CJA260A Argentinien trifft Japan

Sogar die in Japan so beliebten Winkekatzen scheinen uns willkommen zu heißen! Nachdem jeder Fahrer sein Motorrad übergeben bekommen hat, trafen wir uns in einem sehr schönen Raum mit Aussicht auf Tokios Skyline für das Edelweiss Briefing. Selbst für die vielgereisten Motorradfahrer unserer Gruppe gab es doch viel Neues zu erfahren, denn Japan hat doch einige sehr unterschiedliche Bräuche, Gepflogenheiten oder Regeln. Unser Abendessen nahmen wir außerhalb des Hotels in einem typisch japanischen Restaurant ein. Auf dem Weg dorthin gab es bereits einige Kuriositäten zu entdecken.
Ganz besonders freue ich mich, dass wir so viele Damen auf dieser Tour dabei haben! Die meisten der Gäste auf dieser Tour kenne ich bereits von früheren gemeinsamen Touren. Daher freue ich mich besonders darüber, dass ich sie persönlich auf dieser Motorradtour durch Japan wieder begleiten darf! Jeder Morgen beginnt natürlich mit einem Briefing, in dem die Gäste alles darüber erfahren, was wir erleben und er-fahren werden. Für heute Abend sind starke Regenfälle angesagt, und selbst Mount Fuji "versteckt" sich schon vormittags in den Wolken. Das hält uns allerdings nicht davon ab, uns mit ein wenig japanischer Kultur zu umgeben. Einige finden heraus, wie die Menüwahl hier funktioniert, und andere wandeln bereits auf religiösen Pfaden. Edgardo kam direkt mit einheimischen Motorradfahrern ins Gespräch. Als fahrerisches Highlight haben wir die Kurven des Hakone Turnpike genossen! Im Hotel angekommen, fanden nicht nur wir, sondern auch unsere Motorräder "Schutz" vor dem einsetzenden Regen.
Es war bereits gestern Abend klar, dass der starke Regen und der Wind heute noch bis in den späten Morgen hinein unsere Weiterfahrt verzögern würden. Es ist unglaublich, wie schnell sich das Wetter hier in Japan verändern kann. So sehr der Regen eben noch die Stimmung gedrückt hatte, so schnell zauberte der Himmel im nächsten Moment strahlenden Sonnenschein. Die Straßen trockneten relativ zügig, so dass wir mit einer großzügigen Abkürzung der morgendlichen Route am Ashi-See wieder rechtzeitig zurück auf dem Nachmittagsteil der Tagesstrecke ankamen. Wir erlebten einen fantastischen, kurvenreichen und sonnigen Nachmittag, der dann auch noch mit einer spektakulären Fahrt auf den Mt. Fuji gekrönt wurde.
Esta mañana hemos salido de Yamanakako, en la zona del Fuji, para continuar nuestro recorrido por la prefectura japonesa de Shizuoka. Shizuoka es una de las zonas más famosas de Japón por el cultivo del té verde. Al igual que con los olivos en Andalucía, aquí en Japón se recorre un camino flanqueado por plantaciones de té verde que parecen extenderse a lo largo de decenas o incluso cientos de kilómetros. Por supuesto, hay muchos más tonos de verde que se pueden ver. Entre los numerosos árboles verdes que se ven, el bambú, con su color verde claro, también destaca en la imagen. Aunque el tiempo nos acoge con temperaturas agradables y frescas —ideales para ir en moto—, nos encontramos con algo de niebla y una ligera llovizna en las montañas de Shizuoka. No es de extrañar, ya que es el clima perfecto para el té verde. El lugar donde almorzamos resulta ser muy acogedor. La comida está buenísima y nos da justo la energía que necesitamos para el trayecto de la tarde hasta nuestro hotel en Hamamatsu. Resulta que a todos los miembros de nuestro grupo les encantan los onsen —los baños termales— que ofrecen casi todos los hoteles. 🇯🇵 🇯🇵 🇯🇵 🇯🇵 🇯🇵 🇯🇵 🇯🇵 🇯🇵 🇯🇵 🇯🇵 🇯🇵 🇯🇵 🇯🇵 🇯🇵 🇯🇵 🇯🇵 🇯🇵 🇯🇵 🇯🇵 🇯🇵 🇯🇵 🇯🇵 🇯🇵 🇯🇵 From Yamanakako at the Fuji area we left this morning to continue our ride through the Japanese Prefecture of Shizuoka. Shizuoka is one of the most famous areas in Japan to grow green tea. Like with the olive trees in Andalusia, you ride past green tea plantations here in Japan what seems to be tens of hundreds of miles! Of course, there are many more shades of green to be seen. Green tea is only one, but very distinctive one of the green colours. Among the many green trees that you see, the bamboo with its light green colour sticks out in the picture as well. Although the weather embraces us with nice and cooler temperatures - just fine for riding a motorcycle - we are facing some fog and a light drizzle in the mountains of Shizuoka. No surprise is it just the perfect weather for the green tea. Our lunch place turns out to be a very cosy one. The food is great and it gives us just the right strength for the afternoon ride to our hotel in Hamamatsu. It turns out that everyone in our group loves the Onsen - the thermal baths - that almost every hotel offers.
Von Hamamatsu aus fahren wir auf direkter Strecke zum Irago Cape, von wo aus wir mit der Fähre nach Tobe übersetzen. An verschiedenen Punkten entlang der Pearl Road erhaschen wir tolle Aussichten auf das Japanische Meer. Heute haben wir zwar Glück mit dem Wetter, aber eine Straßensperrung kurz vor unserem Mittagsstopp zwingt uns dazu eine Umgehungsstraße zu fahren. Das hört sich zwar zunächst nicht kompliziert an. Allerdings hat auch hier der Sturm vor zwei Tagen ziemlich viel Laub von den Bäumen geschüttelt, so dass die Fahrt unsere volle Konzentration fordert. Zwar verspätet aber durchaus zufrieden kommen wir im Restaurant fürs Mittagessen an und genießen das leckere Essen und die herzliche Gastfreundschaft der Restaurantbesitzer. Welch ein unglaublicher Tag!
Unser Hotel in Kumano ist ein Ort, den man nur ungern verlässt! Zu schön sind unsere Zimmer ganz aus Holz und das schöne Thermalbad. Allerdings lockt auch die schöne und mit Kurven gespickte Strecke von Riujin nach Koyasan. Also nichts wie ab auf die Motorräder und losgefahren! Beim ersten Kaffeestopp schauen wir begeistert zu, wie so ein Kaffeesiphon funktioniert. Koyasan ist das bekannteste, aber auch versteckteste religiöse Zentrum Japans. Es verirren sich nicht allzu viele Touristen hier, die sich die über 100 Tempelanlagen anschauen wollen. Deshalb ist dieser Ort, der die Wiege des Zen-Bhuddismus ist, auch noch so ursprünglich erhalten. Besonders wenn man mit dem Motorrad auf Motivsuche unterwegs ist, erfährt man im wahrsten Sinne des Wortes die besondere Athmosphäre, die dieser Ort versprüht. Von Koyasan aus führt die für heute letzte Kurvenstrecke wieder hinunter ins Tal und schickt uns direkt auf die Autobahn nach Kyoto. Dort findet ihr uns wieder für unseren morgigen Rasttag, an dem wir diese bezaubernde Stadt kennen lernen wollen.
Wenn es auch ein verregneter Rasttag hier in Kyoto war, so machten wir uns alle auf, um diese geschichtsträchtige Stadt zu besichtigen. Es gibt einfach zu viel Geschichte und Kultur hier zu entdecken, als dass wir uns vor dem bisschen Nass scheuen würden. Und wenn einem dann auch noch so viele lustige Figuren unter die Augen, respective die Kamera kommen, dann kann man doch nur noch schmunzeln, oder? Die Japaner sind nicht nur sehr detailverliebt, sie haben ein großes Faible für das Kindliche und Niedliche. Als erstes kulturelles Highlight des Tages haben wir den Ginkaku-ji besucht. Übersetzt bedeutet dies Silbertempel. Allerdings wurde er, vermutlich aus finanziellen Gründen, nie mit Silber ummantelt. Dies tut der Schönheit der Anlage allerdings überhaupt keinen Abbruch! Ganz im Gegenteil - wir genießen alle das übersprießende, satte und gepflegte Grün. Anschließend wandeln wir auf dem Pfad der Philosophen entlang, entdecken unterwegs ein lustiges Geschäft mit kleinen, bunten Holzpuppen und nehmen am Ende ein Taxi, um zum nächsten Tempel zu gelangen - dem Kodaiji. Der Kodaiji Tempel beherbergt ebenfalls einen kleinen aber sehr feinen Bambuswald. Weiter führt uns unsere Stadtrunde durch das Gion Viertel. Dies ist der berühmte Teil Kyotos, in dem, auch heute noch, die Geishas zu Hause sind. Und tatsächlich haben wir auch das Glück, den Blick auf eine Geisha zu erhaschen, die gerade an uns vorbei trippelt. Wir kleben mit unseren Augen so ehrfürchtig an ihr, dass wir gar nicht in der Lage sind, ein Foto zu machen. Danach gehen wir weiter durch Kyoto zum Nishiki Market, in dem wir nicht nur etwas zu Essen finden, sondern auch noch in die neueste Modewelt Kyotos eintauchen können.
Himeji-jo, die größte und am besten erhaltene Burg in Japan zählt zum Weltkulturerbe der UNESCO. Und natürlich wollen wir uns genügend Zeit dafür nehmen, sie uns anzusehen. Da wir aber nicht nur auf der Autobahn von Kyoto nach Himeji fahren wollen, genießen wir zunächst noch ein paar der schönen schmalen Waldstrecken, die uns aus Kyoto hinaus aufs Land lenken. Dabei kommen wir an einem der größten Daisugi Bäume vorbei. Daisugi heißt übersetzt soviel wie "Plattformzeder". Diese Art, Bäume wachsen zu lassen hat schlichtweg mit dem engen Raum zu tun, mit dem Japaner in ihrem täglichen Leben klar kommen müssen. Am Nachmittag haben wir dann genügend Zeit, die Burg Himeji zu erklimmen und zu besichtigen.
Die Fahrt von der Südostküste Japans zur Nordwestküste steht heut auf unserem Reiseplan. Unsere argentinischen Freunde sind bereits startbereit in der Lobby für das morgendliche Briefing. Zunächst fahren wir über eine schöne Nebenstraße und lernen etwas über den Reisanbau in Japan. Obwohl gerade nicht die Zeit dafür ist, haben wir uns kurz über die Koi-Nobori unterhalten - das sind die Koi-Fahnen, die man in Japan zur Goldenen Woche sehen kann. Unterwegs hat uns dann aber der Zufall mit ein paar echten Koi-Fischen überrascht, die wir in einem Naturteich mitten im Nirgendwo sehen konnten. Nach einem Kaffeestopp in einem kleinen typisch japanischen Café nahmen wir die Autoban auf die andere Küstenseite. Über die Rainbowline, eine der Passstraßen mit der schönsten Aussicht der Region kamen wir schließlich nach Eiheiji - unserem Tempelhotel. Morgen Früh werden einige von uns dem Morgengebet der Mönche beiwohnen können.
Einige in unserer Gruppe haben sich dazu entschieden, der Zeremonie des Morgengebets der Zen-Mönche hier im Tempel beizuwohnen. Dafür war frühes Aufstehen angesagt, denn die Mönche sind zeitig unterwegs. Nach dem Frühstück hatten alle noch Zeit, sich die Tempelgebäude anzusehen und durch die Parkanlage zu schlendern, bevor wir uns kurz vor Abfahrt für unser morgendliches "Motorradgebet" trafen. Neben einer wesentlich kleineren aber der in Himeji sehr ähnlichen Burg, fuhren wir auch durch eine Gegend, in der Überreste von Dinosauriern gefunden wurden. Für das Museum bleibt uns heute leider keine Zeit, aber der überdimensionierte Dinosaurier dient uns für ein paar lustige Fotos. Weiter geht es dann direkt nach Shirakawago, einer der wenigen Orte der Präfektur Takayama, die eine Ansammlung der alten Gassho Häuser hat. Die Holzhäuser sind mit sehr großen, reetgedeckten Dächern ausgestattet, um die Belastung der großen Schneemassen aushalten zu können, die während der Winterzeit vom Himmel fallen. Sie sind außerdem Teil des UNESCO Weltkulturerbes. In Takayama selbst befindet sich hinter unserem Hotel eine sehr gut erhaltene, historische japanische Gasse. Wir lassen den heutigen Fahrtag mit einem Spaziergang und einem der bisher leckersten Abendessen ausklingen.
Ein toller Aufenthalt mit leckerem Essen und einem abendlichen Spaziergang durch die alten Gassen in Takayama liegt hinter uns. Heute Morgen geht es für uns auf kurvenreichen, schmalen Straßen im Hinterland zunächst Richtung Süden. Wir fahren nach Gujo-Hachiman, um mehr über das sogenannte Plastikessen zu erfahren, das man hier in Japan vor fast jedem Restaurant findet. Ganz offensichtlich hat es den Zweck, allen Besuchern die des Japanischen nicht mächtig sind, deutlich zu machen, welches Essen oder welches Getränk man im jeweiligen Restaurant bestellen kann. Sehr entgegenkommend von den Japanern, nicht wahr? In Gujo-Hachiman wurde es erstmals hergestellt und hat sich mit der Zeit zu einer sehr gefragten Industrie entwickelt. Wir haben uns den Spass gegönnt, selbst ein dekoratives Element aus Plastikessen herzustellen. Unsere Nachmittagsfahrt in den Bergen nördlich von Takayama fiel leider sprichwörtlich ins Wasser. Der Regen, der nach unserem späten Mittagessen vom Himmel fiel, war so stark, dass wir den direkten Weg ins Hotel bevorzugten.
Unser Rasttag in Hirayu ist ein ganz entspannter. Wir treffen uns um 9 Uhr bei den Motorrädern und nach einem kurzen Blick auf die Karte fahren wir auch schon los. Wir wollen heute die historische Poststadt Narai-juku besuchen. Narai-juku ist die 34. der 69 Rastplätze entlang der alten Handelsstraßen, die während der Edo-Zeit Reisende und Samurai auf dem Nakasendo, dem Weg von Tokio nach Kyoto, versorgten. Die Wettervorhersage zeigte uns, dass wir am Nachmittag womöglich mit leichten Regen rechnen müssen. Daher haben wir kurzerhand die Route umgekehrt und sind haben zuerst die fahrerische Tagesetappe gemacht und uns erst danach für das Sightseeing entschieden. Das war eine gute Entscheidung, denn pünktlich bei unserer Rückkehr im Hotel begann es zu regnen.
Japanisches Frühstück mag man entweder, oder man mag es nicht. Aber für diejenigen die es mögen, war das Frühstück heute Morgen ein Traum. Ich kenne kein anderes Land, in dem ein Frühstück, bzw. eine Mahlzeit so kunstvoll hergerichtet wird. Jedenfalls gab uns das heutige Frühstück die nötige Energie für den Fahrtag. Von Hirayu fahren wir hinunter Richtung Matsumoto und nehmen unseren Kaffe in der dortigen Wasabi Farm ein. So ganz nebenbei kann man durch die Plantagen schlendern. Wasabi braucht übrigens fließendes Gewässer, um gut gedeihen zu können. Sehr zu unserer Überraschung waren heute zwei schweizer Alphornbläser auf dem Gelände der Wasabi Farm. Sie haben die Besucher mit ihrem Spiel unterhalten. Fürs Mittagessen haben wir ein Kaiten-Zushi Restaurant ausprobiert. Hier kommt das, was man zu Essen bestellt hat, in kürzester Zeit auf einem Förderband an den Tisch gefahren. Da das Essen so flott vonstatten ging, waren wir auch ziemlich bald wieder auf der Straße unterwegs zu den Schneeaffen. Auch wenn der Weg dort hinauf etwas Schweiß kostete, jeder einzelne Moment bei den Affen war es wert. Über die Mt. Shirane Road fahren wir nach Kusatsu zu unserem heutigen Hotel. Auf den Mount Shirane führt übrigens Japans höchste befahrbare Straße. In Japan hat jede Jahreszeit ihre Vorzüge. Wir haben jetzt im Juni das Glück, dass alle Passstraßen offen sind und wir somit die Strecke nach Kusatsu direkt fahren können.
Bevor wir Kusatsu wieder verlassen, rollen wir mit unseren Motorrädern durch den Ortskern, denn dort befindet sich der Yubatake. Das ist der Punkt, an dem das bis zu 95°C heiße Wasser aus der Quelle entspringt. Kurz darauf geht es los. Heute fahren wir über zwei erloschene Vulkane, die beide Schauplatz der berühmten japanischen Anime Filme sind. Auf dem ersten Vulkan, dem Mt. Haruna, halten wir für einen Kaffee an. Da Sonntag ist, sind heute auch sehr viele Japaner mit ihrem Motorrad unterwegs. Wir erfreuen uns an dem privaten interkulturellen Treffen. Nach der Fahrt über den Mt. Akagi fahren wir über die japanische Panoramastraße zu unserem heutigen Übernachtungsort Nikko. Ganz in der Nähe befindet sich der Toshogu Tempel, einer der wohl prächtigsten Tempelanlagen hier in Japan. Hier haben die Affen mit den Gesten "nichts Schlechtes hören, nichts Schlechtes sehen und nichts Schlechtes sprechen" ihren Ursprung. Am obersten Punkt des Tempels befindet sich der Katzen-Tempel, bzw. der Toshogu Schrein. Die Statue der Katze stellt die Wächterin dar. 207 (!) Stufen führen dort hinauf! Welch ein beeindruckender Ort!
Wer denkt, uns würde am letzten Tag unserer fantastischen Motorradreise durch Japan nichts mehr einfallen, den können wir beruhigen. Am letzten Tag der Tour zaubern wir noch ein Ass aus dem Ärmel. Von Nikko aus sind wir zunächst Richtung Norden losgefahren und dann in einem großen Bogen um die Stadt Utsunomiya herum übers Land nach Motegi. Dort werden wir uns den bekannten Motegi Twin Circuit, sowie die Honda Collection Hall ansehen. Als ganz besonderes Zuckerl durften wir dieses Mal den Tower von innen besichtigen und sogar für ein Foto die Rennstrecke betreten! Das ist schon etwas ganz Besonderes, denn der Zutritt ist dort normalerweise nicht möglich. Da aber gerade Umbauarbeiten stattfinden, wird die Rennstrecke heute nicht benutzt. Im Paddock Café essen wir zu Mittag. Sebas und Horacio testen ihre Fahrkünste am Rennstreckensimulator. Mit dem Besuch der Honda Collection Hall, einem Museum, in dem alle Fahrzeuge ausstellt sind, die Honda je produziert hat, sind wir aber dann aber leider doch schon fast am Ende unserer Tour angelangt. Die letzten knapp 100 Kilometer nach Tokio legen wir auf der Autobahn zurück. Mit einem sehr leckeren Abendessen verabschieden sich Angela und Adrian. Herzlichen Dank an Mercedes & Sebas, Miriana & Gabriel, Lilia & Horacio und an Petra & Agos für die wunderbare gemeinsame Zeit hier in Japan und für eure Freundschaft! Es war uns beiden eine große Freude, euch dieses außergewöhnliche Land zeigen zu dürfen. Eure Guides Angela und Adrian