Wir verwenden Cookies. Durch die Nutzung der Website erklären Sie Ihr Einverständnis zur Verwendung von Cookies. Weitere Informationen sowie alle Details zur Nutzung Ihrer Daten finden Sie in unserer Datenschutzerklärung wie folgt: hier
Diese Seite weiterempfehlenKontaktanfrage

Südafrika-Tour SAT2301

Donnerstag, 26. Januar 2023 | Marko Bauer | Afrika

Lars und Dirk hoch über Franschhoek

January 2023 - how could you better start the new year as with a motorcycle tour? And where could you better start it than in warm and sunny South Africa? Riders from the Germany, Sweden, Switzerland and the USA about to explore on of the most beautiful countries in Africa from Johannesburg all the way south to Cape Town!

 

Januar 2023 - wie könnte man das neue Jahr besser beginnen als mit einer Motorrad-Tour? Und wo könnte man die Saison besser eröffnen als im warmen und sonnigen Südafrika? Biker aus Deutschland, Schweden, der Schweiz und aus den USA werden sich auf den Weg machen, um eines der schönsten Länder Afrikas von Johannesburg bis nach Kapstadt zu erkunden.

Es kann losgehen!

Tag 1: Johannesburg - Misty Mountain

Blue skies, a bit above 70 degrees - a perfect January morning to start our South Africa tour! We started easy to get used to riding on the left side of the road. Mining country changed to farmland and was later replaced by mountains - and a great mountain pass! The views from the hotel bar in the evening and the great dinner were the perfect end of our first riding day!

 

Blauer Himmel, etwas mehr als 20 Grad - ein perfekter Januar-Morgen um unsere Südafrika Tour zu beginnen. Zuerst einmal gewöhnten wir uns an das Fahren auf der linken Straßenseite. Kohleminen wechselten sich mit Farmland ab, bevor wir am Nachmittag die Berge erreichten. Ein schöner Pass führte uns dann zu unserem Hotel. Der herrliche Ausblick von der Terrasse und das leckere Abendessen waren das perfekte Ende für unseren ersten Fahrtag.

Dan und Lennart in Dullstroom
Dirk, Maren, Nicole und Lars in Dullstroom
Long Toms Kanone
Dirks Freude nach dem ersten Fahrtag
Maren setzt Nicole und Lars in Szene

Tag 2: Misty Mountain - Krüger Park

A day full of sights and scenery lay ahead of us: the Blyde River Canyon was the main attraction. First we stopped in Pilgrims Rest, then we explored the canyon from both sides. And in the evening we reached one of the big highlights of this tour: world famous Kruger Park!

 

Ein Tag in traumhafter Landschaft und voller Sehenswürdigkeiten lag vor uns: der Blyde River Canyon war die Hauptattraktion. Vorher besuchten wir die alte Goldgräberstadt Pilgrims Rest, dann erkundeten wir den Canyon von beiden Seiten. Und am Abend erreichten wir eines der großen Highlights dieser Tour: den weltberühmten Krüger Park!

Herrlicher Ort, tolle Gruppe!
Nicole und Lars bei Gods Window
Lennart, Dirk und Maren bei den Three Rondavels
Kaffeepause bei 35°C

Tag 3: Rasttag Krüger Park

Imagine you have a rest day - and the alarm rings at 4:30 in the morning...the reason can only be a game drive in Kruger Park! And that's what we did. We left early to watch as many animals as we could - and we saw lions, buffaloes, hyenas, zebras, giraffes, elephants, warthogs,... What a day!

 

Stell Dir vor, Du hast einen Rasttag - und der Wecker klingelt um 4:30...der Grund kann nur eine Safari in den Krüger Park sein! Und genau das haben wir gemacht. Wir sind früh losgefahren, um soviele Tiere wie möglich zu sehen - und wir sahen Löwen, Büffel, Hyänen, Zebras, Giraffen, Elephanten, Warzenschweine,...was für ein Tag!

Tag 4: Krüger Park - Mbabane

Unfortunately we already had to leave Kruger Park again. Fortunately we had a great day ahead of us - with large banana and mango plantations, beautiful mountains in Eswatini and a little bit of sightseeing, for example at a glass blowing factory just outside of Mbabane. Today was a very hot day (up to 98°F), so we made several stops for drinking and photos, and we were very happy to feel the cold airconditioned air in our hotel in Eswatinis capital.

 

Unglücklicherweise mussten wir den Krüger Park schon wieder verlassen. Glücklicherweise hatten wir wieder einen herrlichen Tag vor uns: mit riesigen Bananen- und Mangoplantagen, traumhafter Bergkulisse in Eswatini und sogar ein wenig Sightseeing, beispielsweise in der Glasbläserei außerhalb von Mbabane. Heute war es ziemlich heiß (bis zu 37°C), wir machten daher viele Stops für Fotos und Flüssigkeitsnachschub, und wir waren froh, die kühle Luft in unserem Hotel in Eswatinis Hauptstadt zu spüren.

So farbig wie Südafrika!
Nicole liebt frische Mangos
Happy Birthday, Anna!
Eswatini
Dan hat eine neue Beifahrerin
Maren und Dirk unterstützen die Wirtschaft Eswatinis
Landschaft in Eswatini

Tag 5: Mbabane - Mkuze

Today we had a pretty exciting day. The temperatures were already in the 80s when we left Mbabane at 9:00 in the morning. Our first visit was the famous Swazi Candle Factory. From here we explored the southern part of Eswatini. We had a short chat at a Eswatini speed control post and then continued to the border. Lunch in Pietretief, and then we rode straight through,with just one more quick stop, to our destination, Mkuze. Unfortunately our van driver had a few chats with an Eswatini Army control post and the border control, so he - and our luggage - arrived just in time for dinner.

 

Heute hatten wir einen relativ aufregenden Tag. Die Temperaturen hatten schon beim losfahren um 9:00 fast 30 Grad erreicht. Unser erster Stop war die berühmte Swazi Kerzenfabrik. Von hier aus erkundeten wir den südlichen Teil Eswatinis. Wir hatten ein kurzes Gespräch mit ein paar Polizisten bei einer Tempokontrolle, und dann fuhren wir weiter zur Grenze. Mittagessen in Pietretief, und dann ging es direkt, mit nur noch einem kurzen Zwischenstop, zu unserem ZIel, Mkuze. Dummerweise hatte unser Van-Fahrer einige kleinere Unterhaltungen mit einem Militärkontrollpunkt in Eswatini und auch den Grenzbeamten, daher kam er - und unser Gepäck - gerade rechtzeitig zum Abendessen an.

Übernachtung mit Stil
Swazi Candles - wunderschön
Swazi Candles
Impressions of Eswatini
Mittagsstop in Pietretief
Der Ausblick vom Hotel

Tag 6: Mkuze - Hilton

As we had a very long day ahead of us, about 265 miles, we covered quite a few of those miles on the N2 national road today. But as soon as possible we left the main road and instead visited the Indian Ocean beaches and the sugarcane covered mountains south and east of Durban.

 

Da wir heute einen sehr langen Tag vor uns hatten, ca 420 km, spulten wir einige Meilen auf der Nationalstraße N2 ab. Aber sobald es ging, verließen wir die Hauptstraße und fuhren stattdessen an die Strände des Indischen Ozeans und in die von Zuckerrohrfeldern bedeckten Berge im Süden und Osten von Durban.

Lennart ist's heiß
Dirk, Maren, Lars und Nicole am Indischen Ozean
Maren und Dirk
"eutsches" Mittagessen
Der Barista muss Südafrikaner sein!
Der Barista und Nicole

Tag 7: Hilton - Mthatha

Once again, a long day was waiting for us - and there were a couple of sights that needed to be visited. We started out with the quite impressive Howick Falls, and continued afterwards to the spot, where Nelson Mandela was arrested in 1962. The Drakensberg Mountains were our next destination, and then we turned towards Mthatha. For the first time on this tour, we got a little wet in the afternoon.

 

Wieder lag ein langer Tag vor uns - und einige Sehenswürdigkeiten mussten ebenfalls besichtigt werden. Gleich morgens besichtigten wir die recht beeindruckenden Howick Falls, anschließend ging es gleich weiter zur Stelle, an der Nelson Mandela 1962 verhaftet wurde. Die Drakensberge waren unser nächstes Ziel, und dann ging es schon Richtung Mthatha - zum ersten Mal auf dieser Tour sind wir etwas nass geworden!

Nicole und Lars an den Howick Falls
Die Gruppe
Nelson Mandela Capture Site
Dan, Lennart und Dirk warten auf Kaffee
Maren, Lars, Lennart und Dan vor den Drakensbergen

Tag 8: Mthatha - Mpekweni Beach

A quick run to the ocean, that was the plan for the day. But first we had to cover some more miles through the beautiful landscape of the former homeland Transkei. We reached the coast in East London, visited the German Settlers Monument and had a short lunch stop. An hour later, we arrived at our fantastic hotel right on the Indian Ocean. Now we just have to wait for the light drizzle to stop, then we can enjoy the endless beach!

 

Ein schneller Trip zum Ozean, das war der Plan für heute. Erst mussten wir aber noch einige Kilometer durch die herrliche Landschaft des früheren Homelands Transkei fahren. ln East London erreichten wir dann die Küste. Hier besuchten wir das Denkmal für die deutschen Siedler und aßen noch kurz zu Mittag. Ein Stunde später erreichten wir dann unser wunderschönes Hotel direkt am Indischen Ozean. Jetzt müssen wir nur noch warten, bis der leichte Sprühregen aufhört, dann können wir den endlosen Strand richtig genießen.

Maren und Nicole an Nelson Mandelas Geburtsort
Dan und Nicole auf der alten Kei Brücke
Maren am Denkmal der deutschen Siedler
Spaß am Strand

Tag 9: Mpekweni Beach - Port Elizabeth

We left a little bit later today, as we wanted to enjoy the peaceful morning on the beautful beach of the Indian Ocean. Our first stoo today was amidst endless pineapple plantations at the largest pineapple in South Africa. We discovered a great new coffee shop in Grahamstown before we turned back to the Indian Ocean for lunch. Then we headed straight to P.E., where we could enjoy the beach once again and also do a little bit of souvenir shopping.

 

Heute ging es etwas später los, da wir noch den friedlichen Morgen am herrlichen Strand des Indischen Ozeans genießen wollten. Unser erster Halt war die größte Ananas Südafrikas, inmitten von endlosen Ananas-Feldern. In Grahamstown entdeckten wir ein tolles neues Café, bevor wir zurück ans Meer fuhren, um Mittag zu essen. Danach ging es auf direktem Weg nach P.E., wo wir noch einmal an den Stand gingen und auch ein paar Souvenirs einkaufen konnten.

Die ganze Gruppe vor dem Indischen Ozean
Maren und Nicole vor der großen Ananas
Auf der Ananas
Der Blick von unten
Kaffee-Genuss
Maren und Dirk warten aufs Mittagessen

Tag 10: Port Elizabeth - Oudtshoorn

Breakfast with a view of hundreds of dolphins playing in the ocean - what a great start of the day! And it went on like that: the Bloukrans Bungee Bridge, the Garden Route and Knysna, and finally our destination Oudtshoorn in the middle of the ostrich farms. The final highlight was our wonderful dinner on the hotel terrace - of course including ostrich steaks!

 

Frühstück mit dem Blick auf Hunderte von Delphinen im Ozean - der Tag fing schon gut an. Und genauso ging es weiter: die Bloukrans Bungee Brücke, die Garden Route und Knysna, und schließlich unser Ziel Oudtshoorn mitten zwischen den Straußenfarmen. Das letzte Highlight war unser leckeres Abendessen auf der Hotelterrasse - natürlich mit Straußensteaks.

Nicole und Lars in P.E.
Lars und Dirk eingerahmt
Lars steht Schlange
Lennart und Dan in P.E.
Stilvolle Kaffee-Pause
Maren und Nicole beim Bungee-Zuschauen
Knysna im Regen
Knysnas berühmteste Einwohner

Tag 11: Oudtshoorn - Montagu

Swartbergpass - since the 18880s this pass was a highlight for travellers - and today it was for us! Beautiful mountain scenery and a challenging gravel road, just what we needed this morning. Later we had a great lunch in Oudtshoorn, before we continued towards Montagu. The Route 62 was quite spectacular, just like our destination, the gateway to the famous wine region!

 

Swartbergpass - seit den 1880er Jahren ist dieser Pass ein Highlight für alle Reisenden - und heute für uns. Herrliche Berglandschaft und eine anspruchsvolle Schotterstraße - genau was wir uns heute morgen gewünscht hatten. Später hatten wir ein sehr leckeres Mittagessen in Oudtshoorn, bevor wir nach Montagu weiterfuhren. Die Route 62 war ziemlich spektakulär, genau wie unser heutiges Ziel, das Tor zur berühmten Weinregion.

Maren und Nicole füttern die Straußen
Nicole und das Straußenbaby
Lennart, Lars, Marko, Dan und Dirk am höchsten Punkt des Swartbergpasses
Lars und Dan auf dem Swartbergpass
Kaffeepause
Weinprobe in Montagu

Tag 12: Montagu - Franschhoek

Cape Agulhas - we can't go any further south in Africa without getting wet feet. After almost two weeks and about 2500 miles, we have reached the southern tip of Africa. And that was not the only sight today: we stopped in Hermanus for lunch, the town is beautiful even without the whales that normally visit the bay. And riding up Franschhoek Pass is always a special treat - great curves, topped by the magnificent view over the Franschhoek Valley, where we will spend the next two days.

 

Cap Agulhas - weiter nach Süden kann man in Afrika nicht fahren ohne nasse Füsse zu bekommen. Nach zwei Wochen und ungefähr 4000 Kilometern haben wir den südlichsten Punkt Afrikas erreicht. Und das war nicht die einzige Sehenswürdigkeit heute: wir stoppten in Hermanus zum Mittagessen, auch ohne die Wale, die sich oft in der Bay tummeln, ein sehr schöner Ort. Die Fahrt hinauf zum Franschhoek Pass ist immer ein besonderes Erlebnis - tolle Kurven und zur Abrundung der Ausblick auf das Franschhoek Tal, wo wir die nächsten zwei Tage verbringen werden.

Nicole und Lars am Cape Agulhas
Maren und Dirk am Cape Agulhas
Afrika-Relief
Mittagessen in Hermanus
Typisch südafrikanische Landschaft und Himmel
Nicole hat schon wieder ein Tier entdeckt
Dan
Dan und Lennart auf dem Franschhoek Pass
Seitenanfang

Blog-Suche


Einen Kommentar hinzufügen Diesen Beitrag bewerten
Ramon Christ
Donnerstag, 26. Januar 2023 um 17:47

Hi Marko!
Tolle Tour, toller Blog
Marc
Donnerstag, 19. Januar 2023 um 07:32

Klasse Bilder.
Ich wünsche euch eine tolle Tour weiterhin.
Viele Grüße aus dem kalten Österreich.

Newsletter

Jetzt anmelden und unser E-Paper mit 10 der schönsten Motorradstraßen der Welt erhalten.

Edelweiss Bike Travel