Wir verwenden Cookies. Durch die Nutzung der Website erklären Sie Ihr Einverständnis zur Verwendung von Cookies. Weitere Informationen sowie alle Details zur Nutzung Ihrer Daten finden Sie in unserer Datenschutzerklärung wie folgt: hier
Diese Seite weiterempfehlenKontaktanfrage

Wenn Spaß und Abenteuer eins sind – die Edelweiss Welttour.

Donnerstag, 22. Februar 2018 | Stephan Weckschmied / Rainer Buck / Gerhard Schmittlein | News / Die Welttour

Die Edelweiss Welttour – eine Motorradtour, die Wege öffnet und Grenzen überschreitet.

Auf geführten Etappen einmal um die Welt! Das ist maximales Erlebnis bei minimaler persönlicher Organisation; Spaß am Motorradfahren wird zum Abenteuer - mit Sicherheit!

Eine der spannendsten Etappen führt von Europa nach Südost-Asien - von Tallinn nach Bangkok.

 

Das ist die Edelweiss Welttour-Etappe Nord-Ost Asien (von Tallinn nach Bangkok)

Du überquerst mit deinem Motorrad die größte zusammenhängende Landmasse der Erde. Mit jedem Tag ändern sich Landschaft, Klima, Kultur und Gesichter ein Stück mehr, und nicht zuletzt auch du dich selbst.

Die Zahlen sprechen für sich:

  • 2 Kontinente

  • 7 Länder

  • 8 Zeitzonen

  • 73 Tage

  • 17.000 Kilometer

Erfahre die Edelweiss-Welt und mach dieses Abenteuer zu Deinem Abenteuer!

 

 


Welttour // Etappe Nordostasien: Tallinn - Bangkok

Genieße die Freiheit und entdecke noch unbekannte Schätze.

HIGHLIGHTS
St. Petersburg Stadt, Moskau, Kasan Stadt, Kalaschnikow-Museum , Osch (Osh), Seidenstraße, Chinesische Mauer, Xi'an Stadt, Terrakotta-Armee, Historischer Ayutthaya Park, Bangkok
START/ENDE
Tallinn / Bangkok
TOURDAUER
73 Tage, davon 71 Fahrtage


 Für mehr Informationen kontaktiere:

Gerhard Schmittlein,

Tel.: +43 (0) 5264 56 90 11 // Mail: expedition@edelweissbike.com


 

Einblicke in die Südost-Asien Etappe (Tallinn - Bangkok)

Estland

Willkommen in Tallinn!
Während der nächsten 10 Wochen werden wir fast täglich auf unseren Motorrädern sitzen und die Welt um uns wird sich verändern.
Das mittelalterliche Stadtzentrum empfängt uns mit Gastfreundschaft und verwinkelten Plätzen, die uns zum Bummeln, Staunen und Genießen einladen.
Hier rüsten wir unsere Fahrzeuge final auf und bereiten uns auf die Abfahrt vor.
Wir starten Richtung Osten, zunächst zur russischen Grenze und mit Endziel Bangkok. 71 Tage und rund 17.000 Kilometer liegen vor uns.
Bereits am ersten Fahrtag um die Mittagszeit überqueren wir die Grenze nach Russland!
Der „Eiserne Vorhang“, wie er sich uns heute darstellt!

Russland

Erste Station: St. Petersburg!
Wir kommen in eine strahlende Metropole mit ausgeprägter Orientierung zum Westen.
Sehenswerte Ziele sind unter anderem die Basilika, der Katharinenpalast und die Eremitage.
Zwei Fahrtage, die uns bereits ordentlich die unendliche Weite des größten Landes der Erde spüren lassen, bringen uns nach Moskau.
Unterwegs besuchen wir Peter Tschaikowski und plauschen mit ihm auf der Bank vor seinem Haus im Klin.
Mit jedem Kilometer, den wir uns Moskau nähern, steigt die Spannung.
Neben vielen anderen Sehenswürdigkeiten stellen Roter Platz und Kreml die Highlights in Moskau dar. Und als echte Biker wollen wir natürlich mit unseren Motorrädern dorthin.
Näher allerdings kommen wir auch beim besten Willen nicht heran. Zumindest nicht, ohne engeren Kontakt mit der Exekutive zu riskieren.
Eine der reichsten Städte in Russland finden wir mit Kazan. Umfangreiche Erdöl- und Erzvorkommen sind die Basis dafür im Bezirk Tatarstan.
Zwei Tagesetappen weiter überqueren wir die eurasische Grenze im südlichen Ural und kommen kurz darauf nach Jekaterinburg.
Bis zur kasachischen Grenze ist es nicht mehr weit.
Hier kündigt sich bereits das vor uns liegende Steppengebiet an. Flach, weit und farbenfroh bildet sie einen starken Kontrast zum dichten Grün der russischen Wälder während der letzten zwei Wochen.

Kasachstan

Fleisch ist klar erkennbar das Hauptnahrungsmittel in Kasachstan, das Schaschlik die gängigste Zubereitungsweise.
Den Staub der kasachischen Steppe werden wir erstmals los in der gar nicht so alten Hauptstadt des Landes: Astana!
Hier faszinieren uns ultramoderne Bauten wie der Präsidentenpalast und seine Umgebung …
... oder auch die Hazret-Sultan-Moschee, die man definitiv von innen besichtigen sollte.
Weiter geht es mitten durch Kasachstan, meist gerade aus. Unterwegs begegnen uns die ersten Kamele, welche in Zentralasien sehr häufig anzutreffen sind.
Wir besuchen ein Gulagmuseum in Dolinka ...
... und ein unumgängliches Massengrabfeld – man kann nicht durch diesen Landstrich fahren, ohne sich auch dessen Geschichte zu vergegenwärtigen.
Wird der Weg bis ins nächste Hotel zu weit, finden sich – meist hinter den Rastplätzen – Örtchen wie diese! Funktionell zumindest sind sie.
Entlang des Balchaschsees finden sich immer wieder Gelegenheiten zu einem Imbiss mit durchaus schmackhaftem Trockenfisch. Der See selbst – mit mehr als 18.000 qkm übrigens 34-mal so groß wie der Bodensee – weist übrigens eine Besonderheit auf: der westliche Teil enthält Süßwasser, der östliche Salzwasser.
Südlich des Sees erreichen wir Almaty. Die ehemalige Hauptstadt des Landes liegt malerisch inmitten saftiger Natur an den Ausläufern des Tien-Shan-Gebirges und bietet uns Gelegenheit zur Erholung.
Eine tolle Piste führt uns zur letzten Station in Kasachstan und zu einem geografischen Highlight auf unserer Tour ...
Der Charyn-Canyon!
Man nennt ihn auch den kleinen Bruder des Grand Canyon. Nicht ganz unrichtig, wie wir finden.
Ein spannender Streckenabschnitt führt uns ins Grenzgebiet zu Kirgisistan.

Kirgisistan

Zwar nur ein kleines Land auf unserer langen Tour, besticht Kirgisistan durch seine landschaftliche Schönheit und die Freundlichkeit der Menschen.
Wir umfahren den Issykköl (Heißer See) an seiner Südseite und genießen die unzähligen tollen Motorradstrecken und Fotogelegenheiten entlang des zweitgrößten Gebirgssees der Erde.
Auf einer Hochebene am Fuße der Tien-Shan-Berge.
Bei Felsformationen wie den „Seven Bulls“.
Oder einem wunderbaren Mittagstisch in einer traditionellen Jurte mit typischem und schmackhaftem Essen.
Das Autofahren lernen Kirgisen übrigens extrem früh!
Den großen See hinter uns lassend steht ein fahrtechnisches Schmankerl auf dem Plan. Wir steigen auf über 3.000 m und besuchen einen der höchstgelegenen bewirtschafteten Seen weltweit: den Songköl!
Der Weg nach oben!
Übernachtung im Jurten-Camp am See.
Der Weg nach unten …
… führt uns ins Grenzgebiet nach China; viele Kilometer durch unbewohntes, militärisch kontrolliertes Gebiet auf den Torugart-Pass.
Die Passhöhe – Grenzübergang zu China auf 3.700 m! Ein wahrhaft aufregender Moment.

China

Auf dem Weg nach Kashgar in der Provinz Xinjiang.
Das klingt zwar sehr chinesisch ...
… ist aber mehrheitlich turkstämmisch, vor allem uigurisch! So wirkt alles um uns mehr arabisch als chinesisch in Chinas größter Provinz: die Gesichter, …
… die Architektur, ...
… und auch das Essen!
Quasi Multikulti, wie alle Beschriftungen erkennen lassen!
Während der nächsten Tage geht es auf brandneuen Straßen durch den Hexi-Korridor entlang der Taklamakan – der zweitgrößten Sandwüste der Erde.
Wo immer wir anhalten sind wir die Attraktion des Monats!
Mindestens ...
Wir fahren zum tiefsten Landpunkt Chinas in der Turpan-Senke, 155 m unter dem Meerespiegel.
Nicht weit entfernt der Ort, an dem mit bis zu 70 Grad die höchsten Temperaturen in China gemessen werden. Der Name ist Programm: „Feuerberge“!
Die Garküchen unterwegs sind ein täglicher Anlaufpunkt, wenn wir mittags hungrig werden …
… oder willkommene Zuflucht, wenn ein Sandsturm aufzieht.
Ein Abstecher in die Ausläufer der Taklamakan führt uns nach Dunhuang.
Wir genießen den unglaublichen Blick von unserer Frühstücksterrasse auf die nahen Dünen und schwelgen erstmals in einer Umgebung, die unserem Bild von China nahekommt.
Den fahrfreien Tag nutzen wir für die Wartung unserer Motorräder und …
... selbstverständlich auch für ein Stück chinesischer Kultur: Die Mogao-Grotten – buddhistische Höhlentempel, mehr als 1.000 Jahre alt und beeindruckend.
Und schon steht das nächste Highlight an: Jiayuguan mit dem westlichsten Punkt der chinesischen Mauer und seiner Verteidigungs-Feste am Ende des Hexi-Korridors.
Die kommenden Tage werden fahrtechnisch spannend: es geht in die Qilian-Berge.
Immer höher klettern wir, ...
... genießen fantastische Ausblicke …
... und überschreiten an einem Tag drei mal die 4.000-Metermarke!
Typisches Mittagsmahl unterwegs – „learning by doing“ ist die Devise: nur wer probiert, weiß was er isst …
Wo immer möglich, umfahren wir Stauzentren – allerdings gelingt uns das in einem Land mit rund 1,4 Milliarden Menschen nicht immer!
Und mit Überraschungen muss man in China sowieso jederzeit rechnen! Mal sind es Tankstellen, die Benzin für Motorräder nur kannenweise ausgeben …
… mal sind es blaue Schafe - wir wissen heute noch nicht, warum die Chinesen ihre Schafe einfärben.
Eine Vermutung: Wolle für Jeans?
Und manchmal macht ein Erdrutsch die Tagesetappe zum Survivaltraining.
Millionenstädte wie Xining oder Lanzhou umgehen wir weiträumig und genießen dafür die sagenhaften Strecken und Landschaften im chinesischen Hinterland.
Hier auf dem Weg zur alten Kaiserstadt Xi´an.
Unterwegs immer wieder Tempelanlagen. Prächtig in ihrer Ausschmückung …
… oder spektakulär in den Fels gebaut wie hier in Majishan.
Xi´an bietet Attraktionen für weit mehr als zwei Tage, während derer wir unseren Motorrädern Erholung gönnen. Wir entscheiden uns für einen Besuch des „Bell Tower“ ...
... stürzen uns in das bunte Treiben im „Muslim Quarter“ mit einer unglaublichen Vielfalt an kulinarischen Angeboten ...
… und besuchen definitiv die weltberühmte Terrakotta-Armee, ein Stück außerhalb.
Raus aus der Großstadt machen wir einen geografischen 90-Grad-Schwenk Richtung Südwest. Die Natur ist nun durchgängig grün und konsequenterweise wird es auch häufiger feucht.
Regelmäßiger Regen begünstigt nicht nur den Reisanbau …
… sondern verändert über Nacht unter Umständen auch nachhaltig die Beschaffenheit unserer Strecke!
Die Pfützen werden größer …
… und spätestens jetzt wird klar, warum eine Harley nicht das Motorrad der Wahl auf dieser Tour sein sollte!
Die größte Metropole auf unserem Weg durch China ist Chengdu. Ein guter Grund, die Stadt zu befahren sind modern ausgestattete Motorradwerkstätten.
Auch einen Besuch wert – die Panda-Aufzuchtstation am Stadtrand: näher kommt man diesen so possierlichen wie auch beeindruckenden Tieren nirgendwo anders.
Daneben bietet sich die Möglichkeit für den Besuch kultureller Veranstaltungen ...
… oder die Besichtigung anderer Sehenswürdigkeiten, wie beispielsweise der "Anshu"-Brücke.
Je weiter wir nach Süden kommen, desto tropischer wird unsere Umgebung; Mango- und Bananenhaine rundum.
Der Besuch eines buddhistischen Klosters ermöglicht uns einen Einblick in den Alltag der Mönche
Lijiang – traumhaft gelegen an den Ausläufern der Shangri-La Berge – lädt ein zu Entspannung und Genuss.
Hier der Blick aus unserem Hotel auf die schneebedeckten Gipfel. Dass wir uns hier auf einer Höhe von 2.600 m befinden, spüren wir kaum noch, so sehr haben wir uns daran gewöhnt.
Zur tibetischen Grenze sind es Luftlinie übrigens gerade mal 200 km.
Am Rasttag machen wir einen Ausflug zur berühmten „Tigersprung-Schlucht“ oder bestaunen die Baukunst und den Charme der historischen Altstadt.
Wer sich an "eiweißreicher Ernährung" versuchen will, findet hier ebenfalls entsprechende Möglichkeiten!
Kulinarisches Kontrastprogramm finden wir in der wunderschönen Altstadt von Dali am Erhai-See. Zwischen Pagoden und anderen Sehenswürdigkeiten versteckt sich hier ein alter Bekannter im chinesischen Gewand!
Aber jede Mahlzeit will auch verdient sein!
Schon mal selbst einen Motorradreifen von der Felge gezogen?
Wieder unterwegs, bringen uns endlose Kurven durch dichten Dschungel immer näher an die Grenze zu Laos.
Wir streifen Kunming und kommen nach Jianshui. Die konfuzianische Wen Miao-Tempelanlage begeistert durch ihre Lage und lädt ein zu einem Spaziergang im Park.
Nach vier Wochen quer durch China erreichen wir den südlichsten Grenzübergang dieses riesigen Landes bei Mohan. Ein eindrucksvoller Abschnitt unserer Tour liegt hinter uns, wird uns aber lange in Erinnerung bleiben!
Jeder von uns hat noch chinesische Yuán in der Tasche und hier die Möglichkeit, diese unkompliziert in laotische Kip zu tauschen.

Laos

Die Landschaft bleibt eindrucksvoll schön und die Strecke kurvenreich – dennoch fühlt sich Laos bereits nach wenigen Kilometern völlig anders an als China: still und geradezu friedlich.
Schweine haben hier eine beeindruckende Größe - und stehen gerne mal mitten auf der Straße, wenn wir um die Ecke kommen!
Wundervolle Landschaften bezaubern uns entlang des Nam Ou River nach Luang Prabang.
Die Stadt und ihre Sehenswürdigkeiten erkunden wir ganz entspannt auf hoteleigenen Fahrrädern oder wir genießen die Annehmlichkeiten der wunderschön gelegenen Hotelanlage.
Der Besuch eines SOS-Kinderdorfes auf jeder Welttour-Etappe ist obligatorisch. Edelweiss ist langjähriger Förderer dieser Organisation und die Kids haben immer eine Mordsfreude.
Die Landschaft in Zentral-Laos legt nochmals eine Schippe drauf und raubt uns teilweise den Atem mit ihren Aussichten und Eindrücken.
Das Wort „mystisch“ verwendet jeder von uns mindestens einmal zwischen Luang Prabang und Vientiane.
Unterwegs haben wir immer wieder die Möglichkeit zu spannenden Abstechern auf Nebenstrecken …
... und tollen neuen Erfahrungen. Oder hast Du schon mal mit Elefanten gebadet?
In Laos´ Hauptstadt Vientiane hat der Mekong bereits eine beeindruckende Breite.
Etwas südöstlich der Stadt verlassen wir dieses wunderschöne, freundliche Land und wechseln die Straßenseite – in Thailand herrscht Linksverkehr – bevor wir …
… auf der ersten thailändisch-laotischen Freundschaftsbrücke den Mekong überqueren. Deren politische Bedeutung wird klar, wenn man weiß, dass diese 1994 fertiggestellte Brücke erst die zweite Brücke überhaupt ist, die den Mekong überspannt.

Thailand

Auch Thailand überrascht uns: mit den bekannten Bildern aus Reisekatalogen und TV hat das Hinterland so gar nichts zu tun.
Alles strahlt eine unglaubliche Ruhe und so gar nichts touristisches aus.
Kurz vor Bangkok besuchen wir Ayutthaya, die ehemalige Hauptstadt des gleichnamigen siamesischen Königreiches.
Noch im 18. Jahrhundert war sie die wichtigste Metropole des südostasiatischen Festlandes und bietet heute unzählige Sehenswürdigkeiten.
Hier haben wir auch die Möglichkeit zu einem Mittagsimbiss. Vor allem frische exotische Früchte sind immer ein Leckerbissen. Hier das Fruchtfleisch einer leckeren Jakobsfrucht.
Und dann wird es ernst. Die letzten Kilometer stehen an und bringen uns unweigerlich nach Bangkok und ans Ziel einer fantastischen Reise.
Wir erreichen die Ausläufer dieser Wahnsinnsstadt …
… und werden an der Einfahrt zum letzten Hotel unserer Tour stilgerecht empfangen!

Zweinhalb Monate liegen hinter uns. Voll mit neuen Erfahrungen und dauerhaften Erinnerungen, sind wir froh und wehmütig zugleich im Ziel einer so außergewöhnlichen und beeindruckenden Motorradtour.

Welttour // Etappe Nordostasien: Tallinn - Bangkok

Genieße die Freiheit und entdecke noch unbekannte Schätze.

HIGHLIGHTS
St. Petersburg Stadt, Moskau, Kasan Stadt, Kalaschnikow-Museum , Osch (Osh), Seidenstraße, Chinesische Mauer, Xi'an Stadt, Terrakotta-Armee, Historischer Ayutthaya Park, Bangkok
START/ENDE
Tallinn / Bangkok
TOURDAUER
73 Tage, davon 71 Fahrtage


 Für mehr Informationen kontaktiere:

Gerhard Schmittlein

Tel.: +43 (0) 5264 56 90 11 // Mail: expedition@edelweissbike.com


 

Seitenanfang

Blog-Suche


Einen Kommentar hinzufügen Diesen Beitrag bewerten
Claudia Wenhart
Donnerstag, 8. März 2018 um 11:12

.... was für tolle Bilder... da kommen mir doch einige Szenen bekannt vor , das weckt Erinnerungen... wirklich ein super Trip!!
Ursula Peter
Samstag, 24. Februar 2018 um 08:22

So ein toller Bericht. Man könnte gleich losfahren.
LG Ursula
Gerhard
Montag, 26. Februar 2018 um 08:04

Danke Ursel!
Und ja, das stimmt, wann immer ich die Bilder sehe, würde ich am liebsten sofort aufbrechen!

Newsletter

Jetzt anmelden und unser E-Paper mit 10 der schönsten Motorradstraßen der Welt erhalten.

Edelweiss Bike Travel