Italiens schönste Straßen - BOI2501

Endlich ist der Anreisetag da! Obwohl einige unserer Gäste beschlossen, dem Jetlag zu trotzen und etwas früher anzureisen. Rafften sich nur Patricia & Michal auf, an der Stadtführung teilzunehmen und einen Einblick in die lange Geschichte Roms zu gewinnen. Eine Stadt, in der man Jahre verbringen kann, ohne alles zu kennen. Roland zeigte ihnen natürlich die klassischen Sehenswürdigkeiten: das Kolosseum, das Forum Romanum, den Konstantinsbogen, den Trevi-Brunnen, die Spanische Treppe, das Pantheon und das Denkmal für Viktor Emanuel II. Und ja, alle warfen eine Münze in den Brunnen. Wir können also mit einem Wiedersehen in Rom rechnen, und wer kann es ihnen verdenken? Am Nachmittag, während einige bei einem kühlen Getränk die Sonne auf der Terrasse genossen, war es Zeit, sich zu treffen und den Rest der Gruppe kennenzulernen. Wir fanden eine gemütliche Ecke neben der Bar, um über die bevorstehenden Reise zu informieren. Nachdem die Schlüssel ausgehändigt worden waren, machten wir uns auf den Weg zu den Motorrädern, und spätestens jetzt spürten alle die Vorfreude, dass es morgen endlich losgehen wird. Den Tag ließen wir bei einem gemütlichen Abendessen im hauseigenen Restaurant ausklingen, wo wir über Familie, Motorräder, Reisen und La Dolce Vita sprachen. Und PS: Hut ab vor Guy und Rob, die Celsius in Fahrenheit umrechnen können, den Unterschied zwischen metrischem, imperialem und britischem Standard kennen und mit einem JIS-Schraubendreher umzugehen wissen
Good Bye Rome, welcome to Assisi Der Tag beginnt in Rom – und zwar nicht leise. Hupen, Roller, Chaos! Doch wir nehmen’s mit Humor: Der verrückte Verkehr ist das beste Aufwärmtraining, das man sich wünschen kann – wer hier durchkommt, dem macht so schnell keiner was vor. Kaum sind wir aus dem Trubel raus, schwingen wir uns Richtung Faleria, wo der erste Caffè-Stop schon wartet. Muss ja – das Aufwärmtraining war schließlich intensiv! Frisch gestärkt düsen wir weiter nach Narni, das wie ein Adlerhorst über dem Flachland thront. Die Aussicht? Postkartenreif! Doch jetzt geht’s erst richtig los: Kurven, Kurven, Kurven – das Bikerherz springt Saltos, wir sind im Zweirad-Himmel! In Montefalco gönnen wir den Motoren eine Pause (und uns auch). Im „Il Coccorone“ gibt’s ein Mittagessen zum Niederknien. Danach: Altstadt, Aussicht, Fotos – und zack, sind wir wieder voller Tatendrang. Nächstes Ziel: Assisi! Volltanken, staunen, genießen. Diese Kulisse haut uns um – heilig schön! Am Abend feiern wir mit den Locals den Frühling, doch dann ruft das Bett. Der erste Tag war ein Volltreffer – gute Nacht und weiterträumen!
Wir verließen Assisi am Morgen durch enge Gassen und unter blauem Himmel. Es hätte nicht besser sein können, die Temperatur war genau richtig, und nach einer kurzen Fahrt über die Autobahn wagten wir uns ins Hinterland des Lago Trasimeno. Uns erwarteten kurvenreiche Straßen, die uns allen ein breites Lächeln unter unseren Helmen bescherten. Um ein bisschen „Unter der Sonne der Toskana“ zu erleben, machten wir unseren ersten Stopp in Cortona, wo der gleichnamige Film auch hauptsächlich gedreht wurde. Die mittelalterliche Architektur lud dazu ein, die Umgebung zu erkunden, während andere es nicht über die Eisdiele hinaus schafften. Es war ein entspannendes kleines Intermezzo und herrlich, das Treiben der Welt an sich vorbeiziehen zu lassen. Zum Mittagessen entschieden wir uns für ein charmantes kleines Restaurant mitten im Nirgendwo, gelegen an einem Motorrad-Hotspot. Das Lokal war also voller Gleichgesinnter. Das Essen war absolut fantastisch, der Höhepunkt war wohl die hausgemachte Pasta. Mit schweren Bäuchen schwangen wir uns wieder auf die Motorräder und fuhren Richtung Norden. Die Straßen enttäuschten nicht: Sie boten atemberaubende Ausblicke auf die Bergrücken, jede Menge Abenteuer auf unebenem Straßenbelag und die Kurven blieben wie immer nicht aus! Am Nachmittag kamen wir an Urbino nicht vorbei. Die Stadt ist nicht nur Valentino Rossis Geburtsort, sondern auch ein wichtiger Mittelpunkt der Renaissance, was an jeder Ecke spürbar ist. Ein beeindruckender Ort, der boomte und in seiner Blütezeit Persönlichkeiten wie Raffaello anzog. Der Nachmittag neigte sich jedoch dem Ende zu, und wir mussten noch die letzte Etappe des Tages nach San Marino fahren. Ein neues Land, das sich bis auf die anderen Nummernschilder und die gelegentliche Flagge nicht von der umliegenden Landschaft unterschied. Nach einem wundervollen Fahrtag trafen wir uns in der Lounge, um Geschichten, Erlebnisse und Fotos von den Familien zu Hause auszutauschen, bevor wir ein weiteres fantastisches Abendessen mit viel zu viel Essen genossen. Jetzt bleibt uns nur noch, ins Bett zu fallen und uns auf den nächsten Tag voller Fahrspaß zu freuen!
Mit einem weinenden und einen doch breiten Grinsen im Gesicht verlassen wir San Marino und kehren nach Italien zurück. Wie wir San Marino verlassen geht es auch schon Richtung Berge, wo uns kleine, kurvige und verlassene Bergstrassen erwarten und all unser können abverlangen. Die Aussichten auf die Landschaft hinunter in den Tälern, Festungen und kleine alte Dörfer auf den gipfeln der Berge rauben uns den Atem. Nach einer ausgiebigen Kaffe Pause geht es weiter, runter richtung Ebene und es wird gemütlicher. Bei Poppi lassen wir es uns nicht nehmen ein paar Fotos zu knipsen und eine Rundfahrt durch das Castel zu machen. Einfach cool sich mal wie im Mittelalter zu fühlen. Richtung Passo della Consuma müssen wir einen kurzen Stop machen und mal die Regenschutzkleidung Testen. Hält!! Es geht weiter zum Pass wo uns eine herrliche Aussicht erwartet. Lange bleiben wir nicht. Der Ruf nach Abenteuer ist stärker. Jetzt geht's Richtung Florenz. Und was soll man sagen....wunderschöne Hügel voll von Weinreben und Olivenbäume soweit das Auge reicht. Wunderschön, Traumhaft...uns fehlen die Worte. So auch wie wir nach einem doch anstrengenden Tag endlich das Hotel erreichen. Hotel ist der falsche ausdruck...es ist ein Anwesen aus dem 15. Jhd. Wir fühlen uns wie in einem Märchen und fallen nach einem wohlverdienten und leckeren Abendessen, bei sanften Mondlicht in unseren wohlverdienten Träumen.
Obwohl die Schönheit und Geschichte von Florenz sehr verlockend waren, entschieden sich fast alle Fahrer für die vorgeschlagene Ausfahrt. Mary Ann und Pat entschieden, es wäre Zeit, ein paar Souvenirs für die Enkelkinder zu besorgen und gingen in die Stadt. Etwas später als sonst starteten wir die Motorräder und fuhren Richtung Norden. Erster Stopp – die berühmte Rennstrecke von Mugello! Sie gehört Ferrari und ist heute F1-Teststrecke und MotoGP-Austragungsort. Wir hatten erwartet, nur ein Foto am Eingang zu machen, waren aber überrascht und begeistert, als wir erfuhren, dass es einen offenen Trainingstag gab und wir gegen eine geringe Gebühr diesen heiligen Ort betreten durften! Also vergaßen wir alles Geplante und verbrachten etwas Zeit damit, die Gegend zu erkunden und den vorbeifliegenden Motorrädern zuzusehen. Das obligatorische Foto am Tor machten wir natürlich auch. Was für eine Erlebnis! Von dort folgten wir einem Stück des ursprünglichen Straßenkurs Richtung Norden und fuhren dann ins Hinterland von Florenz. Sehr schnell wurden die Dörfer immer kleiner, bis wir kaum noch welche sahen. Stattdessen erwartete uns eine aufregende, kurvenreiche Straße entlang der Apenninen, dem Rückgrat des italienischen Stiefels. Wir fanden einen rustikalen kleinen Mittagstisch mit frischer Pasta und Aufschnitt. Es scheint ein Running Gag zu werden, dass wir nie dort parken dürfen, wo es praktisch ist. Nach einem weiteren herzhaften Mahl starteten wir die Motoren und machten uns auf den Weg zurück nach Florenz. Die Straße war ein absoluter Genuss, eine Kurve folgte der anderen. Links, rechts und links, rechts ... den ganzen Weg zurück ins Flachland und in die Stadt. Leider setzte zu diesem Zeitpunkt bereits der nachmittägliche Berufsverkehr ein, aber wir konnten dem Schlimmsten ausweichen und wählten eine Route am Stadtrand. Zurück im Hotel wurden wir von der restlichen Gruppe begrüßt, und auf dem Parkplatz davor wurden bereits Geschichten ausgetauscht. Nach einer heißen Dusche versammelten sich alle im Garten, um die Erlebnisse weiter zu teilen, und dann machten wir uns auf den Weg in die Stadt zu einem florentinischen Abendessen. Was für ein fantastischer Tag!
Gestern war Rasttag und heute ist schon Tag. Wir sind noch etwas gestresst vom Loop von gestern, der so nebenbei einfach fantastisch war, aber wir nehmens heute mal ausnahmsweise gemütlich. Schließlich sind wir an dem Teil der Toskana angekommen, der von den Etruskern am meisten geprägt wurde. Es gibt Unmengen an Sehenswürdigkeiten und das Essen und der Wein sind nochmal um einen Tick fantastischer. Es riecht nach Zypressen und Rosmarien, wir surfen durch die toskanische Landschaft und machen schon bald einen Caffestop. Ein Caffeˋ kanns immer sein und ein kurzes lustiges gequatsche mit den Einheimischen darf natürlich auch nicht fehlen. Dem Rolly haben die kurzer Hand den Caffè bezahlt...wie cool ist der eigentlich ;-)....Die Landschaft wirkt wild aber wunderschön und so sind auch die Straßen. Man wie macht das Spaß. Kurz vorm Mittagessen machen wir noch einen kurzen Stop im Manhattan vom Mittelalter. In San Gimignano fühlen wir uns 500 Jahre zurück katapultiert und lassen es uns nicht nehmen ein Eis von der besten Gelatteria der Welt zu gönnen. Fotos? Ja natürlich und zum Glück sind uns die Batterien vom Fotoapparat leer geworden sonst wären wir immer noch da und knipsen. Nach einer gemütlichen Mittagspause mit ausreichend gutem Essen und einen Ausblick auf San Gimignano, geht's dann doch Richtung Hotel das wir heute ja in Volterra haben. Volterra ist nicht weniger schön als San Gimignano hat sie doch die ältere Geschichte. Sie wurde von den Etruskern erbaut und man sieht heute noch das Eingangstor Porta Dˋarche das von der Zeit der Etrusker stammt. Hotel Perfekt, Essen Perfekt dann freuen wir uns doch auf eine angenehme Nachtruhe
Der Morgen begann vielversprechend: sonnig und mit einer schönen Nebenstraße, die aus der Stadt hinausführte und durch Obstgärten und Olivenhaine den Hügel hinunterführte. Es war ein malerischer Auftakt für einen atemberaubenden Tag. Wenn Du die wahre Toskana erleben möchtest, ist dies wahrscheinlich der ideale Startpunkt. Mitten im berühmten Chianti-Weingebiet gelegen, war es daher keine Überraschung, dass der Wein die Landschaft dominierte. Allerdings konnte man das oft gar nicht so wahrnehmen, da die geschwungenen Straßen die volle Konzentration erforderten, eine Kurve jagte die Nächste und das Motorrad fand schnell seinen Rhythmus. Besser geht es einfach nicht – was für ein fantastisches Fahrerlebnis! Der erste Stopp war Radda in Chianti, ein malerisches Dorf auf einem Hügel mit Blick auf die nahegelegenen Weinberge. Hier setzten wir uns in die örtliche Konditorei, genossen einige der vielen süßen Leckereien und vor allem das hervorragende Gelato, das hart umkämpft war, da eine Schulklasse gleichzeitig ankam und ihre Begeisterung kaum zu bändigen war. Dank Jurriaan hatten wir auch das Vergnügen, die lokalen Erdbeeren zu probieren, die er gerade am Obst- und Gemüsestand auf dem Marktplatz gekauft hatte. Wir nahmen uns wirklich Zeit, uns zu entspannen und die Welt an uns vorbeiziehen zu lassen. Zurück bei unseren Motorrädern sahen wir, wie sich der Motorradparkplatz immer mehr füllte. Eine große organisierte Rollertour war gerade angekommen, und es dauerte eine Weile, bis wir uns organisiert hatten und wieder los kamen. Von Radda fuhren wir nach Greve in Chianti und dann über Dudda in einer großen Schleife nach Meleto. Die Straßen waren einfach traumhaft und das Wetter spielte mit. Nichts hielt uns auf. In Meleto besuchten wir die örtliche Osteria, die zum nahegelegenen Weingut gehörte. Wir suchten uns ein schattiges Plätzchen auf der Terrasse, von der Nachmittagssonne geküsst und von hauseigenen Rebstöcken umgeben. Es gab ein ausgedehntes Mittagessen mit modernen Interpretationen regionaler Gerichte. Wir fühlten uns alle so wohl, dass es eine Weile dauerte, bis wir uns wieder auf die Bikes setzten. Die letzte Etappe verlief wie im Flug, bevor wir unser atemberaubendes Hotel Certosa di Pontignano am Fuße Sienas erreichten. Einst war es ein Benediktinerkloster, und seine reich verzierte Kirche zeugt von den Glanz vergangener Zeiten. Auch die gepflegten Gärten luden zum Staunen ein, und schließlich ließen wir uns alle auf der nach Westen ausgerichteten Galerie nieder, um die langsam untergehende Abendsonne zu genießen. Was für ein schönerer Abschluss eines herrlichen Fahrtages!
Nach einer himmlisch ruhigen Nacht im Kloster (Spoiler: Don werde ich trotzdem keiner – einmal Stille reicht völlig), knattern wir wieder los. Die Eindrücke von diesem besonderen Ort nehmen wir mit im Gepäck – aber der Ruf der Straße ist lauter! Und heute meint es das Biker-Universum gut mit uns: Kaum Verkehr, Kurven wie gemalt – es fühlt sich fast an wie Surfen auf Asphalt. Ein paar Straßensperren (Der Regen der letzten Tage hat den Straßen dann doch etwas zugesetzt) können unseren Flow zwar kurz bremsen, aber hey – wir wären nicht wir, wenn wir nicht ein paar alternative Routen im Repertoire hätten. Nur kurz vorm Mittag wird’s etwas spannend: Sind wir richtig? Weiß Rolly überhaupt, wo’s langgeht? Zweifel flammen auf – doch tadaaa! Franzi taucht auf wie ein Picknick-Engel mit einem toskanischen Traum aus Antipasti und Liebe. Geschmacklich absolute Champions League. Weiter geht’s nach Montalcino – Pflichtstopp für Weinliebhaber. Der Brunello wandert in die Satteltaschen und das Tagesziel ruft: Pienza – la Città ideale! Auf einem Hügel thronend, mit Blick über das Val d'Orcia wie aus dem Bilderbuch. Papst Pius II hatte Großes vor – leider verpasst, aber wir holen’s nach. Gassenbummel, Sonnenuntergang, Bierchen – was will man mehr? Fast verpassen wir das Abendessen, aber der Tag endet perfekt: satt, zufrieden, müde – mit einem Lächeln auf den Lippen ab ins Bett.
Nun war es doch soweit, der letzte Fahrtag stand an. Wir trafen uns morgens zum letzten Mal zum Briefing und machten uns dann bereit, Pienza hinter uns zu lassen. Leider mussten Pat und Mike die Tour vorzeitig beenden, da Mike sich immer noch unwohl fühlte. Wir würden die beiden später im Hotel wiedersehen. Obwohl wir eigentlich nach Rom fahren wollten, mussten wir uns noch nicht von der fantastischen Landschaft und den kurvenreichen Nebenstraßen verabschieden. Der Morgen führte uns nach Orvieto und zu seiner atemberaubenden Kathedrale. Der Teufel liegt im Detail, und dieses Gotteshaus ist reich verziert. Die beeindruckende Fassade besteht aus Millionen winziger Mosaiksteine, die perfekt angeordnet sind und eine detaillierte Geschichte des christlichen Glaubens erzählen. Erbaut über mehrere Jahrzehnte und verziert und perfektioniert über 300 Jahrhunderte! Es ist erstaunlich, was Menschen erreichen können, wenn sie für ein gemeinsames Ziel und eine gemeinsame Vision zusammenarbeiten. Wir waren fast startklar, als wir Jure, einen weiteren Edelweiss-Guide, trafen, der gerade eine E-Bike-Tour durch die Toskana beendet hatte und uns entdeckt hatte. Wir tauschten ein paar Geschichten aus und machten uns endlich auf den Weg. Nächster Halt war Civita di Bagnoregio, dieses vergängliche Juwel zieht jedes Jahr viele Besucher mit seiner bröckelnden Schönheit an. Das malerische Dorf thront auf einem kleinen Hügel und überblickt die üppige Landschaft. Eine einzelne Insel in einem grünen Meer. Doch seine Tage sind gezählt, die Erosion wäscht den weichen Felsuntergrund langsam weg, und mit der Zeit wird immer mehr verloren gehen. Vorerst können Besucher noch einen Spaziergang durch den belebten Ort genießen, der über den einzigen Zugang, eine Fußgängerbrücke, erreichbar ist. Wir begnügten uns mit einem Foto aus der Ferne, da wir noch ein Stück bis Rom vor uns hatten. Die Besiedlung nahm stetig zu. Wir fuhren durch die malerische Landschaft und machten am wunderschönen Largo di Bracciano Martignano Mittagspause. Das Restaurant am Seeufer verwöhnte uns mit einem herrlichen Blick über den tiefblauen See und fabelhaften Fischgerichten. Mit vollen Bäuchen traten wir nun die letzte Etappe unserer Reise an. Nennen wir sie, die glorreiche Eroberung des anarchischen Stadtverkehrs der italienischen Hauptstadt! Nach einer Woche unterwegs zusammen, war schnell klar, dass wir ein starkes Rudelgefühl entwickelt hatten. Wir achteten aufeinander, waren sehr gute Fahrer und nach einigen gemeisterten Herausforderungen am Rande des Trubels waren wir bereit, die Rushhour Roms mit Bravour zu meistern! Was für eine willkommene Überraschung erwartete uns im Hotel! Rolly hatte ein kleines Stiefelbier für uns vorbereitet, und das kam genau zum richtigen Zeitpunkt. Wir alle waren noch ganz aufgeregt von der Anfahrt, öffneten ein erfrischendes, kaltes Bier und tauschten die individuellen Geschichten aus. Was für ein fantastischer Abschluss einer absolut unvergesslichen Reise. Vielen Dank für all das Lachen, die perfekten Motorradtage und die menschlichen Kontakte. Wir hoffen, euch alle bald wieder auf einer Motorradreise zu sehen. Franzi und Rolly