Für die meisten von uns ist die Strecke von Nasca zum Machu Picchu wahrscheinlich die Motorradtour unseres Lebens mit Kurven ohne Ende, gutem Asphalt und nahezu ohne Verkehr. Nach einer erholsamen Nacht in Ollantaytambo besteigen wir den bekannten Zug nach Machu Picchu, um diese einzigartige Ruinenstadt zu erkunden. Am Nachmittag geht es weiter nach Cusco, der Wiege und ehemaligen Hauptstadt der Inkas. Wir lassen die Motorräder stehen und fliegen in das peruanische Tiefland.
Am Rasttag in Tambopata erkunden wir bei einer Bootsfahrt den peruanischen Dschungel mit seiner vielfältigen Tier- und Pflanzenwelt. Zurück in Cusco geht unsere Fahrt wieder über den Altiplano. Selbstverständlich stehen die schwimmenden Inseln der Uros auf unserem Programm. Auf dem Weg nach Arequipa machen wir Halt beim Colca-Canyon und können dort mit etwas Glück den größten Vogel der Erde – den Kondor – beobachten. Mit ihren zahlreichen Kolonialbauten beeindruckt Arequipa, die weiße Stadt in den Ausläufern der Anden. Es war wirklich ein außergewöhnliches Motorradabenteuer.
















