Montenegro & Albania Unpaved

Alle sind bester Laune, als wir Dubrovnik hinter uns lassen und zu unserem Abenteuer aufbrechen! Unser erster Stop ist der Aussichtspunkt bei der Festung Imperial, die von Napoleon erbaut wurde – ach, der war auch hier - danach nehmen wir eine kleinere Straße nach Bosnien und Herzegowina, und 30 km später überqueren wir eine die nächste Grenze nach Montenegro. Nach einer Kaffeepause geht es weiter über eine spektakuläre und raue Betonpiste durch den Wald, während wir uns auf abgelegenen Nebenstraßen in Richtung Bucht von Kotor vorarbeiten. Nach dem Mittagessen biegen wir auf eine einspurige Bergstraße ab, die später in eine Schotterpiste übergeht – stellenweise definitiv eine aufregende Fahrt :-) Zum Glück haben wir super Fahrer an Bord! Unser nächster Halt ist der Slano-See, den wir halb umrunden – natürlich wieder über Schotterstraßen. Und jetzt sind wir fast am Ziel angekommen. Fünf von uns entscheiden sich noch weiter bis zum Kloster Ostrog zu fahren. Hut ab vor den Jungs – was für ein unglaublicher Tag!
In the morning we head north and slowly gain some altitude before we reach the „Krnovo saddle“. After a coffee we hit a gravel road, leading us deeper into the Durmitor national parc. Just a few turns before we reach the peak, snow is blocking our way. So we have to turn around and look for another road. In the afternoon we visit the „Tara“ canyon and as the weather is a bit rainy we decide to reach the hotel a bit earlier.
Die Sonne lacht vom Himmel als wir ein fürstliches lokales Frühstück serviert bekommen - und die beiden, die hier alles im Hotel machen sind supernett! Dann geht's los, ein unerwarteter Abbieger runter ins Tal bevor wir eine einspurige Straße mit allen möglichen Belägen und schönen Schlaglöchern hochknallen. Dann kommt unsere Offroad Alternative, die ich gestern wegen Schnee weiter oben mit unseren Ranger gescoutet hatte. Alle sind voll dabei. Ein skurriler Kaffeestop, ein kleines Lunch in Kolasin und dann geht es nochmal ins Gebüsch, auf diesem Stück ist nochmal alles geboten, größere Steine, Wasser, Matsch und auch noch ein paar Schneeflecken, challenging! Oben raus dann in den Komovi Nature Park. Ist das geil hier oben! Und dann nochmal eine super Offroad Strecke den Berg hinunter! Ein toller Tag!!
12 km zur Grenze nach Albanien, dann auf einer schönen, kurvigen Bergstraße vorbei am Vermosh Canyon, dann an steilen Felswänden entlang weiter hinunter ins Tal. Den Qafar Pass über Serpentinen hinauf, dann ein Kaffestop in einem kleinen Dorf in the middle of nowhere, wo wir sicherlich heute das Highlight des Tages sind, bevor wir eine kurzes Stück Schotter unter die Räder nehmen. Rauf auf den Thores Pass und auf spannender Straße hinunter nach Theth mitten in den albanischen Alpen. Nach unserem Mittagessen geht es durch die Berge auf ca. 50km Schotter Richtung Shkodra, die letzten 15km davon schon etwas anspruchsvoller, aber superschön! Unser Das Abendessen ist auch sehr gut und ein kleiner Spaziergang bringt uns Shkodra näher, seit über 2.000 Jahren ein Hub auf alten Handelsrouten. Was für ein Tag!
Today we started our ride quite early to catch the ferry on lake Koman. On the ferry we experienced the beautiful landscape around us. After a short stop in Fierze we continued on the road of a hundred turns and enjoyed countles sweepers in beautiful mountain scenery. In the afternoon we arrived in Kukes, which is situated in a beautiful mountain scenery.
Today we started our ride in perfect sunshine on twisty roads through the mointains. After a coffee in a small town called Fushe Arrez, it was time for our first offroad segment. On forest dirt roads we gained altitude, until we stopped at a viewpoint and relaxed for a bit. Later we went by the old prison of Spac. In the afternoon the most challenging offroad section awaited us with a lot of mud and deep puddles. It was quite a challenge, but as a team we managed to get through. In the evening we arrived back in Shkoder. Exhausted but happy. What a day.
Unser letzter Fahrtag! Erst sagen einige, dass sie früher in Dubrovnik ankommen wollen und nach dem Coffee break sich absplitten wollen...aber der Teamspirit - wie auch die letzten Tage- hält die Gruppe zusammen. Das Zusammen Erleben zählt. Die Strecke ist aber auch so geil, auf superkurvigen single lane Sträßchen am Lake Skadar entlang und später durch den Lovcen Nationalpark, dann die Sicht durch die Wolken auf die Bucht von Kotor...just wow! Weiter direkt an der Wasserkante entlang, ein ruhiger Grenzübergang nach Kroatien und auf unser letztes Offroad Stück, Reifenpatscher und Umfaller inklusive. Aber keinem passiert etwas und alle helfen sich gegenseitig. Was für ein letzter toller Fahrtag! Und ein toller Farwellabend mit vielen Stories! Eine super Gruppe! Wir hoffen, dass wir Euch bald wieder auf einer Tour wieder treffen! Safe travels! Holger & Björn