Burgen und Schlösser Tour

So while Claudia prepared the bikes and the Welcomebriefing, me and Chuck went out for a city tour through Vienna. Of course you can´t get into detail within a couple of hours but we saw a lot, including the tombs of the Habsburg emperors and the famous Schönbrunn Castle. This was already a real Kings and Castles Day.
Our first Riding day lead us out of Vienna right across the Vienna Forest to the Tullnerfeld, the veggie-market of Austria. Riding through the famous Wachau valley we hat a great view to the castle of Dürnstein. Our lunchstopp high above the River Danube at Maria Taferl, a pilgrim site gave us the power for the upcoming afternoon ride. We arrived at Budweis quite on time. Well Budweis is famous for.........
Der zweite Tag unserer Tour beginnt mit einem Zwischenstopp in Český Krumlov nach nur 40 Minuten Fahrt, aber dieses kleine Städtchen ist auf jeden Fall einen Besuch wert. Mit seinem märchenhaften mittelalterlichen Charme zieht es jedes Jahr zwei Millionen Besucher an – genau wie uns. Auf dem Parkplatz erzähle ich der Gruppe von dem „Wow“-Effekt, den man erlebt, wenn man die Bäume hinter sich lässt und die hohe, dreistöckige Bogenbrücke erblickt, und alle waren sich einig, dass es wirklich ein „Wow“ ist. Doch wir sind noch beeindruckter, als wir durch die Stadt schlendern und sehen, wie sich dieses charmante Städtchen vor uns entfaltet, durch das sich die Moldau schlängelt. Die Fahrt führt weiter in den Böhmerwald auf kleinen, kurvigen Straßen, auf denen fast kein Verkehr herrscht. Wir haben einen Riesenspaß beim Fahren auf diesen hügeligen Landstraßen, bevor wir an unserem nächsten Halt in Prag auf starken Verkehr stoßen. Obwohl wir eine Gruppe von zehn Motorrädern sind, kommen wir sehr leicht durch die Stadt, wo wir schließlich unseren ersten Rasttag einlegen.
Maurice Phil an me (Franz) went out for a ride. We solved the city-traffic and after a couple of curves we stopped at the Karlstein castle. It is impressive to get so close to history. The rest of the group set out to explore Prague. Martin and Roberto took the hop-on-hop-off bus, while the others went on a walking tour with me (Claudia) to the Royal Palace: We strolled through the “City of Towers,” past the Powder Tower into the Old Town to see the Astronomical Clock, crossed the Vltava River on Charles Bridge, and finally made our way to the changing of the guard at the Royal Palace. Of course, we also had to try trdelnik, a pastry filled with ice cream that you can find on every corner in the Old Town.
Two big cities and beautiful landscape inbetween. The Saxonian Swiss with its unique rock formations and the view overlooking the Elbe-valley spectacular ! As spectacular as Claudias picnic! Thanks !!!!!
Gruppe 1: Fahrt zum Schloss Weesenstein und zur Glashütte. Ich glaube, wir hatten am Nachmittag eine tolle Fahrt. Weesenstein war die Sommerresidenz der Familie Vetting und besticht durch seine barocken Gärten. Die Glashütte zeugt von der Zeit, als die Manufakturen ihre Blütezeit erlebten. Die Straßen im östlichen Erzgebirge sind einfach fantastisch, wenig befahren und sowohl in Deutschland als auch in der Tschechischen Republik gut instand gehalten. Gruppe 2 Wir erkundeten Dresdens historische Altstadt zu Fuß. Im Mittelpunkt der Führung stand König August der Starke und wie er die Stadt in eine atemberaubende Barockhauptstadt der Kunst, Architektur und des Luxus verwandelte. Viele der kulturellen Sehenswürdigkeiten, die wir heute bewundern, wurden nach dem Zweiten Weltkrieg sorgfältig rekonstruiert.
Heute steht der längste Fahrtag der Reise auf dem Programm: 340 km durch drei Länder. Wir starten in Dresden und fahren zunächst auf wunderschönen, kurvenreichen Straßen durch den Wald, bevor wir auf die Autobahn abbiegen, um die kleinen Dörfer zu umfahren und etwas Zeit aufzuholen. In Görlitz legen wir unseren ersten Stopp für einen Kaffee und einen kurzen Spaziergang über den Hauptplatz der Stadt ein; nach einer kurzen Dehnpause sind wir bereit, uns wieder auf den Weg zu machen. Wir überqueren kurz die Grenze nach Polen und kehren dann in die Tschechische Republik zurück, wo wir auf kleinen, kurvenreichen Straßen – einem Paradies für Motorradfahrer – in die Berge fahren. Wir essen mitten im Nirgendwo im Wald an einem See zu Mittag, um uns für die letzte Etappe der Reise zu stärken. Und dies ist eine der schönsten Strecken des Tages, die sich um den höchsten Berg der Tschechischen Republik, die Sněžka, schlängelt: Das Skigebiet bietet einige spaßige Kurven, fast keinen Verkehr und eine atemberaubende Landschaft. Nur die Kellnerin bei unserem letzten Kaffeestopp brauchte ein wenig Hilfe, also sprang Claudia – alias Reiseleiterin/Kellnerin – ein, um an diesem geschäftigen Samstagnachmittag für etwas mehr reibungslosen Ablauf zu sorgen. Wir machen einen kurzen Abstecher nach Polen, bevor wir in unserem Hotel in Tschechien ankommen, wo wir Bier-Yoga praktizieren – Prost!
Today’s route takes us from Lázně Bělohrad to Starý Jičín. Our first stop is Nové Město, where we can explore the historic town center and enjoy a coffee break. From there, we continue into the Eagle Mountains, where quiet roads wind along the border between the Czech Republic and Poland; here, we also visit a World War II bunker complex. Next, we descend into the Czech region of Moravia, where the road curves through endless wheat fields. Finally, the castle of Starý Jičín comes into view in the distance—nestled at its foot is our accommodation for the night.
Nach den letzten beiden langen Fahrttagen stand uns heute ein entspannter Tag bevor, an dem wir nur 190 km zurücklegen mussten, während wir von Tschechien nach Polen fuhren. Unser Tourteilnehmer Roberto wollte einen Zwischenstopp in Bielsko-Biała einlegen, einer Stadt, die nur 20 km südlich unserer regulären Route liegt. Mit der Zustimmung unseres Einsatzleiters machten wir diesen kleinen Umweg, um auf den Spuren von Robertos Vorfahren zu wandeln. Der Zwischenstopp lohnte sich, denn das Stadtzentrum überraschte uns mit einer wunderschönen, einzigartigen Kirche und einem hübschen kleinen Platz, auf dem wir unseren Kaffee genossen. Nach nur etwa 45 Minuten Fahrt erreichten wir Oświęcim (Auschwitz), allerdings nicht für einen Besuch des Konzentrationslagers, sondern nur für ein Foto – da dies etwas kompliziert war, blieben wir dafür auf den Motorrädern sitzen. Von hier aus waren es nur noch 1,5 Stunden bis zu unserem Ziel Krakau. Da unser Hotel den Check-in erst ab 15 Uhr anbot, beschlossen wir, einen zusätzlichen Stopp zum Mittagessen einzulegen. Wir fanden einen netten Waldgrill im Wald mit typisch polnischen Würstchen, um uns für den Verkehr in der Stadt zu stärken.
Eine Gruppe von sechs Personen nahm an der Führung durch Auschwitz teil – dem dunkelsten Kapitel der jüngeren Geschichte. Vier weitere besuchten eine weitere der Hauptattraktionen Krakaus, das Salzbergwerk Wieliczka, und stiegen etwa 600 Stufen bis in eine Tiefe von 130 Metern unter die Erde hinab, um zu sehen, wie früher in dieser riesigen Salzmiene abgebaut wurde. Heute beherbergt das Bergwerk mehrere wunderschöne Denkmäler, eine atemberaubende Kapelle und einen unterirdischen See. Was für ein Erlebnis! Zurück in der Stadt trafen wir uns mit dem Rest der Gruppe, der die Altstadt auf eigene Faust erkundet hatte. Zum Abendessen waren wir wieder alle zusammen und genossen ein sehr traditionelles Gericht: PIZZA!
It doesn’t always have to be the Alps—how about the High Tatras? Europe’s smallest high mountain range? For years, it has been an insider tip among motorcyclists, not just hikers and winter sports enthusiasts. Shortly after leaving Kraków, we head toward the Polish side of the High Tatras. Just before the famous Polish winter sports resort of Zakopane, we turn off towards Slovakia. Magnificent roads wind their way along the High Tatras—with very little traffic—making it a dream come true for any motorcyclist.
Heute steht wieder ein toller Motorradtag auf dem Programm. Wir verlassen unser wunderschönes Schloss und fahren auf einigen wirklich schönen, kurvenreichen Straßen durch die Niedere Tatra. In der Altstadt von Kremnica legen wir eine herrliche Kaffeepause ein. Von dort aus geht es weiter über kurvige, abenteuerliche Straßen nach Bohunice, wo Franz uns mit einem von ihm liebevoll zubereiteten Picknick erwartet. Von dort aus überqueren wir bald die Grenze nach Ungarn, wo wir mit einer Fähre die Donau überqueren – unser letztes Highlight des Tages, bevor wir in Budapest ankommen.
Heute steht die Erkundung der ungarischen Hauptstadt auf dem Programm – Budapest, wir kommen! Da es regnerisch und kalt ist, fährt heute niemand mit dem Fahrrad; stattdessen nehmen alle an unserer Bus- und Stadtrundfahrt teil, um einige der wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt zu besichtigen. Glücklicherweise hörte es gegen Mittag auf zu regnen, sodass wir die Tour viel mehr genießen konnten. Wir haben köstliche lokale Spezialitäten gegessen und die Tour mit einer Bootsfahrt auf der Donau abgerundet.
