Schottland und die Isle of Man - CGB2501

Alle strömen so langsam nach Liverpool, um unser britisches Abenteuer zu beginnen. Charles und Peggy sind direkt von der Irland-Rundfahrt angereist, die sie kombiniert haben. Einige andere reisen ein paar Tage früher an, um dem Jetlag zu entgehen, und der Rest wird sich voraussichtlich noch vor dem Begrüßungsbriefing – dem offiziellen Auftakt unserer Tour – einfinden. Nach der Präsentation folgte der spaßige Teil, die Übergabe der Motorräder und das Einrichten der Maschinen für den nächsten Tag. Den Tag ließen wir bei einem entspannten Drink an der Bar und einem wunderbaren Abendessen mit Blick auf die Docklands ausklingen.
Endlich geht es los mit unserer fantastischen Reise durch Schottland und auf die Isle of Man. Wir starten gemütlich der Küste entlang nach Southport und nehmen dann kurz den Highway. Dann bekommen wir einen kleinen Vorgeschmack darauf, was uns in den nächsten acht Tagen erwartet: kleinste Straßen, die hier Ziegenwege genannt werden, und davon gibt es reichlich. Inklusive Ziegen und Schafe shitt auf der Straße. Im Forest of Bowland erwartet uns eine fantastische Aussicht. Es ist eine raue Gegend mit Sandsteinhügeln. In Heysham können wir sofort auf unsere Fähre einchecken und uns auf die Überfahrt freuen. Diese wird drei Stunden dauern. Ein ruhiger Seegang wäre sehr willkommen. Am späten Nachmittag erreichen wir Douglas auf der Isle of Man und das Abenteuer kann beginnen. Zunächst tanken wir noch schnell und dann fahren wir in unser Hotel direkt an der Promenade. Wir gewinnen einen ersten Eindruck davon, dass Motorräder hier eine große Leidenschaft sind. Anschließend unternehmen wir noch einen netten Spaziergang zu unserem Restaurant. Bevor unser erster Tag zu Ende geht. Wir sind schon aufgeregt, denn morgen geht es um 6 Uhr auf die „Rennstrecke”.
Heute Morgen hatten wir ein paar Frühaufsteher auf dem Weg zur Bergrennstrecke, um die Magie des TT hautnah zu erleben. Schon vor dem Frühstück, mit dem ersten Tageslicht, fuhren sie los. Was für eine unvergessliche Erinnerung! Nach einem kräftigen Happen machten wir uns mit dem Rest der Gruppe auf den Weg Richtung Süden für eine gemütliche Fahrt. Wir hatten einen fantastischen Stopp in Murrays Motorradmuseum. Es war voller Rennerinnerungsstücke und fantastischer Modelle aus allen Jahrzehnten. Die Mädels nahmen Platz auf der originalen FZR400 von Carolynn Sells, der ersten Frau, die den Many Grand Prix gewann. Die Leute im Museum erzählten uns so viel über ihre Rennstrecke und waren voller Leidenschaft, dass es ein Vergnügen war, ihnen zuzuhören. Anschließend machten wir eine Kaffeepause im berühmten Sound Café, direkt an der Südspitze der Insel mit Blick auf die starken Strömungen, die typisch für die Passage zwischen den Inseln sind. Wir tauschten uns kurz mit einigen britischen Fahrern aus, die ebenfalls zum Rennen gekommen waren. Auf dem Rückweg nach Douglas fuhren wir durch die wunderschöne Küstenlandschaft mit der Heide in voller lila Blüte. In Douglas angekommen, stellten wir fest, dass die Straßensperren für das Rennen umfangreicher waren als erwartet. Doch das erwies sich als reines Glück. Wir landeten an einem tollen Platz, um das Rennen zu verfolgen, umgeben von vielen Einheimischen und erfahrenen Besuchern, die gerne ihr Rennwissen und ihre langjährigen Erfahrungen mit uns teilten. Die benachbarte Gemeinde hatte gerade ihre Türen geöffnet, verkaufte Kaffee und Kuchen und stellte auch Toiletten und Stühle für die Zuschauer bereit. Als die ersten Motorräder nur wenige Meter entfernt an uns vorbeifuhren, war es wie ein Angriff auf unsere Sinne. Es verschlug einem den Atem, die Haare stellten sich auf und das Adrenalin schoss sofort durch die Adern. Wir waren total begeistert, als die Rennfahrer vorbeiflogen. Was für ein Spaß!
Heute hieß es Abschied nehmen von der Isle of Man und zurück zum Festland. Nach der morgendlichen Fährfahrt machten wir uns auf den Weg nach Norden nach Windemere, dem Tor zum berühmten Lake District. Der Ort wimmelte von Touristen, und wir beschlossen, nur für eine kurze Pause und einen schnellen Kaffee anzuhalten. Eine weitere kleine Fähre brachte uns über den See, und dann fuhren wir tiefer ins Hinterland und unserem Highlight entgegen, dem bekannten Hardknott-Pass. Die Landschaft war absolut atemberaubend, doch die kleinen Landstraßen und der steile Anstieg über den Pass stellten eine kleine Herausforderung für unsere Gruppe dar, die wir jedoch meisterten. Auf der anderen Seite folgten wir dem wunderschönen Tal weiter, bis wir uns wieder auf größere A-Straßen begeben mussten. Die späte Nachmittagssonne begleitete uns bis nach Keswick und zum Steinkreis von Castlerigg. Einer der markantesten unter den fast 1300 Steinkreisen in ganz Großbritannien. Da die Regenwolken von Westen her aufzogen, beeilten wir uns, unser Ziel, The Horse and Farrier, zu erreichen. Es war ein malerischer kleines Country Inn im Landhausstil mit gemütlichen Zimmern und einem herzhaften Abendessen. Ein toller Abschluss eines fantastischen Fahrtages.
Nach einer sehr regenreichen Nacht zaubert uns die Sonne ein Lächeln ins Gesicht. Wir genießen unser Frühstück und schwingen uns anschließend gut gelaunt auf unsere Motorräder. Um in einen tollen Tag zu starten. Habt ihr eure Pässe bereit? Wir überqueren heute zwei Grenzen. Haha, natürlich müsst ihr sie nicht vorzeigen. Mehr dazu gleich. Wir verlassen den Lake District und fahren in den Norden der Pennines, in eine bergige Region, die offiziell als AONB (Area of Outstanding Natural Beauty) ausgewiesen ist. Das ist eine der besten Motorradstrecken Englands. Also lasst uns Spaß haben! Der Hadrianswall (unsere erste Grenze, die von den Römern errichtet wurde) ist über 2000 Jahre alt und sollte vor den wilden Schotten schützen. Seit 1987 ist er UNESCO-Welterbe. Der Northumberland-Nationalpark ist Wildnis pur und präsentiert uns kurvenreiche Straßen. Unsere „zweite” Grenze bringt uns nach Schottland. Sie wird „Scottish Borders” genannt. Sie liegt auf dem Carter Pass.Auf dem Weg nach Edinburgh liegen vier sehr interessante Abteien. An der in Jedburgh halten wir und sind sehr beeindruckt von dem, was vor so langer Zeit (im 17. Jahrhundert) gebaut wurde. Ein ereignisreicher Tag geht zu Ende. Da kann man sich mal einen schottischen Whisky gönnen.
Um die schottische Hauptstadt hinter uns zu lassen mussten wir uns durch den frühen Pendlerverkehr kämpfen. Unser erster Halt war das Falkirk Wheel, das einzige seiner Art. Schottische Ingenieure entwickelten ein Rad, mit dem Schiffe durch Auf- und Abdrehen die unterschiedlichen Wasserstände zweier Hauptkanäle befahren können. Wir nahmen uns die Zeit, den gesamten Vorgang mitzuerleben. Von hier aus fuhren wir zum Sterling Castle, dem mittelalterlichen Machtzentrum, das den Aufstieg und Fall der schottischen Monarchie miterlebte. Ein Besuchermagnet, der das ganze Jahr über gut besucht ist. Wir beschlossen, in der Nähe zu Mittag zu essen, bevor wir uns auf den Weg zum Loch Lomond and the Trossachs National Park machten. Die Trossachs Road ist eine kleine kurvenreiche Straße inmitten üppiger Vegetation. Am Ende bogen wir nach Nordwesten ab und wurden leider von immer stärkerem Regen heimgesucht. Schade, dass uns der Wettergott heute nicht hold war, denn die Fahrt durch den Glen Coe National Park ist normalerweise von außergewöhnlicher Schönheit. Heute hingen die Wolken tief, und die Wasserfälle tosen vom frisch gefallenen Regen. Wir übernachten in einem typischen Gasthof, der im Sommer auf Wanderer und im Winter auf Skifahrer ausgerichtet ist. Er ist den Skihütten in den Alpen sehr ähnlich, rustikal und gemütlich. So lässt ein weiterer ereignisreicher Tag seinen Abschluss finden und wir sind gespannt, was der nächste Tag uns bieten wird!
Es kann nur einen geben. Richtig, das ist eines unserer Highlights heute. Aber fangen wir von vorne an. Das Wetter sieht erst einmal gar nicht gut aus, also rein in die Regenkleidung, denn es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung. Aber wie es ja bekanntlich so ist, werden die Mutigen belohnt. Wir bogen einmal rechts ab und fuhren entlang des Loch Linnhe, und die Sonne kam heraus. Wir fahren zügig und flüssig entlang des Loch Lochy, Loch Garry, Loch Ciuanie (Loch = See) zum Loch Duich. Dort steht das Castle Eilean Donan. Das berühmteste Schloss Schottlands. Hier wurden „Highlander”, „Braveheart” und Teile von „James Bond” gedreht. Es wurde 1220 gebaut. Nach der Erkundung und einem kleinen Imbiss geht es auf die Isle of Skye. Eine spektakuläre Landschaft mit schmalen und kurvigen Straßen erwartet uns. Ein weiteres Highlight heute.Es fängt an zu regnen, aber das gehört zu Schottland und lässt uns die Natur in einem anderen Licht sehen. Eine tolle Unterkunft mit bezaubernden Gastgebern und noch besserem Essen wartet auf uns.
Skye begrüßte uns heute Morgen mit einem atemberaubenden Sonnenaufgang, gefolgt von einem außergewöhnlichen Frühstück. So starteten wir bereits voller Energie in den Tag, selbst die Regenwolken verzogen sich langsam, während wir über die Insel fuhren. Nachdem wir die Skye Bridge überquert hatten, waren wir wieder auf dem Festland und umrundeten nördlich das Loch Carron. Nach dem gestrigen Regen waren unsere Erwartungen heute eher gering. Doch zu unserer großen Überraschung hielt das Wetter durch und sah trocken aus, sodass wir beschlossen, den berühmten Applecross Pass in Angriff zu nehmen. Und wir waren mehr als glücklich darüber. Beim Aufstieg auf der einspurigen Straße wurden wir von den ersten Sonnenstrahlen begrüßt, und das Licht-und-Dunkel-Spiel auf den nahegelegenen Bergen war wunderbar anzusehen. Oben auf dem Pass hatten wir einen atemberaubenden Panoramablick über die Halbinsel und die dahinterliegende Bucht. Die Straße bergab schlängelte sich sanft, und der Abstieg war ein reines Vergnügen. Unten angekommen, wurden wir, typisch schottisch, von neugierigen Hochlandrindern begrüßt. Von hier aus folgten wir unter blauem Himmel der Küste, bis wir die Applecross-Halbinsel umrundet hatten. Was für ein Spaß! Beim Mittagessen in Kinlochewe angekommen, hatten wir alle ein breites Grinsen im Gesicht und tauschten bei einem Schinken-Käse-Sandwich unsere Erlebnisse aus. Die nächste Entscheidung fiel uns nicht leicht, aber aufgrund einer schnell aufziehenden Wetterfront nahmen wir den direkten Weg nach Inverness, und das erwies sich auch als die Richtige. Danach genossen wir vor dem Hotel ein kühles Bier, mit dem uns Michaela überraschte. Dann setzte der Regen ein! So blieben wir trocken, unser Durst war gestillt und die Fahrt über den Applecross-Pass war eine echte Wohltat. Was für ein toller Abschluss eines noch tolleren Tages!
Heute ist unser zweiter Rasttag in Inverness, dem Zentrum der schottischen Highlands. Wir haben so viele Möglichkeiten: Man kann ausschlafen, die Stadt besichtigen, mit dem Schiff über Loch Ness fahren oder Motorrad fahren. Nach unserem gemeinsamen und sehr leckeren Frühstück bilden sich verschiedene Gruppen. Sieben Motorräder machen sich auf den Weg, um den See Loch Ness zu umrunden. Die Sonne scheint und es warten auch hier schöne Genießerstraßen. Wir machen einen Stopp im Besucherzentrum, um den Hype um Nessie besser zu verstehen. Leider haben wir Nessie nicht zu Gesicht bekommen. Nach unserer kurzen, aber angenehmen Führung machten wir eine Whiskyverkostung in der Tomatin-Destillerie. Es war ein tolles Erlebnis. Wir bekamen eine Führung durch das Gelände und erfuhren, wo und wie die verschiedenen Schritte der Whiskyproduktion ablaufen. Was braucht man, um einen großartigen Single Malt herzustellen und was beeinflusst seinen Geschmack? Nach der Führung war es Zeit, einige der fantastischen Eigenkreationen zu probieren. Unsere Paare Tommy & Yana und Joe & Terri gingen nach einer gemütlichen Bootsfahrt auf dem See in die Stadt zum Shoppen. Ach, ist das Leben schön! Zum Abendessen ist die Bande wieder vereint. Wir haben zwei Tage vor uns, die nicht weniger interessant sind. Also, bis morgen wieder auf diesem Kanal.
Die Tage sind offiziell gezählt. Heute verließen wir Inverness und fuhren auf den langsamen Straßen durch den Cairngorns-Nationalpark. Weite, hügelige Landschaften mit blühendem Heidekraut. Die Sonne blitzte gelegentlich hinter schweren Wolken hervor und zauberte ein fantastisches Licht- und Schattenspiel auf die Hügel. Die Hauptbewohner des Parks sind Schafe und einige Windräder. Wieder folgten wir ein paar einspurigen Wegen durch die malerische Hügellandschaft. Unsere Kaffeepause war heute etwas später als sonst, da wir weiterfahren mussten, weil die meisten Cafés montags geschlossen waren. Umso mehr freuten wir uns über die heiße Leckerei, als wir endlich Charlestown of Aberlour erreichten. Von hier aus folgten wir dem Whisky Trail, vorbei an einigen bekannten und auch kleinen Destillerien. Schade, dass wir nicht noch einmal für eine Verkostung anhalten konnten. Also fuhren wir weiter, bis wir plötzlich auf einer ruhigen Landstraße das Edelweiss Van entdeckten. Zu unserer Überraschung erwartete uns Michaela mit einem Picknick. Nichts geht über gesundes Essen mit Aussicht. Nachdem wir alle unsere Bäuche gefüllt hatten, stiegen wir zum Aussichtspunkt hinauf, um die Umgebung zu genießen. Der Nachmittag führte uns auf sanften Nebenstraßen durch Aberdeenshire. Wir machten einen schönen Fotostopp am Cragievar Castle, einer Festung aus dem 17. Jahrhundert, die vom Scottish National Trust verwaltet wird. Wir wagten einen kleinen Blick in den Souvenirladen, und einige von uns konnten nicht widerstehen. Die letzte Strecke nach Aberdeen, unserem heutigen Ziel, verlief wie im Flug. Wir hatten Glück und streiften nur eine große Regenwolke, bevor wir die Stadt erreichten. Ein weiterer Tag im wunderschönen Schottland ist vorbei, und was uns am meisten überrascht, ist die Vielfalt der Landschaft.
Heute ist leider unser letzter Fahrtag. Er soll aber unvergesslich werden, voller Eindrücke, die für immer in Erinnerung bleiben. Wir verlassen Aberdeen mit nur einer vagen Vorstellung davon, was uns erwartet. Unser erstes Ziel ist die Sommerresidenz der Königsfamilie, Schloss Balmoral. Wir parken unsere Motorräder ordentlich und sind gespannt, wie das Schloss aussieht. Leider stellen wir fest, dass die Königsfamilie gerade vor Ort ist und Urlaub macht. Somit ist der Zutritt nicht gestattet. Na gut, dann trinken wir eben nur einen Kaffee. Die Wachmänner der Polizei bieten jedoch an, ein Foto von uns zu machen. Irgendjemand hatte dann die Idee, den Tourguide in Handschellen zu legen. Aber es blieb dann bei einem Foto. Ich bin nochmal davongekommen. Unser Tag hat gerade erst angefangen, die ersten Single Tracks kommen und gehen. Weite Kurven lassen unser Herz höher schlagen, wir haben Sonnenschein. Wir passieren die höchste Passstraße Großbritanniens, den 660 m hohen Crainwell Pass. Er liegt im wunderschönen Nationalpark. Es ist ein bisschen kühl hier, aber wir verweilen nicht lange. Am Queen's View gibt es leckere und frische Sandwiches. Müssen wir rauf zum Ausblick? Oh, was hätten wir für eine atemberaubende Aussicht verpasst! Zurecht „Queens View” genannt. Was jetzt kommt, verschlägt allen die Sprache. Die Straßen (wenn man es so nennen kann) sind so schmal, dass Autos mit den Spiegeln die Büsche streifen. Die Switchbacks sind eine Herausforderung. Aber dann, als wir oben auf dem Plateau ankommen, öffnet sich ein Tal, das an Schönheit alles übertrifft. Grüne Wiesen, ein kleiner Fluss, der sich seinen Weg gebahnt hat. Schafe rechts und links. Eine Bilderbuch-Darstellung. Aber wir müssen all das hinter uns lassen. Wir machen eine kurze Fahrt auf der Autobahn, um noch das Meisterwerk der Ingenieurskunst Englands, wenn nicht der Welt, zu begutachten. Der Firth of Forth ist beeindruckend. Eine Eisenbahnbrücke, die von 1883 bis 1890 gebaut wurde. Sie ist aus rotem Metall. Seht selbst die Bilder, sie ist gewaltig. Der Verkehr in Edinburgh fordert uns ,aber auch diese Herausforderung meistern wir als Team mit Bravour – schließlich haben wir zehn Tage lang geübt. Glücklich und zufrieden, mit dem Gepäck voller Erinnerungen, erreichen wir unser Schloss. Dort geben unsere Kunden nur widerwillig die Motorräder zurück. Können wir nicht noch eine Runde fahren? Ja, auf unserer nächsten Tour. Wir werden uns wiedersehen, davon sind alle überzeugt. Mit einem tollen Abendessen und in Erinnerungen schwelgend geht eine fantastische Reise zu Ende. Die Bande; Scott (Butterboy), tall Mike, Ozzy, die Holmes-Brüder Bill, Larry und Steve, Pegg die Coole und Charlie der Pilot , Tommy und Yana, Joe und Terri (The Ghost). Kommt alle gut nach Hause! Eure Tourguides Franzi und Michaela bedanken sich ganz herzlich dafür, dass wir euch Schottland auf die schönste Weise, nämlich auf dem Motorrad, zeigen und mit euch erleben durften.