Abenteuer Machu Picchu - ACP2602

Our first riding day! Out of Arequipa first, well done riders! Because of the landslides at the coast the last couple or weeks we had to reroute a little bit. Through the fog over the last mountain barrier towards the sea, then we follow the beautiful shore North, reaching the lovely Puerto Inca beach just when it got dark. A long beautiful day!!
Zuerst geht es über die Schotterstraße zurück auf die berühmte Panamarica, dann weiter nach Norden zum Fossilienmuseum mitten in der Wüste. Ein faszinierender Ort – man kann sich kaum vorstellen, wie die Erde vor 5 Millionen Jahren ausgesehen haben muss. Anschließend fahren wir nach Nasca, um die Geoglyphen mit dem Flugzeug aus der Luft zu bewundern … was für ein Erlebnis!
Von 600m auf 4.000m in 80km spektakulär! Und richtige Kurven, toll zu fahren! In einer kleinen Hütte bekommen wir Cocatee, das ist gut so, für unsere Höhenanpassung. Vicunas und Alpacas rechts und links von der Straße über die Hochebene, wir sind im Pampa Galeras Nationalpark, die Farben sind anders, später ein paar Hütten, dann geht es bis auf 4.500m, Wow! Und das Wetter meint es gut mit uns, an einer Lagune nochmal Cocatee bevor wir uns an den Abstieg machen, Kurven, Kurven, Kurven und dann geht es mit unseren Motorrädern nochmal auf über 4.000m. Danach eine super Fahrt durch das Pachamarca Tal bis wir Chalhuanca erreichen. Was für ein Tag!
Die Landschaft wechselt, es ist grün, Eukalyptusbäume (not native) säumen die Straßen, andere Gesteinsarten, sehr abwechslungsreich. Und Pässe ohne Ende, rauf und runter, die Straßen haben gute Haftung, die LKWs sind das Gewürz in der Suppe, ein Riesenspaß. Die Landstraße Richtung Ollantaytambo ist voll von Schlaglöchern und Hangabrutschen, und auch um Ollantaytambo herum geht es nur auf Schotterpiste als wor im Dunkeln in unserem schönen Hotel ankommen. Alle sind gut drauf trotz der Anstrengung heute, ein super Fahrtag mit vielen Eindrücken!
Heute wird's touristisch aber trotzdem schön! Wir werden immer mehr Menschen auf dieser Erde und Machu Picchu wird von 1.5 Mio Menschen pro Jahr besucht, da muss alles begleitet und geleitet werden. Und wie geschrieben, trotzdem toll unsere eineinhalbstündige Zufahrt durch das Urubambatal entlang des Inkatrails. Die Felswände werden immer steiler und die Vegetation immer dschungelartiger. Spektakulär, genauso wie unsere Aussicht auf die ehemalige Inkastadt auf 2.400m zwischen den 3.000m hohen Bergen. Viele Theorien der Gelehrten, aber es gibt keine schriftliche Überlieferung dieser Hochkultur. Unglaublich, genauso wie es angeblich kein Geld und keinen Handel gegeben haben soll. Ein sehr interessanter Tag und morgen wieder auf's Motorrad!
Heute nur 100km nach Cusco und nur einen "kleinen" Pass bis wir auf 3.400m landen, peanuts für unsere Fahrer! Am Hotel vorbei, starten wir direkt durch zu Sacsayhuaman, ein weiterer heiliger Ort der Inka mit Blick über Cusco. Wir nehmen uns einen Führer für den interessanten Rundgang, vorbei ein tonnenschweren Kunstwerken....einer von den Steinen, der in die Dreietagenmauer eingefasst ist, sodass keine Stecknadel in die Fugen passt, wiegt 120 Tonnen! Nachmittags entdecken alle unsere Gäste Cusco auf verschiedenen Pfaden, eine faszinierende Stadt voller Leben!
Ein früher Start bringt uns gut aus Cusco heraus. Gute 100km durch über Generationen kultivierte landwirtschaftlich genutze Gebiete folgen, viele Häuser sind noch aus Lehm gebaut, die Menschen bearbeiten die Felder mit bloßen Händen. Ein Cafestop und dann fahren wir den Abra de Raya Pass mit 4.335m hoch, die Farben werden intensiver, auch das Wolkenspiel am Himmel. In Pukara besuchen wir noch ein kleines Museum, unvorstellbar dass sich Menschen in Urzeiten in dieser harten Umgebung auf fast 4.000m niedergelassen haben. Schwarze Regenwolken wechseln mit Sonnenschein als wir durch das chaotische Juliaca fahren und weiter geht es über die Höhen nach Puno am Titticacasee auf 3.800m wo wir unsere Nacht werden. What a day!
Heute früh besuchen wir die Uros auf ihren schwimmenden Toturaschilfinseln auf dem Titicacasee. Ab ins Boot und unser Familienbesuch auf einer der 120 Inseln. Die Uros wollten ihre Freiheit schon zu Inkazeiten und haben sich bei Gefahr mit ihren Inseln auf den See zurückgezogen. Auf dem Motorrad fahren wir weiter hoch auf das Altiplano und das Wetter ist mit uns. Wo die Menschen überall leben, unglaublich. Straßearbeiten numfahren wir offroad und sparen uns 1.5 Stunden Vollsperrung. Und es geht immer höher bis auf 4.910m, den Patapampa, unseren höchsten Pass auf unserer Tour. Spektakuläre Vulkanlandschaft um uns herum und schneidend kalt. In endlosen Kurven fahren wir runter nach Chivay. Ein toller Tag!
Unser letzter Fahrtag, wieder so schnell...aber bevor wir nach Arequipa ein weiteres Mal über 4.900m den Pass von gestern mit seinen schönen Kurven hochfahren, möchten wir die Kondore sehen! Die Straße entlang des Colca Canyons ist wunderschön, die Aussicht atemberaubend. Und die Majestäten des Himmels kreisen schon als wir am Cruz de Condor ankommen. Wow, mit welcher Eleganz diese riesen Vögel in ein paar Meter Abstand zu uns vorbei schweben! Ein tolles Erlebnis. Free ride mit Fotostops zurück bevor wir uns auf 4.900m hochschrauben. Oben auf dem Pass tolles Wetter und wir verbringen dort ein bisschen Zeit in der Einsamkeit mit Blick auf die 6.000m Vulkane um uns herum. Zurück geht es über das Altiplano, Vicunas, Alpakas, Guanacos, Flamingos neben der Straße...Dann bereiten wir uns auf den Landeanflug auf Arequipa vor, in der Stadt dann das übliche Chaos und wir kommen glücklich un unserem Starthotel an. Eine super Tour voll mit Erlebnissen geht zu Ende. Vielen lieben Dank Sylvana und Peter, Dave, Michael und Guido für eine tolle Zeit!!
