ANC2501 Abenteuer Nordkapp

Bereits die Anreise ist ein großes Hallo! Was für eine Überraschung, als ich im Flieger nach Ålesund die komplette Gruppe unserer parallel verlaufenden Tour vorfinde! Es sieht so aus, als wäre das Flugzeug nur voll mit Fahrern unserer Edelweiss Bike Tour :) Beim Landeanflug verziehen sich nach und nach die Wolken und die Sonne erwärmt unsere Ankunft.
Jetzt geht es los das Abenteuer Nordkap beginnt!! Angela Felix und Ich haben die Motorräder vorbereitet, der Tagungsraum ist auch fertig also bleibt nur noch eins zu tun, bevor es los geht!!! Es ist Zeit für das beste Eis in Alesund und das gibt es gleich gegenüber vom Hotel - Unser Tipp schon mal vorweg: Ihr könnt euch nicht falsch entscheiden, denn es ist alles lecker und dazu frisch gemachte Eiswaffeln. Aber jetzt geht auf zum Welcome Briefing. Unsere Kunden sind alle angereist und pünktlich, wie man es sich nur wünschen kann. Erster Punkt auf der Tagesordnung war das wir uns erstmal kennen lernen und bei 18 Namen ist das schon ein kleine Denksport Aufgabe. Danach war es Zeit die Tour vorzustellen und unsere Abenteurer lauschten gespannt den Worten von Angela. Gefolgt von einigen organisatorischen punkten kamen wir zum besten Teil des Tages: Die übergäbe der Motorrad Schlüssel!!! Es ist aber auch ein gutes Gefühl, denn in dem Moment spürt man förmlich das die Reise, auf die man sich schon lange gefreut hat, endlich los geht. Also dann, alle zu den Motorrädern und nach einer kurzen Einführung in all die Einstellungen, konnte jeder sein Motorrad mit dem ausstatten, was er so über den Tag braucht. Tja und dann? Dann war es Zeit für unser erstes gemeinsames Essen auf Tour. Es war köstlich und die Gespräche, die am Tisch geführt wurden, fühlten sich an als würden wir uns alle schon lange kennen. Und jetzt ist es an der Zeit ins Bett zu gehen, denn Morgen ist der erste Fahrt Tag auf Tour. Unsere Reis führt uns nach Sunndalsora und was wir morgen erleben das seht Ihr später hier in unseren Blog. Na dann - Wir drei sagen Guten Nacht und bis Morgen Angela, Felix und Axel
Unser erster Fahrtag war bereits fantastisch, er hätte nicht besser sein können! Von dem Moment an, als wir das Parkhaus verließen, begannen die schönen Aussichten und hörten zum Glück nie auf! Wir fuhren von Ålesund entlang des Storfjordes, bis wir die kleine Stadt Sylte erreichten, wo wir einen Kaffee tranken und die berühmten Erdbeeren aßen, die im Valldal wachsen. Nach unserem kurzen Boxenstopp fuhren wir direkt ins Valldal und sahen eine Menge Erdbeerfelder, aber es gab noch etwas Aufregenderes auf dieser Straße, unser Highlight des Tages, den Trollstigen! Wir genossen die Aussicht von oben und sahen, wie sich die Wohnmobile abmühten, diese schmale Straße mit ihren 11 Serpentinen hinauf und hinunter zu fahren. Und zum Glück haben wir nicht nur zugeschaut, wie die Autos hinunterfuhren, sondern fuhren auch selbst hinunter! Zum Mittagessen gab es einen kleinen Snack an der Trollwand (und die Geschichte, wie die Trolle sie gebaut haben), und dann waren wir schon auf dem Weg zum Hotel in Sunndalsøra.
Mit der aufgehenden Morgensonne verließen wir die kleine Stadt Sunndalsøra und fuhren durch den Sundalsøra-Nationalpark, entlang grüner Skipisten und tosender Wasserfälle. Nach einem stückchen Fahrt hielten wir in Oppdal in einem netten Café mit vielen lokalen Produkten an und genossen einen wirklich guten Kaffee. Auf dem Weg zum Mittagessen hatten wir nicht nur gute Aussichten, sondern lernten auch, wie man die wirklich alten Holzhäuser mit ihren dicken Eichenbalken erkennt. Zum Abschluss des Tages fuhren wir entlang der Küste der Halbinsel westlich von Trondheim und weil wir so früh ankamen, erkundeten wir gemeinsam die Stadt und hörten die Geschichte von Olav dem Heiligen und warum der Nidarosdom so wichtig für Norwegen ist!
Ein weiterer wunderschöner Tag in Norwegen liegt vor uns! Auf unserem stetigen Weg weiter Richtung Norden planten wir heute Morgen, früher als sonst in Trondheim aufzubrechen, um die Fähre von Flakk nach Rørvik zu erwischen. Unerwarteterweise standen alle bereits früher zur Abfahrt bereit, so dass wir sogar eine frühere Fähre nehmen konnten. Was uns zum Vorteil gereichte, denn dadurch konnten wir die kühleren Morgentemperaturen etwas länger genießen! Außerdem hatten wir das große Glück, während der Überfahrt eine Schule Pilotwale zu sehen! Das Motto des heutigen Tages - das entspannte Landleben an der norwegischen Küste. Und so war es in der Tat auch! Möglichkeiten für einen Kaffeestopp gab es auf dieser Route eher wenige. So gingen die beiden Gruppen unterschiedliche Wege: Axel hielt mit seiner Gruppe am Wegesrand, und kam mit einem Fischermann ins Gespräch, der ihnen dann sogar Kaffee machte! Und Angela deckte sich mit ihrer Gruppe mit Erdbeeren und Sahne ein, die sie gemeinsam an einem der unzähligen Fjordufer verspeisten. Ein Bad im kühlen Nass gehörte natürlich ebenfalls dazu! Die Landschaft in ihrer wunderbaren Farbenpracht ist einfach umwerfend! Insbesondere Murad und Salim, unsere beiden türkischen Fahrer, freuen sich über die Mittagspause in dem schönen Restaurant. Ausnahmslos jeder freute sich definitif am Ende des Tages über das kühle Nass, mit dem uns Felix im Hotel empfing! Bei den Temperaturen (32°C) war das auch höchst notwendig :)
Die Straße rief uns heute schon sehr früh, alle waren um 07:40 Uhr auf ihren Bikes und bereit in den Tag zu starten Unser erster Halt an diesem Tag war die erste von drei Fähren, die wir erreichen mussten, also stellten wir sicher, dass wir überall pünktlich waren. Es war eine Strecke von 120 km, und alle genossen die leeren, kurvigen Straßen und die kühleren Temperaturen. Nachdem wir auf der anderen Seite des Bindalsfjords angekommen waren, teilte sich die Gruppe in zwei Hälften auf: die eine Hälfte fuhr mit Angela zu einer Lachsfarm, die andere mit Felix, um noch etwas mehr Fahrspaß zu haben und ein kurzes Bad im Fjord zu nehmen. Nach dem Mittagessen trafen sich alle wieder, um mit der Fähre den nächsten Fjord auf der anderen Seite der Halbinsel zu überqueren. Danach fuhren wir auf eine letzte Fähre, die uns nach Tjøtta brachte. Das Entspannen auf der Fähre war die perfekte Nachmittagsaktivität, gutes Wetter, gute Aussicht und gute Gesellschaft!
Arktischer Kreis, wir kommen!!! Was für ein fantastischer Tag das war! Von der Küste durch Nordland zum Polarkreis und zurück zur Küste. Das klingt zunächst ziemlich cool, aber das wird dem ganzen Tag nicht gerecht. Zuerst überquerten wir die 135 Meter hohe Helgeland-Brücke, wo wir bei perfektem Wetter unseren ersten Stopp einlegten. Um dann durch den 10 Kilometer langen Toven-Tunnel zu fahren welcher uns in die beeindruckende Welt Norwegens in Richtung Polarkreis eintauchten ließ. Die berühmte E6 schlängelte sich mitten durch den Okstindan-Naturpark und brachte uns zum Höhepunkt des Tages. Am Polarkreis selbst war es Zeit für Mittagessen und Fotos, die uns die nötige Energie für den Saltfjellet-Svartisen-Nationalpark auf dem Weg hinunter nach Bode gab. Aber um ehrlich zu sein!!! Der ganze Tag war ein Spektakel der Landschaft. So abwechslungsreich und beeindruckend zugleich. Schaut euch einfach die Bilder an!!! Und wir könnten noch 100 weitere hinzufügen, und es würde immer noch nicht ausreichen, um das widerzuspiegeln, was wir heute sehen durften. Ein fantastischer Tag neigt sich dem Ende zu und jetzt ist es Zeit, unsere Batterien wieder aufzuladen, denn morgen geht es weiter zu den Lofoten. Und warum brauchen wir dafür Energie? Nun, das erfahrt Ihr morgen hier bei uns!!! Bleibt also dran und folgt uns weiter auf unserem Abenteuer - Bis Später Angela, Felix und ich
Das heutige Thema des Tages waren die Lofoten. Jeder freute sich ganz besonders auf die Inselgruppe, auf denen zu Urzeiten die Vikinger zu Hause waren. Am Vormittag brachte uns die Fähre vom Festland hinüber auf die mystischen Lofoten. Die eindrucksvollen, meist in Wolkem gehüllten Felsformationen, die immergrüne Landschaft, sowie die weißen Sandstrände lassen die Fantasie des Betrachters in die ferne Vergangenheit schweifen. Während einige von uns gegen Ende des Tages das Vikingermuseum besuchten, nahm der Rest der Gruppe die Küstenstraße ins Visir. In unserem typischen Brygge Hotel genossen wir einen wunderbaren gemeinsamen Abend.
Auf Wiedersehen Lofoten Denn wir ziehen weiter, und zwar nach Harstad. Es ist ein bewölkter Morgen die Motorräder nass und so richtig mag man gar nicht auf das Motorrad, da man irgendwie immer noch hofft das die Sonne herauskommt und wir die Lofoten in Ihrer besten Seite sehen können. Leider Pech in diesen Fall. Also dann auf geht es zum nächsten Abenteuer! Eine paar Kilometer weiter ging es auf die Fähre, welche uns ein Stück näher zum Motto des Tages brachte. Denn der Tag steht unter dem Motto: Eintauchen in die Welt der Hurtigruten. Die Hurtigruten sind mit Abstand einer der bekanntesten Post-Schiff Verbindungen auf der Welt und Warum? Das ist genau der Tag, an dem wir es herausfinden werden. Seit 1893 verbindet diese Route die Menschen in Norwegen - von Bergen bis hinauf zum 2700 km entfernten Nordkap (Kirkenes). Gegründet wurde Sie, weil die Verbindung in den Norden nicht so wie heute war und man einfach über die E6 mal schnell jemanden besuchen kann. Damals war es die Verbindung der Norweger im Norden zum Rest der Welt. 14 Schiffe belebten den Norden wie es zuvor nie für die Mensch im Norden hätte denkbar sein können. Doch die Geschichte geht weitaus länger und daher sag ich an der Stelle, das, was Ihr nicht hören wollt: Für den Rest der Geschichte müsst Ihr mit uns auf die Reise gehen und dann gibts den Rest. Gemein - Ich weiß. Auf alle Fälle ist es interessant und man sollte es nicht missen auf dem Weg nach Norden. Nach der Erkundung der Hurtigruten gab es ein kleiner Mittag, um danach in Richtung Harstad aufzubrechen. Immer ein Schritt dem Regen voraus verließen wir die Lofoten und fuhren entlang der zahlreichen Küstenstraßen unserem Ziel entgegen. Das war unser Tag und morgen verabschieden wir uns von Norwegen, denn unsere Reise geht nach Osten. Also bleibt gespannt!!! Angela, Felix and Ich
Heute Morgen hat uns das Postschiff der Hurtigruten aus den Federn gehupt. Aber wir waren sowieso bereits ausgeschlafen. Alle in der Gruppe waren fit und ausgeruht und nach dem sehr guten Frühstück in unserem schönen Hotel bereit zur Abfahrt. Einige beeindruckende Brücken lagen auf unserem Weg zur norwegisch-schwedischen Grenze, über die wir nach unserem Mittagessen in Narvik komplikationslos passiert haben. In Narvik selbst haben wir dem Kriegsmuseum einen Besuch abgestattet. Im 2. Weltkrieg war die Bucht von Narvik ein stark umkämpftes Gebiet. Unser Ziel heute ist die Stadt Kiruna in Schweden. Ziemlich imposant an dieser Stadt ist die Eisenerzmine sowie ihre Kirche. Was diese beiden Dinge gemeinsam haben? Kiruna besitzt das größte Vorkommen an Eisenerz weltweit. Und in der Vergangenheit wurde der Abbau des Bodenmaterials stark betrieben. So stark, dass die Stadt an den Stellen, die mit großen und schweren Gebäuden bebaut sind, einsturzgefährdet wären. Deshalb wurde in diesem Fall jetzt die Kirche der Stadt auf Stelzen gestellt und demnächst als Schwerlasttransport an ihren neuen Standort verfahren. Ziemlich spannendes Projekt, oder?
Bei leichtem Nieselregen verließen wir die Bergarbeiterstadt Kiruna und fuhren nach Osten auf die Waldwege, denen wir den ganzen Tag über folgen würden. Nach einer Weile hielten wir in einem hübschen Gästehaus in Kangos, wo uns Kaffee, Tee und Gebäck serviert wurden. Wir machten uns wieder auf den Weg und fuhren auf weiteren Straßen mit Waldlandschaften auf der linken und Waldlandschaften auf der rechten Seite. Als wir die schwedisch-finnische Grenze überquerten, hielten wir in einer Stadt namens Muonio an, um etwas zu essen und Benzin für die Motorräder zu besorgen. Bis zu diesem Zeitpunkt hatten wir sowohl Sonne als auch Regen, aber ein Gewitter war dabei uns einzuholen, also beschlossen wir, so schnell wie möglich durch den Pallas-Yllästunturi Nationalpark zu fahren, um es so trocken wie möglich zum Hotel zu schaffen.
Guten Morgen vom Land der Moskitos (Finnland) Heute ging unsere Reise weiter Richtung Norden und zurück nach Norwegen - weg von den Moskitos und ein Stück näher an das Nordkap. Highlight des Tages war das Eintauchen in die Welt der Sami in Kautokeino. Das Volk der Samen ist das letzte Indigene Folk Europas und über 10000 Jahre alt. Also gibt es da eine Menge zu erfahren. Erster Stopp war an der Grenze von Finnland nach Norwegen, um das klassische Bild an der Grenze einzufangen. Danach durchquerten wir einen großen Teil der Taiga, bevor wir am Juhls Silversmith anhielten. Denn dort kamen wir das erste Mal in Kontakt mit den Handfertigkeiten der Sami. Handgemachte Taschen Stickereien und Schmuck zeigten uns ein Teil der Tradition dieses Volkes. Nach einem intensiven Blick war es dann Zeit weiterzufahren, denn das Wetter was uns folgte war mehr als nur ein bisschen Regen. Nächster Halt Kautokeino. Und da war es soweit wir tauchten, ein in die Geschichte der Sami. Erst im Museum und dann im Sami Park. Eine echt beeindruckende Reise von der Vergangenheit bis in die heutige Zeit!!! Tja und nun heißt es noch einmal schlafen und dann geht es an das Nordkap. Also dann, Morgen Nordkap!!! Bis dahin viel Spaß mit den Bildern. Angela Felix & Axel
Endlich ist es soweit! Das Ziel aller Ziele wird heute erreicht werden! Das Nordkapp ist quasi nur einen Steinwurf weit entfernt. Und das Wetter sollte zumindest für die erste Hälfte des Tages mitmachen. Wir sind gemäßigt optimistisch, genießen eine wunderbare Fahrt entlang der Fjorde mit atemberaubender Landschaft. Der Kaffee am Morgen in Honningsvåg gibt uns den richtigen Pusch für die letzten Kilometer hinaus bis an das nördlichste, befahrbare Ende dieser Welt! Aber davor schauen wir uns noch im nördlichsten Weihnachtsladen der Welt um, der hier in Honningsvåg seine Tore für die Touristen öffnet. Dann ist es endlich soweit! Wir parken unsere Motorräder am Nordkapp bereits im Nebel und freuen uns aber dennoch, denn wir können das wichtigste Foto der Tour machen. Der Globus, der hier am Nordkapp steht gehört zu den am meisten fotografierten Motiven. Aber es gibt auch noch jede Menge andere Motive, wie zum Beispiel das Monument für die Kinder dieser Welt. Nur die Landschaft mit ihren schroff abfallenden Felsen lässt sich heute nicht für uns blicken. Dazu ist der Nebel leider zu dicht. Dennoch sind alle total happy, ihr Ziel erreicht zu haben. Auf dem Weg zurück und zu unserem Hotel in Alta halten uns Straßenbauarbeiten für ca. 40 Minuten auf. Das macht uns allerdings gar nichts aus, denn sofort feiern wir ein Straßenfest. Jeder packt irgendetwas zu essen aus, macht es sich gemütlich oder hält ein Schwätzchen. Das nenne ich Motorradleben pur :)
Heute zeigte sich der norwegische Himmel wieder in Blau und die Sonne strahlte. Das war auch gut so, denn gleich am Morgen erwartete uns ein besonderes Highlight für das wir das schöne Wetter benötigten! Felix hatte uns in dem Huskygehege seines Freundes einen Besuch bei seinen Hunden organisiert. Das war unbestritten das größte Highlight des Tages für alle in unserer Gruppe!! Es war einfach klasse zu sehen, wie sehr sich diese Hunde über unseren Besuch freuten! Selbst wenn alaskische Huskies sehr energiegeladen sind und ihrer Freude vollen Ausdruck verleihen, so sind sie doch absolut freundlich und lassen sich sehr gerne hingebungsvoll streicheln. Ben, der Besitzer der Hunde, hatte uns nebenbei sehr viel über diese wunderbaren Tiere und seine Arbeit mit ihnen erzählt. Das war höchst interessant. Nach einem kurzen Kaffee fuhren wir wieder weiter Richtung Tromsø und genossen die Fahrt durch die Lyngenalpen mit ihren schroffen Bergformationen. Immer wieder hielten wir für Fotos und um diese schöne Landschaft einfach nur zu genießen. Gegen 17 Uhr kamen wir in Tromsø an und beendeten unsere ganz besondere Reise von Ålesund ans Nordkapp mit einem exquisiten Abendessen mit Aussicht über Tromsø. Wir Tourguides Axel, Felix und Angela hatten viel Spass mit euch in diesen fantastischen zwei Wochen! Herzlichen Dank für die tolle Zeit, für eure Freundschaft, für die vielen besonderen Erlebnisse, für die vielen Fotos und für eure Geschichten! Wir freuen uns auf die nächste gemeinsame Tour mit euch! Axel, Felix und Angela
