Best of Europe with Tilmann and Fabian

Before the whole group met in our start hotel in Erding the tourguides gathered all bikes at the headquarter to shuttle them to Munich. Even a flat tire couldn’t stop them to pick up the last bike at bmw which meant an upgrade for the lucky customer 🏍️ After polishing the bikes it was time for the welcome briefing and handover of keys. You could see everybody’s smile when they first sat on their toys for the upcoming days. We finished off the night with a hearty Bavarian dinner, where the route for the upcoming day was discussed already
Das Gewitter von letzter Nacht ist abgeklungen und wir können unseren ersten Fahrtag auf trockenen Straßen beginnen. Nach dem Briefing geht es bei angenehmen 18 Grad Richtung Hallertau – dem größten zusammenhängenden Hopfenanbaugebiet der Welt. Wir haben Glück, dass die Hopfenpflanzen noch stehen, denn ab nächster Woche beginnt die Ernte. Um uns einen besseren Überblick über die riesigen Anbauflächen zu verschaffen, erklimmen wir den Hopfenturm und genießen die schöne, wenn auch etwas wackelige Aussicht. Weiter geht es zu unserem ersten Kaffeestopp nach Wolnzach. Frisch gestärkt fahren wir nun ins Altmühltal nach Eichstätt, wo wir in einem traditionellen Brauhaus zu Mittag essen. Das Brauhaus liegt direkt neben der Schutzengelkirche, die wir uns nach dem Essen genauer anschauen. Die insgesamt 567 Engel, die sich in Form von Figuren, Fresken und Gemälden in der Kirche verstecken, sind dabei gar nicht so einfach zu finden. Ein kurzer Regenschauer hält uns nicht davon ab, wieder auf unsere Motorräder zu steigen und unseren wunderschönen ersten Fahrtag fortzusetzen. Auf kurvigen Straßen geht es entlang der Altmühl in Richtung Rothenburg ob der Tauber, wo wir heute auch übernachten werden. Nach unserem Abendessen wartet noch ein weiteres Highlight auf uns: Die Nachtwächtertour bildet den perfekten Abschluss unseres ersten Fahrtages!
Welcome to the river coaster through midevil Germany. We set out early to follow the jagst river towards our first stop at castle langenburg. With a friendly shared cappuccino we continued to admire the craftsmanship of a wooden bridge to continue onwards towards the traces of „Götz von Berlingen“ the most famous German knight. His funeral site in the monastery of Schöntal was impressive until Tilmann was awaiting us with an awesome picnic at the river banks. Filled up with new energy we conquered our way towards the Neckar river, which was stunning since the rain feed it in the last days. Waving at cargo freighters we visited Hirschhorn castle and were impressed by the features of the fortress. Next up we rode up to our hotel siting on Königsstuhl overlooking Heidelberg. By furnicular we rode down the mountain to stroll around the city center and enjoyed dinner in a traditional brewery. The day was a blast :)
Wir starten den Tag mit einer wunderschönen Aussicht auf Heidelberg – hoch oben vom Kaiserstuhl. Um möglichst schnell in den nördlichen Schwarzwald zu gelangen, nehmen wir zunächst die A5 und fahren rund 50 Kilometer bis Ettlingen. Von dort aus folgen wir dem Albtal in Richtung des Kurorts Bad Herrenalb. Schon nach kurzer Zeit merken wir, wie das Tal immer enger und die Landschaft immer steiler wird. Nicht umsonst wird dieser Abschnitt auch als „Tor zum Schwarzwald“ bezeichnet. In Bad Herrenalb legen wir eine kleine Pause ein, stärken uns bei Kaffee und Kuchen und genießen die entspannte Atmosphäre des Kurorts. Frisch gestärkt geht es anschließend endlich auf die kurvenreichen Straßen des Schwarzwalds. Wir durchqueren das malerische Murgtal und erreichen schließlich die berühmte Schwarzwaldhochstraße B500, die mit ihren zahlreichen Kurven zu den bekanntesten Motorradstrecken der Region gehört. Natürlich genießen wir die Strecke, ohne dabei die Geschwindigkeitsbegrenzungen aus den Augen zu verlieren. 😉 Eine kleine, enge und wunderbar kurvenreiche Straße führt uns schließlich zu unserem Mittagsstopp: der Renchtalhütte. Hier gibt es nicht nur leckere Schwarzwälder Kirschtorte, sondern auch allerlei regionale Spezialitäten. Die perfekte Belohnung nach den ersten kurvenreichen Kilometern. Danach schlängeln wir uns weiter durch den Schwarzwald, bis sich die Landschaft langsam öffnet und wir schließlich die Rheinebene erreichen. Kurz darauf überqueren wir die Grenze nach Frankreich – und plötzlich verändert sich das Landschaftsbild. Statt dichter Wälder dominieren nun Weinberge und kleine, malerische Dörfer das Bild. Unser heutiges Ziel ist Riquewihr, ein wunderschöner kleiner Ort im Elsass. Hier werden wir die nächsten zwei Nächte in einem rund 500 Jahre alten Hotel verbringen. Was für ein facettenreicher Tag: Vom Blick auf Heidelberg über die engen Täler und kurvenreichen Straßen des Schwarzwalds bis hin zu den Weinbergen des Elsass – abwechslungsreicher könnte eine Motorradtour kaum sein.
Am heutigen Rasttag stehen uns gleich mehrere Möglichkeiten offen. Ein Teil der Gruppe entscheidet sich dafür, den Tag ganz entspannt anzugehen und die Zeit gemütlich in Riquewihr zu verbringen. Ein anderer Teil der Motorradfahrer lässt sich vom leichten Regen nicht abschrecken und bricht früh am Morgen auf, um pünktlich um 9 Uhr an der Hohkönigsburg zu sein. Bei unserer Ankunft ist die Burg noch mystisch in Nebel gehüllt. Die mittelalterliche Festung thront eindrucksvoll über der Landschaft und wir sind zunächst einfach nur beeindruckt von diesem architektonischen Meisterwerk. Bei der anschließenden Besichtigung erkunden wir das Innere der Burg und kommen aus dem Staunen kaum noch heraus. Jeder Raum erzählt seine eigene Geschichte und vermittelt einen Eindruck davon, wie das Leben hier vor vielen Jahrhunderten ausgesehen haben muss. Nach diesem beeindruckenden Erlebnis schwingen wir uns wieder auf die Motorräder und fahren über den Col de Bonhomme weiter zu unserem Kaffeestopp in einem typisch französischen Café. Mittlerweile hat sich auch das Wetter deutlich gebessert – und damit verbessert sich natürlich auch die Sicht. Am Lac Blanc legen wir deshalb noch einen kurzen Zwischenstopp ein und genießen den Blick auf den malerischen Bergsee. Anschließend wartet noch eine herrlich kurvenreiche Strecke zurück nach Riquewihr auf uns. Dort angekommen bleibt uns genügend Zeit, durch die wunderschönen, historischen Gassen zu schlendern, die besondere Atmosphäre des Ortes zu genießen und natürlich das ein oder andere Souvenir zu ergattern. Ein perfekter Rasttag: ein bisschen Mittelalter, eine Portion französisches Lebensgefühl und natürlich jede Menge Kurven.
Tree countries in one day with a refreshing splash in the end. Today we made our way crossing rhine river back to Germany. The southern part of the schwarzwald welcomed us with sunny weather and new tarmac towards our first stop at mount kandel. Since everybody couldn’t stop smiling we made a quick photo session on the way down and headed for lunch. Tilman prepared an edelweiss picnic in the middle of picturesque landscape. In the afternoon we crossed the boarder to Switzerland went to the Rhine falls. We catched a boat ride which got us to the epicenter. Before dinner some people went into town and we finished of the night with “züricher Geschnetzeltes” served along traditional Suisse hash browns.
Unser heutiger Tag beginnt entlang des Rheins, bevor wir die charmante Stadt Diessenhofen erreichen. Hier überqueren wir den Fluss über die historische Zollbrücke – eine beeindruckende Holzbrücke, die bereits seit Jahrhunderten die Verbindung zwischen der Schweiz und Deutschland herstellt. Von Diessenhofen aus führt unsere Route langsam bergauf durch die umliegende Landschaft. Schon bald erreichen wir einen wunderschönen Aussichtspunkt mit einem beeindruckenden Panoramablick über den Bodensee. Der perfekte Ort, um kurz anzuhalten, die Aussicht zu genießen und natürlich ein paar Erinnerungsfotos zu machen. Unser nächster Stopp ist in Bütschwil, wo uns ein Motorradhändler zu einer Kaffeepause empfängt. Besonders für Motorradbegeisterte lohnt sich der Halt, denn neben modernen Motorrädern gibt es hier auch eine beeindruckende Sammlung klassischer Maschinen zu bestaunen. Nach einer kleinen Pause und einigen neugierigen Blicken auf die Motorräder geht es wieder auf die Straße. Je weiter wir fahren, desto alpiner wird die Landschaft. Die grünen Hügel machen allmählich einer imposanteren Bergkulisse Platz und in der Ferne tauchen die schneebedeckten Gipfel der Schweizer Alpen auf. Ein Berg sticht dabei besonders hervor: der mächtige Säntis. Mit 2.502 Metern ist er der höchste Gipfel des Alpsteingebirges und bietet bei klarer Sicht einen fantastischen Panoramablick über sechs Länder. Zum Mittagessen halten wir auf der Schwägalp am Fuße des Säntis. Umgeben von der beeindruckenden Berglandschaft genießen wir ein hervorragendes Essen und können dabei die besondere Atmosphäre der Schweizer Alpen auf uns wirken lassen. Am Nachmittag verlassen wir die Schweiz und durchqueren innerhalb kürzester Zeit das kleine Fürstentum Liechtenstein. An der Grenze legen wir noch einen kurzen Fotostopp ein, bevor wir nach Österreich weiterfahren. Auch hier wird die Landschaft schnell wieder alpiner und wir nähern uns einem der anspruchsvollsten Abschnitte des heutigen Fahrtages. Die Auffahrt zum Furkajoch ist definitiv ein Highlight für alle kurvenbegeisterten Motorradfahrer. Die schmale Straße schlängelt sich mit unzähligen engen Kurven den Berg hinauf und verlangt dabei einiges an Konzentration und fahrerischem Können. Oben angekommen, sind die Mühen jedoch schnell vergessen. Die grandiose Aussicht entschädigt für die anspruchsvolle Auffahrt und bei einem wohlverdienten Kaffee können wir die Bergkulisse in Ruhe genießen. Nach einem weiteren Passüberquerung geht es schließlich unserem heutigen Ziel entgegen. Am Ende eines abwechslungsreichen Fahrtages durch drei Länder und vorbei an beeindruckenden Landschaften erreichen wir Warth, wo wir den Tag gemütlich ausklingen lassen.
Last day of riding has come. We started of at our lovely hotel in Warth to cover some distance, since a storm front was rising behind us. Riding through the outskirts of the alps was awesome. At lake Plansee some participants went for a quick swim, to get some refreshment. Across the German boarder we visited the famous monastery of Ettal. Due to a wedding going on we only got a quick glimpse of the baroque main church and we were able to stop Andrew from crashing the service :) Next up was a feast: the German autobahn. Bikes ran good and stable even at higher speeds and we were lucky since the rain catched up with us right at our last coffee stop. Fully equipped we made our way back to Erding. Last dinner was served with reminiscing about the highlights of our trip all around Europe, but the last surprise was yet to come. The Erding Herbstfest just started that night which left everybody in awe. Thank you for making this trip remarkable . Was a blast riding with all of you, Tilmann and Fabian
