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HAT2303 - High Alpine Tour

Montag, 21. August 2023 | Tom Friden / Stefan Eisenbrandt / Roland Mur | Europa

Tag 1: Erding - Lienz

Hello!

Welcome to our first riding day.

The weather still looks a bit rainy, but it's dry at the moment. Let's see how it will be during the day, maybe we will be lucky and be spared from the rain.

We start in the heart of Bavaria and will drive deep into the Austrian Alps today. One of the highest, most beautiful and most famous Alpine roads in Europe is on our agenda: the Grossglockner High Alpine Road. It takes us up to over 2,500 m and offers breathtaking views and spectacular curves. The toll for this unique road is money well spent!

From Erding we head south through the Bavarian Alpine foothills. Our first stop in the morning is in Wasserburg am Inn.

The medieval old town of Wasserburg am Inn is almost completely preserved and extremely worth seeing in its entirety.

Here we have the opportunity to photograph the red bridge and the Brucktor (here the former salt road led into the old town, rebuilt several times, the mural on the Inn façade dates from 1568).

Then it's on to our first coffee stop at Chiemsee, before we cross the German-Austrian border and have lunch at Pillersee. We are not lucky, the weather keeps changing back and forth between rain and sun.

After a delicious lunch break, we head towards the Alps. A little more than an hour remains until we arrive at the foot of the Grossglockner High Alpine Road.

On the way there, the weather has shown its better side and we have dry conditions again. That makes it all the more fun.

Unfortunately, it was still very cloudy at the summit. Then it started raining again and at this altitude rain quickly turns to snow. Also an unusual experience for this time of year.

So the descent became a bit more strenuous, but that didn't dampen the good mood.

In the late afternoon we reach Lienz in East Tyrol where we will spend the night.

 

 

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Hallo!

Willkommen zu unserem ersten Fahrtag.

Das Wetter sieht noch etwas regnerisch aus, aber im Moment ist es trocken. Mal sehen, wie es im Laufe des Tages wird, vielleicht haben wir ja Glück und bleiben vom Regen verschont.

 Wir starten im Herzen Bayerns und werden heute tief in die österreichischen Alpen fahren. Eine der höchsten, schönsten und bekanntesten Alpenstraßen Europas steht auf unserem Programm: die Großglockner Hochalpenstraße. Sie führt uns bis auf über 2.500 m und bietet atemberaubende Ausblicke und spektakuläre Kurven. Die Maut für diese einzigartige Straße ist gut angelegtes Geld!

Von Erding aus geht es in Richtung Süden durch das bayerische Alpenvorland. Unser erster Halt am Morgen ist in Wasserburg am Inn.

Die mittelalterliche Altstadt von Wasserburg am Inn ist fast vollständig erhalten und in ihrer Gesamtheit äußerst sehenswert.

Hier haben wir die Gelegenheit, die rote Brücke und das Brucktor zu fotografieren (hier führte die ehemalige Salzstraße in die Altstadt, mehrfach umgebaut, das Wandgemälde an der Innfassade stammt aus dem Jahr 1568).

Dann geht es weiter zu unserem ersten Kaffeestopp am Chiemsee, bevor wir die deutsch-österreichische Grenze überqueren und am Pillersee zu Mittag essen. Wir haben kein Glück, das Wetter wechselt ständig zwischen Regen und Sonne hin und her.

Nach einer leckeren Mittagspause geht es weiter in Richtung Alpen. Etwas mehr als eine Stunde bleibt uns, bis wir am Fuße der Großglockner Hochalpenstraße ankommen.

Auf dem Weg dorthin hat sich das Wetter von seiner besseren Seite gezeigt und wir hatten wieder trockene Bedingungen. Da macht es umso mehr Spaß.

Leider war es auf dem Gipfel noch sehr bewölkt. Dann fing es wieder an zu regnen und in dieser Höhe wird Regen schnell zu Schnee. Auch eine ungewohnte Erfahrung für diese Zeit des Jahres.

So wurde die Abfahrt etwas anstrengender, was aber die gute Stimmung nicht trübte.

Am späten Nachmittag erreichen wir Lienz in Osttirol, wo wir die Nacht verbringen werden.

Wasserburg am Inn with the red bridge snd the Brucktor.
All happy with their new rides.
Tom looks happy with his choice.
Chilly conditions on the way down.
What a view…

Tag 2: Lienz - Bozen

Nächster Fahrtag, nächstes Land: Bella Italia. Die Vorfreude auf die Dolomiten wird von der Wettervorhersage noch verstärkt, es verspricht ein wundervoller Tag zu werden. Wir kehren Lienz auf der Pustertaler Höhenstraße den Rücken und überqueren schon kurze Zeit später die österreichisch-italienische Grenze. Natürlich müssen wir uns gleich einen italienischen Espresso am Lago di Mesurina gönnen. Allerdings lassen wir uns nicht viel Zeit, denn für die Mittagspause steht etwas atemberaubendes an: Unsere RT, GS, XR, R, Multistrada und Monster bringen uns zuverlässig auf den 2100m hohen Falzarego-Pass. Doch wir wollen noch höher hinaus. Wir parken die Motorräder und fahren mit der Gondel weitere 700 Hohenmeter hinauf auf den Lagazuoi. Dort gibt es einen schnellen Snack, sodass wir noch Zeit haben, die atemberaubende Aussicht zu genießen und Fotos zu machen. Am Nachmittag geht es über die Pässe Valperola und Gardena weiter Richtung Bozen. Bis zur Ankunft begleiten uns die einmaligen Landschaften der Dolomiten. Man muss diese Tour einfach mal gefahren sein, um dieses Spektakel aus nächster Nähe zu erleben. 

 

 

Servus Österreich, ciao Italia!
Am Lago di Mesurina war viel los, dennoch haben wir unseren Parkplatz direkt am See und Café
Roland, Rock and Roll
James liebt seine 1000XR
Besonderes Highlight: Mit der Gondel ging es hoch auf 2800m, Hallo Lagazuoi
Karin und Gunther sind aus Brasilien angereist und genießen Ihren gemeinsamen Urlaub in den Alpen

Tag 3: Rasttag Bozen

Today we have a rest day in Bolzano. Not that we need one after only two days, but we are in a perfect place to explore the best roads in the area.

Still, if you really want to take a rest day, there are many things to do in the area that don't have to do with motorcycling. For example, we can visit Bolzano and its old town and the archeological museum there, where the frozen mummy of Oetzi the Iceman can be seen.

An e-bike tour would also be a great change to explore the smallest roads around bolzano where we would not be able to go by motorbike.

 As always, we also offer a shorter bike tour or you can join Stefan and Rolly for a hike.

You are in good hands with Rolly, because he grew up on the Ritten Plateau and still lives there, so there is hardly a better opportunity to ask him questions about the area. 

The hike to the earth pyramids will not be as strenuous as one might expect, however, because we will use the cable car up to the plateau. This will save us a lot of time and energy and we can also enjoy the wonderful views around Bolzano. Then we will enjoy a short single track train ride before we reach the plateau and make our way to the earth pyramids. The hike will take about 1.5 hours in total, after which we will find a cosy place to have lunch. Rolly is sure to have some insider tips in store.

For the asphalt greedy there are some of the best passes in the area to ride.

Tom will take you high up to Monte Penegal where an unbeatable view will take your breath away.

But first we'll ride over the Meran Pass, probably one of the best passes around Bolzano.

A surprise awaits Tom at monte Penegal.

Just as we were about to set off, we noticed a foreign motorcyclist who could not continue because of a flat tyre. It was clear then that we would take over and repair the tyre. It turned out that he had four holes in his tyre. Perplexity and amazement at how this could happen.

As a thank you, there was a small donation for the beer fund.

More passes were on the agenda and we were not to be disappointed. Curves in all variations made our grins grow and grow.

Then it was time for the lunch break and we did not miss the opportunity to enjoy a pizza in Italy.

In the afternoon we drove back on small, winding roads with almost no traffic.

And another small sightseeing stop at Catzenzungen Castle, where we could see the oldest vines in the world.

And then we continued along the wine road to Bolzano.

What a day, just breathtaking.

 

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Heute haben wir einen Ruhetag in Bozen. Nicht, dass wir nach nur zwei Tagen einen bräuchten, aber wir sind in einer perfekten Lage, um die besten Straßen der Gegend zu erkunden.

Aber wenn man wirklich einen Ruhetag einlegen will, gibt es in der Gegend viele Möglichkeiten, die nichts mit dem Motorradfahren zu tun haben. Wir können zum Beispiel Bozen und seine Altstadt besuchen und das dortige archäologische Museum, in dem die gefrorene Mumie von Ötzi dem Mann aus dem Eis zu sehen ist.

Eine E-Bike-Tour wäre auch eine tolle Abwechslung, um die kleinsten Straßen rund um Bozen zu erkunden. Wo man mit dem Motorrad nicht hinkommt.

Wie immer bieten wir auch eine kürzere Biketour an oder Sie können mit Stefan und Rolly eine Wanderung machen.

Bei Rolly sind Sie in guten Händen, denn er ist auf dem Rittener Hochplateau aufgewachsen und wohnt noch immer dort, so dass es kaum eine bessere Gelegenheit gibt, ihm Fragen zur Gegend zu stellen. 

Die Wanderung zu den Erdpyramiden wird allerdings nicht so anstrengend sein, wie man erwarten könnte, denn wir werden mit der Seilbahn auf das Plateau fahren. Das spart uns viel Zeit und Energie und wir können die herrliche Aussicht auf Bozen genießen. Nach einer kurzen, eingleisigen Zugfahrt erreichen wir das Hochplateau und machen uns auf den Weg zu den Erdpyramiden. Die Wanderung dauert insgesamt ca. 1,5 Stunden, danach suchen wir uns ein gemütliches Plätzchen, um zu Mittag zu essen. Rolly hat sicher noch einige Geheimtipps auf Lager.

 Für die Asphaltgierigen gibt es einige der besten Pässe in der Gegend zu befahren.

Tom bringt Sie hoch hinauf zum Monte Penegal, wo Ihnen eine unschlagbare Aussicht den Atem rauben wird.

Aber zuerst fahren wir über den Meraner Pass, wahrscheinlich einer der schönsten Pässe in der Umgebung von Bozen.

Am Monte Penegal wartet eine Überraschung auf Tom.

Gerade als wir losfahren wollten, bemerkten wir einen ausländischen Motorradfahrer, der wegen einer Reifenpanne nicht weiterfahren konnte. Da war es klar, dass wir übernehmen und den Reifen reparieren würden. Es stellte sich heraus, dass er vier Löcher in seinem Reifen hatte. Ratlosigkeit und Erstaunen darüber, wie das passieren konnte.

Als Dankeschön gab es eine kleine Spende für die Bierkasse.

Weitere Pässe standen auf dem Programm und wir sollten nicht enttäuscht werden. Kurven in allen Variationen ließen unser Grinsen wachsen und wachsen.

Dann war es Zeit für die Mittagspause und wir ließen uns die Gelegenheit nicht entgehen, eine Pizza in Italien zu genießen.

Am Nachmittag fuhren wir auf kleinen, kurvenreichen Straßen mit fast keinem Verkehr zurück.

Und noch ein kleiner Sightseeing-Stopp an der Burg Catzenzungen, wo wir die ältesten Rebstöcke der Welt sehen konnten.

Und dann ging es weiter über die Weinstraße nach Bozen.

Was für ein Tag, einfach atemberaubend. 

Wine and fruits all along the way to the Meran Pass
Great fun on amazing roads.
Arrival at Mote Penegal
Hmmm, something strange happened here….
What a view, simply incredible.
Kaffee mit Aussicht
Wow what a delicious Pizza we got…
Karin fand eine kleine Gelateria und konnte der Versuchung natürlich nicht widerstehen.
Schloss Catzenzungen
Der letzte Pass des Tages bevor es eieder hinunter bach Bozen geht.

Tag 4: Bozen - Pontresina

Der Wetterbericht sagt Temperaturen von über 25° voraus, über 300km stehen uns bevor und dabei werden wir drei Pässe bezwingen, darunter die Königin der Alpen, den Stelvio-Pass, sowie den nicht weniger anspruchsvollen Gaviapass. Es wird also ein anstrengender Tag, sodass wir uns gemeinsam entschieden haben etwas früher in den Tag zu starten. Manche konnten in Vorfreude auf die weltberühmten Pässe ohnehin nicht lange schlafen und so starteten wir pünktlich in unser nächstes Abenteuer. 

Daily Briefing in Bozen, was uns heute wohl erwartet?
Die Bikes sind auf jeden Fall startklar
Todd, Kurt und Doug sind stolz den Stelvio gemeistert zu haben. Zu recht!
Pflicht am Stelvio: Brunos Hotdogs
Alle sind glücklich am Fuße des Stelvio Passes angekommen. Manche hatten noch nicht genug und so sind wir direkt zur nächsten anspruchsvollen Bergstraße gefahren: Dem Gavia-Pass
Stelvio und Gavia an einem Tag?
. .ein bisschen verrückt muss man dafür schon sein

Tag 5: Pontresina - Warth

Today we leave Pontresina in a northerly direction and it won't be long before we reach our first pass of the day. The Albula Pass is, along with two other passes, one of three that connect the Engadine with the Rhine Valley.

The Albula is probably the most beautiful and interesting, also in terms of motorcycling. If we are lucky, we will meet a train of the Rhaetian Railway, which with its bright red color is the icing on the cake of every landscape photo.

After the Albula Pass, our route was supposed to take us through the Lentzerheide ski area, but due to construction, we had to detour through the town of Davos, right at the foot of the Flüela Pass, one of the other two passes that connect the Engadine with the Rhine Valley. Since we were so close, we spontaneously decided to drive up to the top for a quick coffee break and then back down to continue our journey.

Just before we left Switzerland, we had to stop for lunch, because Stefan and Roland had prepared a nice picnic spot.

After lunch we headed to our last country of the tour, Lichtenstein.

A tiny principality that was a tax haven until a few years ago, which is why there is hardly a bank in the world that doesn't have a branch in Liechtenstein.

Then we continue and before you know it, we have already left the small country and are back in Austria, more precisely in Vorarlberg, the smallest province in Austria. Here the Furkajoch awaits us, a not very high but technically very exciting pass with some single-track sections and many blind curves. From the top of the pass we can look back into the Rhine Valley. From here we head deep into the Bregenzerwald until we reach Warth, our destination for the day and one of the most beautiful situated hotels of the tour.

 

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Heute verlassen wir Pontresina in nördlicher Richtung und es wird nicht lange dauern, bis wir unseren ersten Pass des Tages erreichen. Der Albulapass ist neben zwei anderen Pässen einer von dreien, die das Engadin mit dem Rheintal verbinden.

Der Albula ist wohl der schönste und interessanteste, auch in Bezug auf das Motorradfahren. Wenn wir Glück haben, treffen wir auf einen Zug der Rhätischen Bahn, der mit seiner leuchtend roten Farbe das i-Tüpfelchen auf jedem Landschaftsfoto ist.

Nach dem Albulapass sollte unser Weg eigentlich durch das Skigebiet Lentzerheide führen, doch aufgrund von Baustellen mussten wir einen Umweg über die Stadt Davos fahren, direkt am Fuss des Flüelapasses, einem der beiden anderen Pässe, die das Engadin mit dem Rheintal verbinden. Da wir so nah dran waren, beschlossen wir spontan, für eine kurze Kaffeepause bis zur Spitze zu fahren und dann wieder hinunter, um unsere Reise fortzusetzen.

Kurz bevor wir die Schweiz verließen, mussten wir zum Mittagessen anhalten, denn Stefan und Roland hatten einen schönen Picknickplatz vorbereitet.

Nach dem Mittagessen ging es dann in unser letztes Land der Tour, Lichtenstein.

Ein winziges fürstentum, das bis vor ein paar jahren ein steuerparadies war, weshalb es kaum eine bank auf der welt gibt, die nicht eine niederlassung in Liechtenstein hat.

Dann geht es weiter und ehe man sich versieht, haben wir das kleine Land schon wieder verlassen und sind wieder in Österreich, genauer gesagt in Vorarlberg, dem kleinsten Bundesland Österreichs. Hier wartet das Furkajoch auf uns, ein nicht sehr hoher, aber fahrtechnisch sehr spannender Pass mit einigen einspurigen Abschnitten und vielen blinden Kurven. Von der Passhöhe aus können wir zurück ins Rheintal blicken.

Von hier aus geht es tief in den Bregenzerwald hinein bis nach Warth unserem Tagesziel für heute und in eins der schönst gelegenen Hotels der Tour.

Albula pass the first one for today.
Coffe stop at thd Flüela pass, the second one on our schedule.
Gunter and Karin enjoying the ride.
Stefan and Rolly had a surprise for us today. The classic Edelweiss picnic could not be missed.
The famous Hochtannberg pass, just before we reach our Hotel.

Tag 6: Warth - Erding

Wir brechen zum letzten Fahrtag auf. In Warth gestartet, lässt das Namlos-Tal unsere Biker-Herzen höher schlagen, bevor uns die Route anschließend durch den wunderschönen bayrischen Voralpenraum zurück nach Erding bringt. Natürlich stehen auch heute wundervolle Stops auf dem Programm, wie beispielsweise ein Picknick am malerischen Plansee oder eine Besichtigung des Schloß Linderhof, eines der drei Schlösser des Märchenkönigs Ludwig II.

Auch wenn wir den letzten Fahrtag voll genießen - das Wetter meint es auch heute wieder gut mit uns - sind wir doch etwas wehmütig als wir am Abend im Hotel ankommen. Unglaublich wie schnell die Zeit vergeht, wenn man sie mit seinen Lieblingsbeschäftigungen verbringt. Motorradfahren und Reisen, das hat uns vor sieben Tagen zusammengebracht und das war es, was wir die ganze Woche über in vollen Zügen genossen haben.

Wir sagen Danke für eine Tolle Zeit und freuen uns auf ein Wiedersehen. 

Blick vom Hotelparkplatz, die Alpen präsentieren sich nochmal von der schönsten Seite
Kurt bei der Besichtigung des Schloss Linderhof, die Spiegelreflex immerer parat...
...während Gunter ihn von oben im Blick hat
Picknick präsentiert von Roland und Tom....
...am malerischen Plansee
Todd, der Meister des Selfies, mit der Crew am Plansee
Und das war sie, die HAT2303. 7 Tage, 5 Länder und 1200km. Wir bedanken uns bei unseren Freunden aus Brazilien und den USA
Am letzten Abendessen lassen wir die Tour nochmal Revue passieren und erzählen uns von unseren Highlights
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Peter Alderson
Donnerstag, 10. August 2023 um 10:28

Enjoy the tour Tom
Tom Friden
Donnerstag, 10. August 2023 um 18:22

Thanks Peter. We will, just went to one of your favorite roads today… Stelvio pass.
Günter
Mittwoch, 9. August 2023 um 19:18

Liebe Leute von Edelweiß-Travel, wir danken nochmal für die super Hilfe am Penegal und hoffen ihr hattet weiterhin eine gute Fahrt. Wir werden für Euch bei allen unseren Motorradfreunden Werbung machen und eventuell mal mit Euch fahren. Der Reifen ist dicht und hat Gavia und Stilfser-Joch gut überstanden. Schönen Abend Euch allen und Dank an die Gruppe für‘s warten. Herzlichst, Otto und Günter aus PAF.
Tom Friden
Mittwoch, 9. August 2023 um 19:23

Hi Günther, na super, das freut mich zu hören, dann hat sich die Arbeit ja gelohnt.
Tom Friden
Mittwoch, 9. August 2023 um 23:12

Vielen Dank für die Information. So ein Reifenschaden hab ich auch noch nicht gehabt. Wünsche euch noch ne gute Heimreise.
Vielleicht sieht man sich ja mal auf Tour.
Würd mich freuen.
Beste Grüße.
Tom
Günter
Donnerstag, 10. August 2023 um 19:41

Hi Tom, so einen Helfer in der Not habe ich aber auch noch nicht erlebt. Werde mal Eure Website im Auge behalten und wenn Du eine Tour führst, die ich noch nicht kenne und mich interessiert, bin ich dabei. Grüße und allzeit gute unfallfreie Fahrt, Günter
Tom Friden
Samstag, 12. August 2023 um 07:35

Servus Günter,
ja schau gerne mal vorbei ich schätze da wirst du einiges findes was interessant sein dürfte.
Beste Grüße
Tom

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