Italiens schönste Strassen BOI2601

Heute durften wir unsere 18 Gäste aus den USA und Kanada herzlich zur „Best of Italy Tour“ willkommen heißen. Einige Teilnehmer sind bereits vor ein paar Tagen angereist, um sich in Ruhe an die Zeitumstellung zu gewöhnen und den Jetlag hinter sich zu lassen, andere sind heute im Laufe des Tages angekommen. Am Abend haben wir uns zum offiziellen Welcome Briefing getroffen und uns gemeinsam auf die kommenden acht Tage eingestimmt. Anschließend genießen wir zusammen unser Welcome Dinner hier im Hotel, das mit hervorragender italienischer Küche und internationalen Spezialitäten den perfekten Rahmen für den Start unserer Reise bietet. Natürlich durfte auch ein kurzes Safety Briefing nicht fehlen, damit alle bestens vorbereitet in die Tour starten können. Ein besonderer Moment war heute Abend die Übergabe der Motorräder an unsere Gäste. Überall sieht man gespannte Gesichter, große Vorfreude und die ersten Vorbereitungen: Gepäck wird verstaut, Sitzpositionen werden angepasst und jeder macht sich mit seinem Motorrad vertraut. Die Stimmung ist großartig – und morgen früh geht es dann endlich los.
Heute war es endlich soweit – der erste richtige Fahrtag unserer Edelweiss-Tour "Best of Italy" stand auf dem Programm. Von der ewigen Stadt Rom führte uns die Route nordwärts Richtung Umbrien und in die wunderschöne Stadt Assisi, die Heimat des Heiligen Franziskus. Der Himmel meinte es heute allerdings nicht ganz so gut mit uns. Bereits am Morgen hingen dunkle, schwere Wolken über Rom und die Regenwahrscheinlichkeit war unser ständiger Begleiter. Trotzdem starteten wir optimistisch ohne Regenkleider in den Tag. Der Verkehr aus Rom hinaus verlief überraschend entspannt und wir konnten die Stadt schneller hinter uns zu lassen als erwartet. Nach den ersten kurvigen Kilometern durch die Landschaft Latiums gönnten wir uns den ersten Cappuccino-Stopp. Dort war dann endgültig klar: die Regenkleider mussten doch noch übergezogen werden. Und tatsächlich – zweimal erwischten uns kurze Regenschauer. Zum Glück blieb es jeweils nur bei kurzen Duschen, auch wenn uns die tief hängenden schwarzen Wolken und die eher kühlen Temperaturen den ganzen Tag begleiteten. Je weiter wir Richtung Umbrien kamen, desto schöner wurde die Landschaft. Historische Orte wie Narni und Montefalco sorgten für echtes Italien-Feeling, während endlose Kurven und kleine Nebenstraßen für Fahrspass pur sorgten. Besonders in der zweiten Tageshälfte änderte sich die Landschaft nochmals deutlich: Kilometerlange Olivenbaum-Felder begleiteten uns durch die sanften Hügel Umbriens – eine Szenerie wie aus einem klassischen Italien-Film. Am frühen Abend erreichten wir schließlich Assisi. Trotz des wechselhaften Wetters war es ein wunderschöner erster Fahrtag mit genau der richtigen Mischung aus italienischer Kultur, traumhaften Landschaften und Motorradgenuss. Italien zeigt schon am ersten Tag, warum diese Tour ihren Namen völlig zu Recht trägt: "Best of Italy".
Einer der schönsten Fahrtage der Reise Heute stand ein Fahrtag der Extraklasse auf dem Programm . Endlose Kurven, beeindruckende Berglandschaften, mittelalterliche Städte und genau diese klassischen Bilder Mittelitaliens, die man sonst nur aus Filmen kennt. Die vergangene Nacht haben wir in Assisi verbracht. Bevor wir am Morgen gestartet sind, stand noch ein besonderer Besuch auf dem Programm: die berühmte Basilika des Heiligen Franziskus. Die beiden übereinander gebauten Kirchen haben uns tief beeindruckt. Gewaltige Fresken, wunderschöne Gemälde und eine besondere Atmosphäre machten diesen Morgen zu einem perfekten Start in den Tag. Nach dem Start verließen wir Assisi in Richtung Lago Trasimeno. Um den dichten Verkehr rund um Perugia schnell hinter uns zu lassen, nutzten wir für einen kurzen Abschnitt die Autobahn. Der erste Halt des Tages lag oberhalb des Sees. Von dort hatten wir einen fantastischen Panoramablick über die Landschaft. Bei einem schnellen Espresso konnten wir gleichzeitig die erste kleine Regenschauer des Tages entspannt abwarten. Anschließend ging es weiter nach Cortona. Vielen dürfte die Gegend aus dem Film Under the Tuscan Sun bekannt vorkommen – und genau so fühlt sich diese Landschaft auch an. Sanfte Hügel, kleine enge Straßen, gemütliche Cafés und immer wieder spektakuläre Ausblicke machten diesen Abschnitt der Tour zu einem echten Highlight. Zum Mittagessen hielten wir in den Bergen bei Fraccano in einem typischen italienischen Restaurant. Die entspannte Atmosphäre, das lokale Essen und die Ruhe dieses kleinen Ortes passten perfekt zu diesem besonderen Fahrtag. Nach dem Mittagessen wurden die Straßen sogar noch besser. Teilweise waren wir gefühlt komplett alleine unterwegs. Nur selten kam uns jemand entgegen – die kurvigen Straßen gehörten fast ausschließlich uns. Genau diese Momente machen solche Reisen unvergesslich. Am Nachmittag führte uns die Route weiter nach Urbino, dem Geburtsort von Raffael und einer der bedeutendsten Renaissance-Städte Italiens. Die Stadt beeindruckt bereits aus der Ferne mit ihrer besonderen Lage und historischen Architektur. Sonnenuntergang über San Marino und der Adria Zum Abschluss des Tages warteten noch einmal fantastische Straßen und ein ganz besonderer Fotostopp auf uns: der Blick auf San Marino und die Adria in der Ferne. Heute Nacht übernachten wir nun in San Marino – einer der kleinsten Republiken der Welt. Hoch oben auf dem Berg, umgeben von mittelalterlichen Gassen und einer wirklich einzigartigen Atmosphäre.
Mit letzten Blicken auf die beeindruckenden Türme von San Marino starteten wir heute bei bestem Motorradwetter in unseren Fahrtag Richtung Florenz. Angenehme Temperaturen, Sonnenschein und trockene Strassen – viel besser kann ein Tourtag kaum beginnen. Und die ersten Kurven liessen nicht lange auf sich warten. Bereits kurz nach dem Start führte uns die Route über einen kleinen Pass mit extrem schmaler Fahrbahn – stellenweise kaum breiter als ein alter Fiat Cinquecento. Selbst unsere erfahrenen Gäste aus Übersee waren gefordert, meisterten diese Herausforderung aber mit Bravour und einem breiten Grinsen im Gesicht. Ein zusätzlicher Loop brachte uns nach Coriano, dem Heimatort des 2011 verstorbenen MotoGP-Stars Marco Simoncelli. Dort blieb Zeit für einen kurzen Besuch des Museums oder einfach für einen typisch italienischen Espresso in entspannter Atmosphäre. Anschliessend genossen wir traumhafte, nahezu verkehrsfreie Strassen durch die sanften Hügel der Toskana. Unser sehr später Mittagshalt führte uns über eine herrlich geschwungene Bergstrasse hinauf nach La Verna. Der beliebte Aussichtspunkt bot nicht nur fantastische Ausblicke, sondern auch eines der Highlights des Tages: Unser Van-Fahrer zauberte ein sensationelles Picknick, das wir inmitten der wunderschönen Natur geniessen durften. Die letzten 80 Kilometer Richtung Florenz waren dann pures Motorradglück – perfekte Beläge, endlose Kurven und flüssige Linien machten dieses finale Teilstück zu einem würdigen Abschluss eines fantastischen Fahrtages.
Heute stand unser wohlverdienter Rasttag in Florenz auf dem Programm – zumindest theoretisch. Denn wie so oft bei einer Motorradtour gab es auch heute zwei ganz unterschiedliche Möglichkeiten, den Tag zu verbringen. Ein Teil der Gruppe entschied sich für Kultur, Sehenswürdigkeiten und das italienische Flair in der Innenstadt von Florenz. Vier Teilnehmer hingegen begleiteten mich zu einem absoluten Highlight für jeden Motorradfan: zur legendären MotoGP-Rennstrecke von Mugello. Schon bei der Anfahrt war die Vorfreude riesig. Und wir hatten wirklich Glück, denn auf der Strecke fand heute ein sogenannter Trackday statt. Das bedeutete: freie Fahrt für zahlreiche Fahrer mit ihren Rennmaschinen. Vom Streckenrand aus konnten wir hautnah erleben, wie die Motorräder mit beeindruckender Geschwindigkeit durch die berühmten Kurven von Mugello jagten. Der Sound der Motoren, der Geruch von Benzin und die Atmosphäre an der Strecke sorgten für echte Gänsehautmomente. Fast zwei Stunden verbrachten wir dort und hätten vermutlich noch deutlich länger bleiben können. Im Anschluss ging es für uns weiter in Richtung Passo del Giogo. Gemeinsam mit dem Passo della Colla zählt diese Strecke für mich zu den schönsten Motorradstraßen der Region. Kleine, enge Straßen, flüssige Kurvenkombinationen und eine beeindruckende Landschaft machten die Fahrt zu einem echten Genuss. Besonders angenehm war dabei der kaum vorhandene Verkehr. Da wir an einem Montag unterwegs waren, gehörten viele Abschnitte gefühlt nur uns allein. Natürlich gehört zu einem echten Tourtag auch immer ein kleines Abenteuer dazu. Aufgrund einer Straßensperrung mussten wir unterwegs spontan auf eine Schotterpiste ausweichen. Für die erfahrenen Fahrer der Gruppe war das jedoch kein Problem – im Gegenteil: Der kurze Offroad-Abschnitt sorgte eher für zusätzliche Abwechslung und einige grinsende Gesichter unter den Helmen. Am Nachmittag legten wir schließlich noch eine gemütliche Pause in einem kleinen, typisch italienischen Restaurant ein. Bei hervorragender Pasta und italienischer Gastfreundschaft konnten wir die bisherigen Eindrücke des Tages noch einmal Revue passieren lassen. Danach machten wir uns entspannt auf den Rückweg nach Florenz und genossen die letzten Kurven des Tages in der warmen Nachmittagssonne. Am Ende waren sich alle einig: Dieser Rasttag war weit mehr als nur ein Pausentag. Es war ein perfekter Mix aus Motorsport, traumhaften Passstraßen, italienischer Lebensfreude und unvergesslichen Fahrerlebnissen.
Der Rasttag in Florenz liegt hinter uns – und schon beim Daily Briefing war klar: Heute wartet ein echter Toskana-Klassiker auf uns. Strahlender Sonnenschein, angenehme Temperaturen und Vorfreude auf unzählige Kurven sorgten bereits am Morgen für beste Stimmung. Nur eines stand uns noch im Weg: der Verkehr von Florenz. Und der hatte es in sich! Für eine Handvoll Ampeln brauchten wir gefühlt eine halbe Ewigkeit – italienischer Berufsverkehr in Reinkultur. Doch wie so oft gilt: Wer Geduld beweist, wird belohnt. Unser erster Halt auf der berühmten Piazzale Michelangelo entschädigte sofort für die Strapazen. Hoch über der Stadt genossen wir den traumhaften Blick auf Florenz, machten ein Gruppenfoto vor Michelangelos Statue und saugten dieses einmalige Panorama nochmals in uns auf. Danach begann endlich das, worauf sich alle gefreut hatten: herrlich geschwungene Straßen durch die toskanische Hügellandschaft. Der erste Espresso-Stopp im kleinen Café Yam in Certaldo entwickelte sich dabei fast zur süssen Falle – denn beim Anblick des hausgemachten Gebäcks konnte wirklich niemand widerstehen. Und ja: Die verstehen dort definitiv ihr Handwerk. Nur kurze Zeit später wartete bereits das nächste grosse Highlight: San Gimignano – das berühmte „Manhattan des Mittelalters“. Die unzähligen Türme dieser perfekt erhaltenen mittelalterlichen Stadt wirken tatsächlich wie eine Zeitreise mehrere Jahrhunderte zurück. Vom Motorradparkplatz waren es nur wenige Schritte bis durch das Stadttor hinein ins lebendige Gewusel der Altstadt. Während einige durch die engen Gassen schlenderten und Souvenirs suchten, genossen andere auf dem wunderschönen Hauptplatz ein typisch italienisches Mittagessen unter freiem Himmel. Und natürlich durfte auf dem Rückweg das angeblich „beste Eis der Welt“ nicht fehlen. Auf dem letzten Teil unserer Tagestour führte uns der Kurven-Reigen weiter durch die traumhafte Landschaft der Toskana. Die letzten Kilometer Richtung Volterra wurden zwar noch leicht nass, doch das konnte unsere gute Laune längst nicht mehr bremsen. Früh im Hotel angekommen, blieb genügend Zeit, um die eindrucksvolle Altstadt von Volterra zu erkunden und den Tag bei einem letzten echten italienischen Espresso ausklingen zu lassen. Fazit der Gruppe: ein fantastischer Fahrtag voller Genuss, Kurven und italienischem Lebensgefühl.
Heute fuhren wir dorthin, wo die Toskana noch am ursprünglichsten ist – ins Chianti. Typische Zypressenalleen, unzählige alte, liebevoll restaurierte Gutshöfe und Schlösser sowie endlose Weinberge prägen diese Region. Die meisten Weingüter kann man besichtigen und dort natürlich auch Wein kaufen. Für uns Motorradfahrer gilt allerdings: Während der Tour wird kein Alkohol getrunken. Überall gibt es kleine Ortschaften, in denen man hervorragend essen und das typisch italienische Flair genießen kann. Nachdem wir die Landschaft ausgiebig erlebt hatten und durch die Tausenden von Kurven „gesurft“ waren – Straßen, die wirklich wie gemacht für Motorradfahrer sind –, fuhren wir weiter Richtung Siena. Siena ist zwar deutlich kleiner als Florenz, stand jedoch im Mittelalter in ständiger Konkurrenz zu der großen Nachbarstadt. Dort schauten wir uns die muschelförmige Piazza del Campo an, die als einer der schönsten Plätze Italiens gilt. Zweimal jährlich findet hier der traditionelle Palio statt – das berühmte Pferderennen, dessen Geschichte bis in die 1630er-Jahre zurückreicht. Dabei treten die einzelnen Stadtviertel in einem spektakulären und rasanten Rennen rund um den Platz gegeneinander an. Nachdem wir dort noch ein Eis genossen und etwas gegessen hatten, fuhren wir anschließend zu unserem heutigen Hotel, das ebenfalls ein absoluter Traumplatz ist. Es befindet sich in einem alten Kloster, und man kann den Geist dieses historischen Ortes bis heute spüren.
Heute stand einer jener Fahrtage auf dem Programm, die man wohl noch lange in Erinnerung behalten wird. Bereits beim Daily Briefing war klar: Das wird ein Traumtag. Wolkenloser Himmel, angenehm warme Temperaturen und Kurt - einer unserer beiden Tourguides - prophezeite, dass die heutigen Strassen und Landschaften sogar die bisherigen Highlights der Tour nochmals toppen würden. Und wie sich im Laufe des Tages herausstellen würde, war das definitiv keine Übertreibung. Schon kurz nach dem Start tauchten wir tief ein in die typisch toskanische Hügellandschaft. Die Strassen waren ein absoluter Genuss – flüssige Kurven, perfekte Radien und praktisch kein Verkehr. Zeitweise fühlte es sich tatsächlich eher an wie das Wedeln auf einer frisch präparierten Skipiste, als Motorradfahren. Kurve um Kurve pflügten wir durch diese Postkartenlandschaft aus Zypressen, Weinbergen und goldgelben Hügeln. Und weil eine gute Tour immer auch kleine Überraschungen bereithält, gab’s heute sogar noch eine Portion Offroad-Feeling dazu: wegen einer Baustelle führte uns eine etwa fünf Kilometer lange Umleitung über eine einfache Schotterstraße mitten durch die toskanischen Hügel. Anfangs noch etwas skeptisch, hatten am Ende die meisten richtig Spaß daran. Das nächste Highlight wartete oberhalb von Montalcino: in einem schattigen Pinienwald hatte unser Van-Fahrer bereits alles vorbereitet und überraschte uns mit feinen Burgern und kühlen Getränken – besser kann ein Mittagshalt kaum sein. Anschließend blieb genügend Zeit für einen Spaziergang durch die wunderschöne Altstadt von Montalcino, das weit über Italien hinaus für seinen berühmten Brunello-Wein bekannt ist. Einige gönnten sich einen Espresso oder ein Gelato, andere nutzten die Gelegenheit für den Kauf der einen oder anderen Flasche Wein. Nur wenige Kilometer später folgte bereits der nächste magische Moment: der fantastische Blick auf die beeindruckende Abbey of Sant'Antimo mit der schönen Hügelstadt Castelnuovo dell’Abate im Hintergrund. Natürlich mussten dort Kameras und Smartphones nochmals Schwerstarbeit leisten. Am Nachmittag erreichten wir schließlich früh unser Hotel in Pienza. So blieb genügend Zeit, die historische Stadt zu erkunden oder – für die besonders Motivierten – noch einen zusätzlichen Freeride durch die Toskana in der Abendsonne zu genießen. Das Fazit der gesamten Gruppe war eindeutig: der heutige Tag war Toskana pur – traumhafte Straßen, grandiose Landschaften und ein perfekter Motorradtag.
Ja, und dann war er plötzlich wieder da – der letzte Fahrtag. Unsere heutige Etappe führte uns von Pienza in der Toskana durch Umbrien und Latium bis nach Rom. Natürlich nicht über langweilige Hauptstraßen, sondern – wie während der gesamten Tour – über kleine, versteckte und kurvenreiche Wege. Am Vormittag fuhren wir in Richtung Orvieto, das schon von weitem eindrucksvoll auf seinem Plateau zu erkennen ist. Bei unserer Mittagspause in Bagnoregio konnten wir noch einmal typisch italienische Pasta genießen und gemeinsam die besondere Atmosphäre dieses Ortes auf uns wirken lassen. Nach einer letzten Pause am Lago di Vico ging es weiter vorbei am Lago di Bracciano, an den viele Römer an heißen Sommertagen fliehen, um der Hitze der Stadt zu entkommen. Die größte Herausforderung des Tages wartete allerdings erst zum Schluss auf uns: die gesamte Gruppe sicher durch die Rushhour und das römische Verkehrschaos bis zurück zum Hotel zu bringen. Doch auch das haben wir gemeinsam gemeistert – und genau solche Momente sind es, die eine Tour am Ende unvergesslich machen. Am Abend sind wir schließlich wieder dort angekommen, wo vor einer Woche alles begann. Gemeinsam haben wir unser letztes Abendessen im Hotel in Rom genossen, Erinnerungen ausgetauscht und viele Geschichten der vergangenen Tage noch einmal Revue passieren lassen. Für die meisten Teilnehmer war der Abend dann schnell zu Ende. Nach vielen Kilometern, unzähligen Eindrücken und einer großartigen gemeinsamen Zeit sind schließlich alle glücklich und zufrieden ins Bett gefallen.
Ciao a tutti! Wir lassen die letzten Tage Revue passieren: Über 1500 Kilometer pure Leidenschaft, atemberaubende Kurven im Chianti-Gebiet, der Duft von Pinien und Zypressen in der Nase und das unverkennbare Brüllen unserer Maschinen. Wir haben zusammen geschwitzt, den besten Espresso genossen und die Straßen der Toskana erobert. Eure Motorräder haben gehalten, was sie versprechen, aber das absolute Highlight wart ihr: Eine fantastische Truppe, die jeden Kilometer zu einem unvergesslichen Erlebnis gemacht hat! Jetzt ist es Zeit für den letzten Stopp. Wir stoßen mit einem kühlen Glas Chianti auf euch, auf die Freiheit und auf eine unfallfreie Zeit an. Kommt gut nach Hause, lasst es ruhig angehen und behaltet das italienische Lebensgefühl im Herzen. Auf bald – Arrivederci und Ride safe! Kurt und Tom