Best of Europe - BOE2601

After shuttling all bikes to Erding and preparing them for the upcoming ride, only thing missing were the guests. Six of which went on a stroll through Munich with our local guide Gottfried, who knows the Bavarian „beisl“ by heart. The rest of the group had some time for shopping and getting used to a different time zone. At 17 o’clock the official part started with our famous welcome briefing. A couple familiar faces attended and were curious about the picturesque route, safety on the road aswell as the highlights presented by Fabian and Claudia. In the meantime hotel Henry’s kitchen crew presented a hearty Bavarian 3 course dinner. Everybody got the chance to introduce themselves and share their favorite past edelweiss moments. With baked apples as a dessert it was time to head for bed. Stoked for the adventure ahead.
Kicking things of we started from Erding heading north trough magic woods passing hidden chapels looking for the best franconian sausage. Following the altmühl creek through sollnhofer marble we arrived in mid-evil Rothenburg where the nightwatchman lifted almost all secrets this treat of a city offers.
Wir starten in den zweiten Tag unserer wunderschönen Radtour. Wir verlassen das mittelalterliche Rothenburg und fahren auf kurvenreichen Straßen durch die Region Hohenlohe. Nachdem wir die kunstvollen Ausschmückungen in der Klosterkapelle von Schöntal bewundert haben, fahren wir von den sanften Hügeln hinunter ins Neckartal, wo die auf den Hügeln thronenden Burgen der Landschaft eine ganz besondere romantische Atmosphäre verleihen. Über schmale Waldwege erreichen wir unser Hotel auf den Anhöhen von Heidelberg, wo uns atemberaubende Ausblicke erwarten. Eine Standseilbahn bringt uns hinunter in die historische Altstadt, wo wir uns im Herzen von Heidelberg zum Abendessen begeben.
After a fabulous stay in Heidelberg we set off to the south east. After a stretch on the world famous autobahn we made our way onto the black Forrest with its windy turns. As the weather was wet everybody enjoyed the lunch stop and tourguide Fabian helped deboning a trout. Weather cleared up and we made our way to France crossing the rhine river. At dinner a brithday child was surprised with a giftet kuckucksclock, jam from the Alsace and a chanson, to be reminded of that adventurous day.
Heute haben wir uns in zwei Gruppen aufgeteilt, die beide am Vormittag nach Colmar gefahren sind. Die Stadt wirkte wie ein kleines Märchen. Wir machten in einem niedlichen Café eine Kaffeepause und schlenderten anschließend über den Markt, wo wir dem Käse einfach nicht widerstehen konnten. Wir ließen unseren halben Tag in Colmar mit einem typisch elsässischen Essen in einem gemütlichen Restaurant in der Altstadt ausklingen, farbenfroh und einfach bezaubernd. Die andere Hälfte der Gruppe hatte unterdessen noch jede Menge Energie übrig und machte sich auf den Weg in die Vogesen, um dort auf ihren Motorrädern die Kurven zu jagen.
Heute stehen drei Länder auf unserem Programm. Wir verlassen Frankreich auf langen, breiten Landstraßen, die Störche am Wegesrand winken uns zum Abschied zu, hinter uns liegen die Vogesen, vor uns der Schwarzwald. Wir biegen auf kleine, kurvige Straßen ab und halten an der Hexenloch-Mühle, einer noch immer in Betrieb befindlichen Mühle aus dem 18. Jahrhundert. Nach einer kurzen Kaffeepause genießen wir die schönsten Nebenstraßen des Schwarzwaldes. Fabian überrascht uns mit einem liebevoll zubereiteten Picknick mitten im Nirgendwo, endlich zeigt sich die Sonne und auch wir tauen auf. Mit gefüllten Bäuchen sind wir bereit, die kurvigen Straßen in Richtung Schweiz zu befahren. Unser letzter Halt ist bei den Rheinfällen, wo wir bei einer Bootsfahrt näher an die Wasserfälle heranfahren und die 600.000 Liter pro Sekunde spüren können. Zum krönenden Abschluss erwartet Fabian uns mit einem kühlen Bootbeer am Hotel in Schaffhausen.
In den letzten Tagen haben wir unsere Fahrkünste verfeinert, um uns auf das vorzubereiten, was vor uns liegt: ein Paradies für Motorradfahrer – die Alpen. Wir fahren am Rhein entlang von der Schweiz durch ein Dorf in Deutschland und sind wieder zurück in der Schweiz. Ja, es ist verwirrend, so oft die Grenze zu überqueren, aber der Zoll macht es uns heute schnell und einfach. Am Ufer des Bodensees fahren wir hinauf in die Berge und machen einen kurzen Fotostopp mit einem sportlichen Handstand von Andy, der uns zeigt und beweist, dass Alter nur eine Zahl ist. Durch die Schweiz über all diese Dörfer zu fahren, kann anstrengend sein, aber nur wegen der hohen Bußgelder für Geschwindigkeitsüberschreitungen. Doch die malerischen und perfekt gepflegten Straßen, die uns wunderschöne Ausblicke am Fuß des Säntis bieten, lassen uns das schnell vergessen. Nach dem Mittagessen in einem netten, traditionellen Restaurant und einigen weiteren Kurven, vorbei am drittkleinsten Land der Welt, Liechtenstein, geht es weiter nach Österreich. Weiter geht es mit noch mehr Fahrspaß und endlosen Serpentinen, umgeben von atemberaubenden Ausblicken.
Riding towards tourend 🥹 Our day started with the castles of Ludwig ll. Before we were going through the last hairpins of the alps. Our lunch at „Lac Claudi“ turned out to be a marvelous picnic provided by Claudia at Plansee. Sorry Jeff for the wrong hint 😂 In the afternoon we headed for the famous autobahn, which lead us towards Munich. The Last stretch came with windy roads, green fields in full bloom, small villages and local breweries. Riding was great since all participants formed a bond in the last days, even red lights or roundabouts couldn’t split up. Our final dinner was emotional, remembering the adventure 12 individuals created all together ❤️ It was a blast….thank you Claudia & Fabian