RTS2503 (15.10.2025 - 25.10.2025 ) - Sicily to Rome

Das Warten hat ein Ende, denn heute ist es so weit!!!! Es ist Mittwoch, der 15. Oktober und wir starten unsere heiß ersehnte Tour durch das Herzen Siziliens bis hoch nach Rom. Doch bevor es los geht, fehlt noch was Entscheidendes!!! Unsere Motorräder und die gibt es nach unserem Welcome Briefing. Daher starteten wir nach einer herzlichen Begrüßung mit der Vorstellung der Tour. Erste Highlights und ein kleiner Einblick in die Geschichte dieser wunderschönen und hart umkämpften Insel machten den Anfang bis hin zum Einblick in den, sagen wir sehr interessanten und oft spannend Straßenverkehr Italiens. Und dann war es so weit eine Unterschrift später gab es den Schlüssel zum Glück/ Motorrad. Also ging es im Anschluss zum Motorrad, wo jeder alles Fragen konnte, was sein Motorrad betraf, bevor es zum ersten gemeinsamen Abendessen ging. Ich würde sagen das war ein Auftakt nach Maß. Tja und morgen geht es auch schon los! Erstes Ziel an der West Küste Siziliens ist Agrigento, und was wir alles erleben das seht Ihr morgen. Bleibt gespannt und freut Euch auf die ersten Bilder unserer Tour Michel and Axel
Guten Morgen von Catania!!! Es ist an der Zeit eine unvergessliche Reise zu starten. Heute geht es von Catania nach Agrigento. Das Wetter!? Naja, es könnte besser sein! Denn wir starten unsere Reise in Regen Kleidung, aber da ist Hoffnung auf dem Regen Radar. Laut dem müssen wir nur 1h im Regen fahren und dann sollte es besser werden. Und so war es dann auch! Nach der Rush Hour am Morgen in Catania geht es Richtung Nord Westen und um so kleiner Catania im Rückspiegel wird um so besser wurde auch das Wetter. Ein Grund mehr anzuhalten und eine Kaffeepause zu machen, um die Regen Kleidung zu verstauen. Also dann, mit Sonne im Gesicht geht es Richtung ersten Highlight: Villa Romana del Casale!!! Klingt erstmal Medium spannend, aber wenn man dort ist und die 120 Millionen Mosaik Steine sieht, ändert sich die Sache. Die Villa selbst ist um 400/500 AD gebaut wurden und neben den beeindruckenden Mosaiken besaß Sie zu dieser Zeit schon über eine Fußboden Heizung. Nach der Erkundung der Villa und unserer ersten Reise zurück in die Vergangenheit war es Zeit für eine Stärkung und die gab es in Form von frisch gegrillten Panini. Tja, und dann ging es zurück auf die Motorräder, um uns auf den Weg zum nächsten Highlight zu machen. Die Rede ist von: Valle dei Templi (Valley of the Temples) in Agrigento. Indem Fall reisten wir sogar um die 2500 Jahre zurück in die Vergangenheit. Denn in Agrigento haben die Griechen ein Meisterwerk der Architektur erbaut. Die Tempel zeigen einmal mehr, was in dieser Zeit schon alles möglich war. Es war ein gemütlicher erster Fahrtag der uns einen Vorgeschmack gegeben hat, was wir auf der Reise sehen werden. Und eins kann ich versprechen es wird nicht das letzte Mal sein das wir mit beeindruckt sein werden von der Griechischen und Römischen Architektur. Auch wenn Architektur spannend ist, werden wir morgen unserer Gruppe mehr mit fahrerischem Highlight in Form von Kurvenreichen Straßen verwöhnen. Wie sehr? Das werdet Ihr morgen hier herausfinden können. Bis dahin genießt die Bilder Michel und Axel
Ein weiterer wunderschöner Morgen auf Sizilien! Das Wetter hat sich nach den gestrigen Wolken wunderbar aufgeklart – und auch die Vorhersage sieht gut aus. Die Motorradsaison neigt sich vielleicht dem Ende zu, aber nicht hier im Süden Europas – heute scheint die Sonne auf uns herab! Wir lassen die Südküste hinter uns und fahren nach Norden, hinaus aus Agrigento und über die Berge in Richtung Cefalù. Unterwegs besuchen wir einige Orte, die durch Filme berühmt geworden sind – besonders durch Mafia-Klassiker. Schließlich befinden wir uns im Herzen und in der Geburtsstätte der Cosa Nostra. Die Mafia mag sich im Untergrund halten, doch ihr Vermächtnis ist nach wie vor Teil der sizilianischen Geschichte. Keine Sorge – wir haben unser „Schutzgeld“ für eine sichere Durchreise bereits bezahlt. Kaum haben wir Agrigento verlassen, wird die Straße herrlich kurvenreich. Nach etwa einer Stunde legen wir in Bivona einen Stopp ein – für einen echten italienischen Kaffee und einen atemberaubenden Blick über das sizilianische Hinterland. Als Nächstes steht Prizzi auf dem Programm, eine Stadt am Berghang, bekannt aus dem Film Prizzi’s Honor mit Jack Nicholson. Von hier aus reicht der Blick weit über das Tal unter uns. Doch der berühmteste Halt des Tages liegt noch vor uns: Corleone – die Stadt, die durch Der Pate unsterblich wurde. Auch wenn der Film nicht hier gedreht wurde, bleibt Corleone ein Symbol dieser Welt. (Fun Fact: Al Pacinos Vater wurde tatsächlich hier geboren!) Wir genießen ein gemütliches italienisches Mittagessen, bevor wir weiterfahren. Von dort schlängelt sich die Straße nach Caccamo – ein weiteres Paradies für Motorradfahrer mit vielen Kurven und Anstiegen. Hier besichtigen wir die beeindruckende normannische Burg, die im Jahr 1090 erbaut wurde. Im Vergleich zu den antiken griechischen Ruinen von gestern sind wir heute ganze 1.500 Jahre in der Zeit vorangesprungen. Unser Tag endet in einem Hotel direkt am Strand, wo Glen, Richard und Ed die Gelegenheit für ein erfrischendes Bad im Mittelmeer nutzen. Das ist Italien von seiner besten Seite: großartiges Essen, fantastische Straßen und das Meer zum Abschluss eines perfekten Tages. Und dabei ist das erst Tag 3! Bis morgen zu einer weiteren unvergesslichen Etappe, Axel und Michel
Ein neuer Tag und unsere Reise geht weiter Richtung Etna, eines der größten Highlights auf unserer Reise. Nach einem wunderschönen Sonnenaufgang und Frühstück auf Terrasse Legte Ville den Finger auf die Landkarte und genau dahin ging es heute. Zurück an die Süd Küste von Sizilien, nach Taormina wo wir die nächsten 2 Tage verbringen werden. Aber nicht so schnell, denn der Tag hatte es in sich. Als erstes ging es rund 15 km entlang einer traumhaft schönen Küstenstraße, bevor wir in die Berge fuhren, die von Kork Eichen überseht, waren. Und wenn die Küstenstraße kurvig war, dann ist die die Straße durch die Madonie und Nebrodi Berge das Nonplusultra. Die Straße war trocken und 0,0 Verkehr. Ein Traum der seines gleichen sucht! Und Dann? Dann war es Zeit für einen Kaffee und den gab es nicht irgendwo, sondern in Sperlinga im Herzen der Madonischen Berge. Eine alte Höhlenburganlage, welche in den Sandstein hinein gebaut wurde. Beeindruckend und faszinierend zugleich. Danach ging es zurück auf die Motorräder, um den 2 Achterbahn Abschnitt unserer heutigen Tour zu genießen. Nächster Stopp hoch oben in Troina war unser mittags Stopp mit einer grandiosen Aussicht und den ersten Blick auf den Etna bzw. auf das, was nicht von einer dicken Wolkendecke versteckt war. Gleichzeitig hieß das aber auch das es heute noch nass wird, denn genau in diese Wolkendecke führte uns unsere Route nach dem Mittagessen. Aber halb so schlimm wie erwartet denn wir folgen dem Regen und somit war die Straße nur Nass und wir blieben von oben verschont. Die restliche Fahrt brachte uns Stück für Stück weiter nach unten bis an die Küstenstraße im Süden Siziliens und dann hieß es Hallo Again Michel der uns mit den Zimmerschlüsseln erwartete. Ein Toller Tag neigt sich dem Ende und Morgen geht es hoch hinaus, denn wir werden auf unserer Rasttags Runde den Etna besichtigen. Wenn Ihr also mehr darüber erfahren möchtet dann schaut morgen wieder hier vorbei bis dahin viel Spaß mit den Bildern. Michel und Axel
Ruhetag laut Plan. Taormina ist wunderschön – Sonne an der Küste, der Strand greifbar nah –, aber mit dem Etna am Horizont fällt es schwer, einfach nur stillzusitzen. Der Höhenunterschied zwischen Meeresspiegel und Gipfel beträgt etwa 2.000 Meter, und die Neugier hat gesiegt. Die meisten der Gruppe entschieden sich für die Fahrt, auch wenn einige nur einen Teil mitfahren wollten. Strandzeit im Oktober ist schließlich nicht überall selbstverständlich. Bevor wir zum Etna aufbrachen, griffen wir noch einmal das Thema unserer Etappe vom dritten Tag auf: den „Mafia-Tag“. Wir fuhren hinauf nach Forza D’Agrò, einem der Drehorte von Der Pate. Die Kirche dort ist bekannt, aber der eigentliche Moment ist der Blick über die Insel hinweg aufs Festland – genau dorthin geht es morgen. Die Abfahrt bestand aus engen, kurvigen Serpentinen. Danach nahmen wir Kurs auf den Etna. Eine der beliebtesten Straßen bei einheimischen Motorradfahrern – und das merkte man. Der Parkplatz am Rifugio Ragabo war voller Bikes. Wir mischten uns unter die Leute, tranken einen Kaffee und beobachteten das Treiben. Wir waren erst auf halber Höhe. Später hielten wir an einem der schwarzen Lavafelder des Etna. Fotos machen, staunen. Es fühlt sich unwirklich an, über erkaltetes Vulkangestein zu fahren. Nicht weit vom oberen Straßenende hatte Axel bereits ein Edelweiss-Picknick vorbereitet. Alle stärkten sich für den letzten Abschnitt nach oben. Das Wetter begann umzuschlagen, Wolken zogen auf, doch wir blieben trocken. Von dort oben war die Küste noch von Sonne beleuchtet. Ein Zeichen: Zeit, wieder abzusteigen – und sicherzustellen, dass wir Taormina selbst nicht verpassen. Zurück im Hotel stellten wir die Bikes ab und nahmen die Gondel hinauf in den Ort. Taormina war immer noch belebt, selbst zu dieser Jahreszeit. Ein Autorennen sorgte zusätzlich für Atmosphäre. Wir schlenderten durch die engen Gassen, bis wir schließlich beim antiken griechisch-römischen Amphitheater ankamen. Dort zu stehen, mit dem Etna als Bühne im Hintergrund – man fragt sich unweigerlich, wie dieser Anblick vor zweitausend Jahren gewirkt haben muss. Kaum zu glauben, dass dies ein „Ruhetag“ sein sollte. Morgen endet unser Kapitel Sizilien. Rom wartet – und schließlich führen alle Wege dorthin. Axel und Michel
Heute wartet das Festland auf uns, doch bevor wir die Straße von Messina überqueren, hält Sizilien noch eine letzte Überraschung bereit: eine ihrer besten Motorradstrecken. Es fühlt sich an, als hätten wir das Beste bis zum Schluss aufgehoben. Die Monti-Peloritani-Bergkette, die sich zwischen Taormina und Messina erstreckt, empfängt uns mit glattem Asphalt und einem endlosen Rhythmus aus Kurven. Wir nehmen den Pass über die Sella di Mandrazzi, wo Axel sich mit der Kamera in Position bringt, bereit, ein paar Action-Aufnahmen von uns in den Kurven zu schießen. Wir halten für einen Kaffee in Novara di Sicilia, einem charmanten kleinen Städtchen mit so engen Gassen, dass man sich fragt, wie Lastwagen dort jemals durchkommen – aber irgendwie schaffen sie es doch. Axel fährt erneut voraus, um weitere Fotos von uns zu machen, wie wir die Kurven schneiden. Das Mittagessen ist ein echtes italienisches Highlight: ein Panini, hoch belegt mit Salami, Käse, Oliven, getrockneten Tomaten, Artischocken und wahrscheinlich noch ein paar anderen köstlichen Dingen, an die wir uns im Moment gar nicht mehr erinnern. Von dort ist es nur eine kurze Fahrt hinunter nach Messina, wo wir die Fähre zum Festland nehmen. Das Wetter ist perfekt, das Meer ruhig, eine sanfte, entspannte Überfahrt nach Villa San Giovanni. Eine unglaubliche Küstenstraße entlang steiler Klippen führt uns nach Scilla, wo wir uns mit einem Gelato am Meer belohnen. Wir setzen die Fahrt entlang der Küste fort, genießen weitere mediterrane Ausblicke, bevor wir schließlich in unserem Hotel in Parghelia ankommen. Einer der besten Fahrtage der Tour – aber wir sind noch nicht am Ende! Axel und Michel
Näher und näher führt uns unserer Reise Richtung Rom Doch zuvor führt uns unsere Reise von Kalabrien nach Basilika. Also los geht es hinein in das Vergnügen. Als erstes ging es auf die Schnellstraße um den Morgendlichen Hecktischen Verkehr so weit wie es nur ging zu entgehen und von dort aus gab es nur noch eine Richtung. Hinauf!!! Hinauf in die Berge Richtung Cosenza. Was für einen fantastischer Motorrad Spielplatz. Kurven über Kurven, die sich entlang der Berge bis hinauf aneinanderreihen und uns bis über beide Ohren lächeln lassen. Danach ging es wieder hinter an die Küste, wo Michel uns mit einem Picknick überraschte. Bis hier hin war zudem das Wetter ein Traum, nicht zu warm nicht zu kalt - genau richtig für eine Motorrad Tour. Danach ging es weiter Richtung Norden wo von weitem schon zu sehen war das sich ein Unwetter zusammen braut. Und daher hieß es nun: Ab auf die Motorräder, um die Stadt Diamante im trockenen zu erkunden. Diese kleine Stadt ist berühmt für 2 Sachen: Wandmalereien und Chili. Ja Chili!!! Sie haben sogar ein richtiges Chili Festival hier. Ja und die Wandmalereien verleihen dem kleinen Ort ein Flair was Ihm richtig gut steht. Von dort aus hieß es dann ab Richtung Hotel bevor der Regen uns erwischt. Und so ging unser 7. Fahrtag zu Ende. Morgen geht es für uns weiter nach Pompei, wo wir 2 Tage verbringen werden und was wir dort erleben!? Das gibt es wie gewohnt später hier. Bis dahin viel Spaß mit den Bildern Michel & Axel PS.: Wenn man so eine traumhafte Strecke wie heute hat, gibt es leider auch weniger Bilder
Die Wettervorhersage für heute sah nicht besonders vielversprechend aus, aber mit einem frühen Start schafften wir es bis zum Gipfel des Cristo Redentore in Maratea. Leider war die Spitze komplett von Wolken verhüllt, sodass uns die erhoffte Aussicht verwehrt blieb. Trotzdem – angesichts des bisherigen Wetterglücks konnten wir uns wirklich nicht beschweren. Beeindruckend war die Christusstatue dennoch: Wenn man direkt neben ihr steht, fühlt man sich winzig. Als wir den Ort verließen, geschah schließlich das Unvermeidliche: Der Regen setzte ein. Zum Glück dauerte er nur etwa anderthalb Stunden – nichts, was nicht mit einem heißen Kaffee wieder gutzumachen gewesen wäre. Nach dieser kleinen Aufwärmphase ging es zurück in die Berge, auf kurvigen Straßen. Zu dieser Jahreszeit ist jedoch Vorsicht geboten: Fallende Blätter und Kastanien machen die Strecke rutschig, besonders da hier nur wenig Verkehr unterwegs ist. Zum Mittag gönnten wir uns eine sehr italienische Pause – mit Pizza natürlich – um uns auf das nächste Highlight vorzubereiten: die archäologische Ausgrabungsstätte von Paestum. Sie gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe und beeindruckt mit bemerkenswert gut erhaltenen Ruinen aus etwa dem Jahr 500 v. Chr. Die Griechen wussten definitiv, wie man baut. Zwischen diesen antiken Tempeln zu stehen, war absolut faszinierend. Danach machten wir uns auf den Weg nach Pompei, wo wir die nächsten zwei Nächte verbringen werden. Morgen steht unser Ruhetag an, den wir nutzen werden, um die Ruinen von Pompei zu erkunden und die Schönheit der Amalfiküste zu genießen. Axel und Michel
Es ist der Vorletzte Tag unserer Tour doch das bedeutet nicht das wir die Füße hochlegen!!! Denn hier in Pompei und Umgebung gibt es so einiges zu entdecken. Also los geht es mit der Rast Tags Runde und die führt uns aus Pompei heraus an die berühmte Amalfi Küste. Für all die die noch nie davon gehört haben!? Es ist eine 50 km lange Küstenstraße, die wie aus einem Bilderbuch ist. All die kleinen Dörfer sind in die steilen Klippen gebaut und mitten durch geht dieser Traum einer Straße. Jedoch ist Sie auch kein Geheimnis und da es nur die eine Hauptstraße gibt ist dem entsprechend auch reger Verkehr. Nichtsdestotrotz ist es die Reise wert, denn in der Mitte unserer kleinen Rast Tags Runde parkten wir die Motorräder, um Positano zu erkunden. Ein Kaffee und einige Bilder später ging es von dort aus wieder Richtung Pompei, denn Teil zwei unseres Tages brachte uns in Jahr 79 AD. Ja, Ihr lest richtig ins Jahr 79 AD als der Vesuv die Zeit in Pompei zu Stillstand brachte. Denn Teil zwei des Tages war der Besuch der Ausgrabungsstätte von Pompei. Beeindruckend ist mehr als untertrieben und ehrlich gesagt kenne ich kein Wort, was es beschreiben könnte. Daher schaut Euch die Bilder an und noch besser kommt mit uns hier unten auf Tour und schaut es Euch live an. Es ist mit Abstand die imposanteste Zeitreise, die man so hautnah erleben kann. Nach all den Eindrücken ging es zurück ins Hotel und danach genossen wir noch ein leckeres Abendessen zusammen. Tja und dann hieß es ab ins Bett, denn morgen geht es das letzte Mal auf die Motorräder und das Ziel ist Rom. Bis Morgen Michel und Axel
Guten Morgen aus dem Herzen von Pompei Die Sonne scheint und es wird unsere letzte Fahrt auf dieser Tour sein. Aber bevor wir Bis zum nächsten Mal sagen, sind es noch so einige Kilometer, die uns von Rom trennen. Los geht es heut und das recht flott über die Autobahn vorbei an Neapel, um dem ganzen Freitagmorgen Verkehr zu entgehen. Doch auch wenn man die Autobahn nimmt, bedeutet das nicht das es Ohne Stau geht, den hier in Italien wollen gefühlt immer alle zur Selben Zeit in dieselbe Richtung. Zum Glück sind wir aber auf Motorrädern unterwegs und können uns so gut wie es nur geht hindurch schlängeln. Und als Belohnung ging es dann hinunter an die Küstenstraße, die uns Stück für Stück nach Sperlonga führte, wo wir ein traumhaft schönes Mittagessen am Strand genossen. Die restliche Reis ging über malerische kleine Berg Straßen durch Kastanien Wälder Richtung Rom, wo wir kurz bevor es in den Hauptstadtverkehr ging an der Sommer Residenz des Papstes für ein Foto anhielten. Doch das bedeutete auch das einem immer mehr bewusst wird das die Reise hier nun zu Ende ist. Und es verrückt, wie schnell die Zeit verfliegt, wenn man etwas erlebt!!! Und eins ist sicher wir haben jeden Kilometer ausgekostet, haben beeindruckende Plätze, Tempel und so vieles mehr gesehen. Womit wir definitive sagen können: Wir haben eine unvergessliche Reise gehabt und die wir waren ein großartiges Team. Als letztes Highlight gab es nach dem letzten Parken der Motorräder noch eine Überraschung in Form eines Boot Beers, was wir mit einem herzlich Cheers genossen, um dann ein Letztes Abendessen zusammen zu haben. Wir Zwei sagen Danke für eine Tolle Tour und hoffen das sich unsere Wege in nicht allzu weiter Ferne wieder kreuzen. Bis Bald - Eure zwei Tour Guides Michel und Axel