uns auf geschwungenen Pfaden nach Arezzo, dem Zentrum der italienischen Schmuckindustrie. Unglaubliche zehn Tonnen an Gold werden hier Monat für Monat verarbeitet. Die Kauflust kennt hier keine Grenzen und vielleicht ist ja der eine oder andere Roller schwerer bei der Fahrt zurück nach Florenz, als er zuvor war.
Kleinste Wege, herrliche Aussichten und an jeder Ecke ein kleines Cafe, welches zu einem kleinen Boxenstopp einlädt. Hier können wir die italienische Lebensart in vollen Zügen genießen. Ein Highlight fehlt uns noch auf der Liste und so starten wir die Motoren um am letzten Tag unsere Roller direkt auf der Piazza di Miracoli, dem Platz der Wunder, zu parken. Unglaublich, wie der Schiefe Turm von Pisa vor uns da in die Höhe ragt. Wer mutig ist, steigt die Stufen bis zur Spitze empor und wird mit einem grandiosen Ausblick auf die Toskana belohnt. Mit Tränen in den Augen machen wir uns auf den Heimweg, denn diese Woche ging viel zu schnell vorbei und es heißt Abschiednehmen von Bella Italia.













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